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ᐅ Baumit Multicontact 55 w als Innenputz


Erstellt am: 08.02.19 17:21

R
Roppo
08.02.19 17:21
Hallo,

Unser Neubau wurde gerade mit einem Kalk-Zement Putz verputzt, weil uns die Diffusionsoffenheit der Wände wichtig war.
Leider gefällt uns das Ergebnis in Q2 nicht so gut, dass wir die Wände unmittelbar streichen würden, was grundsätzlich geplant war.

Nun ist die Frage, wie man die Wände noch etwas glatter verputzt bekommt, ohne den Vorteil der Diffusionsoffenheit (im Gegensatz zu einem ganz glatten Gipsputz) zu vernichten.

Ich habe dazu einen örtlichen Putzer gefragt. Dieser sagte, er würde das mit Baumit Multicontact machen, und zwar mit einer Reibetechnik mit einem Schwamm, nicht gespachtelt oder geglättet. Er hat das schon auf 2 Quadratmetern vorgemacht und das Ergebnis gefällt uns sehr gut.

Was wir nicht beurteilen können ist, ob der Putz wirklich so gut, also Diffusionsoffen ist. Oder ob das dem Prinzip des gesunden Raumklimas entgegen läuft. Auf Werbesprüche von Baumit gebe ich an der Stelle nicht so viel.
Kann jemand mehr über den Putz berichten oder in der Frage sonst wie etwas sinnvolles beitragen?

Schöne Grüße
Roppo

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Hallo Roppo,

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D
dertill
08.02.19 21:55
Allgemein gilt bei KZP je weniger Zement, desto diffusionsoffenr und schimmelhemmender.
Der Multicontact ist wie der Name schon sagt für alle Nawendungen innen außen und sogar auf WDV geeignet. Aber er ist Wasseraufnahmeklasse W2 stark wasserabweisend. Da geht nix rein. Wir haben bei uns mit Baumit Klima Fein W gute Erfahrungen gemacht. Der ist Klasse W0 mit kaum Zement. Nach einem Jahr wohnen ist die Luft hier Top ohne Wohnraumlüftung.
Noch besser gefiel mir aber Klima Glätt W, aber das Glätten ist sehr viel arbeit und teuer. Im gesamten Wohnbereich haben wir die Glätte, aber halt selber aufgebracht. Die Klima Reihe von Baumit hat insgesamt nur wenig Zementzuschlag.

Für das passende Raumklima solltest du beim Streichen aber auch Silikatfarbe nehmen
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