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ᐅ Bekommen wir ein Feuchtigkeitsproblem im Keller?


Erstellt am: 24.09.18 09:05

M
MaytO
24.09.18 09:05
Hallo zusammen,

Ich hoffe ich habe das richtige Unterforum gewählt, immerhin geht es bei Dämmung oft um Feuchtigkeit/Wärmebrücken etc.:
Ich mache mir aktuell Sorgen über den Temperatur/Feuchtigkeitshaushalt in unserem zukünftigen Treppenhaus. Momentan läuft der Tiefbau, es ist also bei Bedarf noch vieles änderbar (Dämmung, Türen etc.).

Geplant ist ein offenes Treppenhaus, das sich über Keller, EG und OG erstreckt. Der Keller ist Ortbeton mit 10cm Perimeterdämmung, das EG und OG ein Holzskelettbau. Das Treppenhaus liegt an einer Außenwand, auch im Kellergeschoss liegt diese Außenwand (mit 10cm Dämmung) frei. Der Boden im UG ist über FB-Heizung beheizbar (einzeln zu regeln über ein Raumthermostat).

Jetzt meine Bedenken: Da die drei Geschosse ja frei miteinander verbunden sind, wird sich stets ein gewisses Temperaturgefälle von oben nach unten einstellen. Bedeutet beispielsweise im Sommer, die heiße feuchte Luft welche im OG durch Bäder… entsteht kühlt ab, sinkt nach unten in den Kellerflur und kondensiert. Selbiges gilt beispielsweise für Feuchtigkeit welche in der offenen Küche im EG entsteht.
Im Winter das Selbe, nur kann da die Fußbodenheizung im Kellerflur aktiviert und so dem Temperaturgefälle entgegengewirkt werden. Allerdings wäre dann natürlich eine deutliche Temperaturdifferenz zwischen beheiztem Kellerflur und z.B. dem unbeheizten Technik-/Waschraum im Keller vorhanden.

Jetzt die Frage an Euch: Hypothetisches Problem oder realistische Bedenken? Hat jemand eine vergleichbare Situation und Erfahrungswerte? Wie sollte ggf. Abhilfe geschaffen werden? (Das Keller-Treppenhaus geschlossen auszuführen würde ich gerne vermeiden.)

Danke für Eure Hilfe und viele Grüße
Tobias
Y
ypg
24.09.18 09:29
Eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung ist etwas sehr sinnvolles 🙂
D
dertill
24.09.18 10:26
MaytO schrieb:
Bedeutet beispielsweise im Sommer, die heiße feuchte Luft welche im OG durch Bäder… entsteht kühlt ab, sinkt nach unten in den Kellerflur und kondensiert. Selbiges gilt beispielsweise für Feuchtigkeit welche in der offenen Küche im EG entsteht.

Warum sollte im SOMMER die warme Luft im OG abkühlen? Warum sollte sie erst abkühlen, dann nach unten sinken und anschließend dort Tauwasser ausfallen?

Sicher wird sich ein leichtes Temperaturgefälle einstellen. Tut es aber auch mit Türen zum Treppenhaus und die sind auch nicht luftdicht. Wenn die Kellerwand am Treppenhaus offen liegt, also quasi am Hang, würde ich hier vielleicht eher auf 140mm Dämmung gehen, dann ist jegliches Unterschreiten irgendeines Taupunkts an der Innenseite vermieden.

Und zwischen Technikraum und Kellerflur wird vielleicht ein Wärmegefälle sein, aber nur, weil es im Flur kälter ist. Die Abwärme der Geräte wird bei einem Neubau-Keller schon ausreichen um den zu temperieren.
M
MaytO
25.09.18 09:10
Ok, danke für Eure Einschätzung. Dann mach ich mir da mal keine Sorgen mehr drüber.
Die Kellerdämmung auf 140mm erhöhen geht leider aufgrund der Schwellkonstruktion unseres Hauses nicht ohne Probleme/Zusatzaufwand.
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