ᐅ Können Erschließungsleitungen geteilt werden? Erfahrungen?
Erstellt am: 05.11.18 22:35
Hallo zusammen,
ich habe hier mal eine technische Frage. Situation: Voll erschlossenes, unbebautes Grundstück wird geteilt, wodurch der abgetrennte Teil keine eigene Erschließung hat (gemeint sind Ver-/Entsorgungsleitungen, nicht die Straßenzufahrt). Können die vorhandenen Erschließungsleitungen im Boden "aufgeteilt" und daran beide Grundstücke angeschlossen werden oder muss für das neue Grundstück eine neue Erschließung von der Straße aus durchgeführt werden?
Mir geht es nicht um die rechtliche Betrachtung, sondern ausschließlich um die technische Durchführbarkeit. Geht das überhaupt? Sind die Durchmesser der Erschließungsleitungen ausreichend? ...?
Hintergrund ist natürlich, dass die Verlegung der Hausanschlüsse auf eigenem Grund deutlich kostengünster sein dürfte als eine komplett neue Erschließung über die Hauptversorgungsleitungen in der Straße zu veranlassen.
ich habe hier mal eine technische Frage. Situation: Voll erschlossenes, unbebautes Grundstück wird geteilt, wodurch der abgetrennte Teil keine eigene Erschließung hat (gemeint sind Ver-/Entsorgungsleitungen, nicht die Straßenzufahrt). Können die vorhandenen Erschließungsleitungen im Boden "aufgeteilt" und daran beide Grundstücke angeschlossen werden oder muss für das neue Grundstück eine neue Erschließung von der Straße aus durchgeführt werden?
Mir geht es nicht um die rechtliche Betrachtung, sondern ausschließlich um die technische Durchführbarkeit. Geht das überhaupt? Sind die Durchmesser der Erschließungsleitungen ausreichend? ...?
Hintergrund ist natürlich, dass die Verlegung der Hausanschlüsse auf eigenem Grund deutlich kostengünster sein dürfte als eine komplett neue Erschließung über die Hauptversorgungsleitungen in der Straße zu veranlassen.
Fuchur schrieb:
Sind die Durchmesser der Erschließungsleitungen ausreichend?Das kommt darauf an, was Du bauen willst. Für zwei Einfamilienhäuser wird es mit Sicherheit ausreichen. In der Beispielrechnung eines Dimensionierungsleitfadens habe ich gelesen, dass bei 1,1% Gefälle eine DN125-Grundleitung für 52 Wohneinheiten reicht.
Es kommt immer drauf an was du vor hast. Willst du das andere Grundstück verkaufen? Wenn ja dann überlege genau ob du das so willst. Dann müssen nämlich zwangsläufig leitungrechte vom anderen Grundstück in dein Grundbuch eingetragen werden. Und wenn Mal auf dem anderen Grundstück was ist reißen sie dein Grundstück auf.
R
readytorumble06.11.18 08:56Ich denke nicht, dass die Versorger da mitspielen.
Bei Telekommunikation ist es oftmals so, dass nur eine Doppelader in ein Einfamilienhaus geht und diese wird dort benötigt.
Bei Telekommunikation ist es oftmals so, dass nur eine Doppelader in ein Einfamilienhaus geht und diese wird dort benötigt.
Ähnliche Themen