ᐅ Neubau Beleuchtung Spots Elektrovorbereitung Deckenbrennstellen?
Erstellt am: 15.08.17 11:32
R
R.HotzenplotzR.Hotzenplotz schrieb:
Welches Vorgehen macht hier konkret Sinn? Fragen, wer für ihn die Elektrikgewerke macht und mit dem treffen?Elektriker und Rohbauer, ggf auch der Statiker. Bei Filigrandecken wird das Loch in der Produktion eventuell schon ausgespart.Ok. Danke. Also am Ende doch Betondecke, wenn fertig. Stell ich mir sehr aufwendig vor, da Strahlspots einzusetzen.
Bei uns im Bungalow gibt es ja keine Betondecke, sondern lediglich eine Holzkonstruktion mit Dämmwolle, Folie und Rigips unten dran. Da ist Spots einsetzen natürlich mit der Lochsäge ruckzuck machbar.
Bei uns im Bungalow gibt es ja keine Betondecke, sondern lediglich eine Holzkonstruktion mit Dämmwolle, Folie und Rigips unten dran. Da ist Spots einsetzen natürlich mit der Lochsäge ruckzuck machbar.
K
Knallkörper15.08.17 22:34Maria16 schrieb:
Keine Ahnung, ob es solche Probleme nur im Massivbau mit fertig angelieferten Filigrandecken geben kann...Bei uns sind alle Dosen perfekt nach Zeichnung in die Filigrandecke gekommen. Und das sind über 50 Stück. Die Deckenteile an sich sind doch auch recht genau gefertigt, also verstehe ich nicht, warum man bei euch bei den Dosen geschlampt hat. Normal ist das nicht. Insgesamt haben wir knapp 90 Spots verbaut, zusätzlich haben wir aber auch Lampenauslässe. Wir sind damit sehr, sehr zufrieden. Nachteile sehe ich keine. Wenn es nicht mehr gefällt, wird die Dose zugemacht und übertapeziert.
Außerdem kann man später auch die Spotgehäuse als normalen Lampenauslass verwenden. Bei uns hat eine "Dose" 40 Euro gekostet - also das Kaiser Halo-X Gehäuse fertig verkabelt und eingegossen. An Leuchtmittel kann ich die dimmbaren LEDON Produkte empfehlen. Lampen nach Geschmack.
Spots in Gips-Decke einbauen ist vergleichsweise schwieriger - es staubt, das Kabel will wiedergefunden werden, die Dampfbremse (wo vorhanden) muss geschützt werden, die Max. Einbautiefe ist geringer.
Ähnliche Themen