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ᐅ Zusatzheizung für Bad mit träger Fußbodenheizung gesucht


Erstellt am: 02.10.18 11:36

D
DasHausimWald
02.10.18 11:36
Hallo zusammen!

Vorab zum Hintergrund:
Wir haben letztes Jahr in Süddeutschland ein Haus im Wald aus den 80er Jahren gekauft, das über eine ebenso alte, voll funktionsfähige, aber unglaublich teuer zu betreibende Elektro-Fußbodenheizung verfügt.
Dabei sind Drähte im Boden verlegt, es sind keine Wasserrohre.
So beheizen wir 250 qm Wohnfläche mit einer "Heizung", die im Keller an der Wand hängt und die Größe einer Schuhkiste hat.

Nach mehreren Angeboten zur Umrüstung auf eine Öl- oder Pellet-Zentralheizung, die extrem kostenintensiv wäre, da wir ja auch keine Rohre in den Wänden oder Heizkörper haben, und diversen Ideen der Heizungstechniker (Einzel-Pelletofen im offenen Wohn-Esszimmer-Küche Bereich, den Rest weiterhin elektronisch heizen...) haben wir uns entschlossen, die bestehende Elektro-Heizung erst einmal weiter zu nutzen und mit dem Grundofen (Kachelofen) im Wohnbereich mit Holz dazu zu heizen.
Trotzdem haben wir im ersten Winter einen Stromverbrauch von ca 17.000 kw/h pro Jahr gehabt (hoch gerechnet, nur für den Heizstrom). Diesen würden wir natürlich gerne im zweiten Winter senken.

Jetzt geht die Heizperiode wieder los und ich suche nach einer sparsamen und sicheren Lösung fürs Badezimmer. Wir sind beide Vollzeit berufstätig außer Haus, und nutzen dieses nur daher morgens eine Stunde und abends eine halbe Stunde.
Ab dem Winter kommt ein Baby hinzu, dann ändert sich das Nutzungsverhalten also.

Ich suche jetzt eine Idee, wie man das Bad zu den Nutzungszeiten schön warm bekommt, während wir die Elektro-Fußbodenheizung, die sehr träge ist, dort auf eine Basis-Temperatur von ca. 18 oder 20 Grad einstellen.
Ich würde dann gerne morgens und abends das Bad auf angenehme 24 Grad hochheizen, und halt ab dem Winter auch zwischendurch, z.B. wenn ich das Baby bade.

Habe an einen kleinen Heizlüfter gedacht, der müsste aber wohl an der Wand montiert sein und spritzwassergeschützt sein, damit er nicht zum Sicherheitsrisiko wird. Mein Mann lehnt aus Sicherheitsgründen einen Heizlüfter ab.
Was bietet sich hierfür am besten an? Heizstrahler? Infrarot-Strahler? Handtuch-Wärmer für die Wand?
Hat jemand eine Idee?
H
haydee
02.10.18 12:59
Wir haben im Bad einen Infrarotheizspiegel mit Thermostat. Der heizt wenn notwendig automatisch zu. Sehr angenehme Strahlwärme. Ob das ganze in einem älteren Haus Sinn macht keine Ahnung. Finde ihn ganz angenehm.

Für das Baby würde ich einen normalen Heizstrahler über den wickeltisch montieren. Ziehst am Pendel und er strahlt gleich Wärme ab. Heizt natürlich nur punktuell. Schaltet sich automatisch ab. Hängt außer Reichweite vom Kind

Währe bei euch nicht eine Photovoltaikanlage sinnvoll evlt. mit Speicher?
Y
ypg
02.10.18 13:05
Ja, Infrarotwärme
D
DasHausimWald
02.10.18 13:21
Danke für eure Beiträge, ich werde mich mal nach Infrarot-Spiegeln bzw. Strahlern umsehen.

Der Wickeltisch fürs Baby wird wohl eher im Kinderzimmer stehen und daher ist dort ein normaler Heizstrahler dann sicher problemlos möglich. Muss ja dann nicht mal einer für Nassräume sein.
haydee schrieb:

Währe bei euch nicht eine Photovoltaikanlage sinnvoll evlt. mit Speicher?

Ja, da haben wir uns auch schon informiert, haben auch eine große nach Süden ausgerichtete Dachfläche, das würde sich schon lohnen. Allerdings will bislang niemand eine Photovoltaikanlage auf ein fast 40 Jahre altes Dach montieren, dieses ist aber auch noch so gut in Schuss, dass es laut Dachdecker noch 5-15 Jahre halten könnte.
Danach wollen wir das Dach neu dämmen und decken lassen und dann auch eine Photovoltaikanlage anbringen lassen. Speicher ist hier bislang nicht vorgesehen, wir bräuchten einen Wunder-Speicher der ein halbes Jahr den Strom speichert, also vom Sommer in den Winter 😉.
Stattdessen gibt es eine Energiefirma in unserer Region die ein kw/h-Konto anbietet, d.h. man speist den im Sommer generieren Strom ihr System und sie können ihn als "saubere Energie" verkaufen. Unsere erzeugten kw/h bekommen wir als "Guthaben" auf ein kw/h-Konto eingezahlt und können diese im Winter kostenfrei zurück bekommen. Das ist die bislang beste Lösung die wir finden können, denn obwohl es technisch schon jetzt möglich wäre, den Strom selbst zu erzeugen und in die Fußbodenheizung zu speisen, würden wir im Sommer massig Heizstrom haben, aber nicht heizen, während wir im Winter kaum Strom erzeugen, aber massig Strom bräuchten.
H
haydee
02.10.18 13:25
Das Energiekonto hört sich gut an. Sicherlich im Moment besser als der Speicher

OT
Wenn es geht stelle den Wickeltisch ins Bad.
Du brauchst öfter mal Wasser - egal ob morgendliches Waschen oder die Spuren der ausgelaufenen Windel zu beseitigen.
Im Bad ist es in der Regel auch wärmer, als im Kinderzimmer das außer als Baby-Rumpelkammer nicht wirklich genutzt wird
O
Obstlerbaum
02.10.18 15:25
Photovoltaik um die elektrische Fußbodenheizung zu betreiben, halte ich auch nicht für einen Geniestreich. Dann lieber mal Dach und Keller-/Außenwände dämmen, um den Bedarf zu reduzieren.
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