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ᐅ Grundstückskauf ratsam bei Gefälle von 3m? - Erfahrungen?


Erstellt am: 07.05.18 16:32

M
Marco0782
07.05.18 16:32
Hallo Zusammen,
wir stehen grade kurz vor der Entscheidung ein Baugrundstück in einem noch neu zu erschließendem, entstehendem Neubaugebiet zu erwerben.
Wir sind uns allerdings unsicher wegen der Lage bzw. Gefälle beim Grundstück.
Das Grundstück weist von OK Straße bis zum Ende des Grundstücks einen Höhenunterschied von 3m bei 24m Tiefe (7°).
Wir wollen ohne Keller bauen.
Kann mir jemand Erfahrungswerte mitteilen?
Das Grundstück müsste ja demnach ausgeschachtet werden, ist dies sehr Kostenintensiv?
Nach meiner Berechnung müsste das ca. 200m³ Erde bedeuten.

Vielen Dank im Voraus
H
haydee
07.05.18 16:50
Wie groß ist das Gefälle im Baufenster?

Du kannst mit UG bauen. Ich schreibe nicht Keller, weil man ein Untergeschoss als vollwertigen Wohnraum nutzen kann.
Es gibt die Möglichkeit für Splitlevel
und ja nach Gefälle auch Bodenplatte

Möchtest du einen Bungalow bauen und von den 3 Meter entfallen ca. 2 Meter im Baufenster würde ich Abstand nehmen.
F
Fuchur
07.05.18 17:00
Relevant für ein mögliches UG und die Wohnlichkeit ist auch, in welche Richtung der Hang abfällt.

Bei dem Gefälle geht aus meiner Sicht an einer individuellen Architektenplanung kein Weg vorbei, wenn es denn halbwegs vernünftig werden soll. Geht ja auch mit Staffelgeschossen u.ä. Wir reden bei 10m Hausbreite immerhin über knapp 1,50m Unterschied. Unsere (zukünftigen) Nachbarn haben sich die Terrasse im Süden ausgeschachtet und das Haus an das tiefer gelegene Grundstücksende gesetzt. Aus meiner Sicht recht bescheiden, sowohl in Optik als auch in Nutzung. Am Ende der Terrasse geht nun ein gut 2m hoher Wall hoch bis zum natürlichen Bodenniveau.
M
Marco0782
07.05.18 17:02
Das Grundstück hat die Abmessungen von 18,75(Breite) und 27,50m in die Tiefe. In der Breite ist es eben aber nach hinten raus steigt das Gelände an um die ca. 3m von 0 auf 25m. Wir wollen definitiv nur EG und OG bauen. Geht das dann?
M
Marco0782
07.05.18 17:04
Fuchur schrieb:
Relevant für ein mögliches UG und die Wohnlichkeit ist auch, in welche Richtung der Hang abfällt.

Bei dem Gefälle geht aus meiner Sicht an einer individuellen Architektenplanung kein Weg vorbei, wenn es denn halbwegs vernünftig werden soll. Geht ja auch mit Staffelgeschossen u.ä. Wir reden bei 10m Hausbreite immerhin über knapp 1,50m Unterschied. Unsere (zukünftigen) Nachbarn haben sich die Terrasse im Süden ausgeschachtet und das Haus an das tiefer gelegene Grundstücksende gesetzt. Aus meiner Sicht recht bescheiden, sowohl in Optik als auch in Nutzung. Am Ende der Terrasse geht nun ein gut 2m hoher Wall hoch bis zum natürlichen Bodenniveau.
So war dann auch unser Gedanke, die Bodenplattenfläche plus Terrasse ausschachten und dann ein Hang bis zur Ursprungshöhe machen. Aber wir wollte definitiv kein UG oder Staffelgeschoss oder ähnliches Bauen, sondern "nur" EG und OG. Ein klassisches Einfamilienhaus
F
Fuchur
07.05.18 17:20
Mit der Festlegung ist es ja recht einfach, was es an Möglichkeiten gibt. Zieht man die Abstandsflächen ab, dann bleibt doch nur: Haus ans hohe Ende oder ans tiefe Ende des Grundstücks.

Wo liegt Süden?

Dann kannst du die Terrasse legen, in den "Berg" rein, den Hang runter oder quer zum Gefälle.

Aus meiner bescheidenen Sicht passt die Vorstellung von "eurem" Haus nicht zu so einem Grundstück. Vielleicht kann es eine grandiose Aussicht wettmachen
gefällegrundstückterrassehangkellerbaufenster