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ᐅ Bauernhaus mit Grundwasser Problem - Wie am besten angehen?


Erstellt am: 07.09.18 10:55

P
Pelix
07.09.18 10:55
Hallo an alle

Wir haben ein 70 Jahre altes Bauernhaus gekauft, wo natürlich noch einiges dran gemacht werden muss, was uns aber auch bewusst ist. Ich bin gelernter Tischler und möchte so viel wie möglich selber an dem Haus machen.

Jetzt komme ich zu meiner Frage, dass Haus steht in Ostfriesland und wir haben drei Räume im Haus, die unter dem Holzboden hohl sind. Also darunter sind Balken und dann kommt Erde und in einem von den drei Räumen (Küche) kommt ganz gern mal das Grundwasser durch.
Jetzt würde ich die Räume ganz gerne verdichten und auffüllen, wie ist da die beste Vorgehensweise?
Hab schon ein wenig im Internet gelesen aber so richtig schlau bin ich daraus nicht geworden, hoffe das jemand damit auch schon Erfahrung gemacht hat. Die zweite Überlegung war, es eine Firma machen zu lassen aber das wird dann bestimmt gut teurer, denke ich.
Vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen, danke schon mal für die Antworten.
C
Climbee
08.09.18 16:06
Wenn du es richtig machen willst, wird das ein Riesenakt...

Mein Bruder hat ein altes Bauernhaus aus dem 16Jhdt saniert und hat auch den kompletten Boden neu machen müssen (dabei hatten sie halt nur kalte Füße, nicht nasse...)

Unter dem Holzboden beginnt schon direkt das Erdreich? Also keinerlei Dämmung etc? Wie in einer Scheune? Da lebt ihr drin??? puh...

Also wenn du einen Boden haben willst, der zumindest einigermaßen den heutigen Ansprüchen an Komfort und Energievorschriften genügt, dann alten Boden komplett raus, mind. 50cm tief abgraben ins Erdreich und dann wird, wenn ich mich richtig erinnere, aufgekiest, Dämmung, Bodenplatte, Bodenaufbau (Estrich, Holzboden, ggf. beides)

Sind die Wände denn trocken, wenn das Haus quasi im Wasser steht?

Wenn ihr eh schon kein Haus mehr habt, sondern eine Baustelle, dann würde ich auch darüber nachdenken, die Wände trocken zu legen.

Und last but not least: das Haus ist erst 70 Jahre alt? Ist da schon Denkmalschutz drauf? Ich hoffe nicht für euch... Trotzdem die Frage: ist es denn wirklich erhaltenswert? Wenn ich lese, daß es quasi keinen anständigen Boden gibt, würde ich da mal intensiver drüber nachdenken, ob es Sinn macht, hier wirklich viel Geld zu versenken um ein Heim zu erhalten, das zumindest annäherungsweise den heutigen Ansprüchen genügt oder ob man da nicht lieber über Abriss und Neubau nachdenkt.
1
11ant
08.09.18 16:34
Pelix schrieb:
Wir haben ein 70 Jahre altes Bauernhaus gekauft, [...] und wir haben drei Räume im Haus, die unter dem Holzboden hohl sind. Also darunter sind Balken und dann kommt Erde
Die Baubeschreibung klingt so gar nicht nach erst siebzig Jahre alt - das wäre ja sogar noch "nach dem Krieg" gewesen. Und es klingt, als seien nur drei Räume betroffen, und weitere Räume hätten einen anders aufgebauten / gegründeten Boden (?)
https://www.instagram.com/11antgmxde/
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H
hampshire
09.09.18 09:15
Eine mögliche Lösung ist eine Pumpe, die ab einem definierten Grundwasserspiegel aktiv wird. Das Wasser geht dann in die Kanalisation.

Welche Schäden das Haus bereits hat und was noch getan werden muss kann ich natürlich nicht sagen.
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