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ᐅ Entwurf Notarvertrag


Erstellt am: 14.12.15 13:47

S
sauerpeter
14.12.15 15:02
nordanney schrieb:
Ja, wenn es mein "Wunschgrundstück" ist, ist es mir egal! Sind ja "nur" € 4.200, also 1% eines durchschnittlichen Hausbaus.
Und der Grundstückspreis ist in € betrachtet doch sehr gering.

Als Bauträger würde ich mir solche Kunden wünschen.
"Tut uns leid, die Kosten für den Dachstuhl werden jetzt doch 4200,- mehr kosten als geplant."
Jetzt der Kunde: "Kein Ding, legt los!".
Weil ein Dach wollt ihr ja bestimmt sowieso haben wollen... 😕 😀
T
T21150
14.12.15 15:06
Der Verkäufer freut sich doch, jetzt definitiv (fast) einen Käufer zu haben.

Und keiner hat Zeit für nada, auch der Verkäufer nicht: Umsonst beim Notar stehen und keine Unterschrift bekommen.

Ich gehe schon davon aus, dass der Verkäufer wie er es sagte agieren wird und er hat sicher kein Problem, dies bezüglich eben eine Mail zu schreiben...

Davon ab: Beim Bauen fehlt (gegen später) immer Geld, umso besser, wenn man im Vorfeld 4.000 "hat sparen" können. :-)
S
sauerpeter
14.12.15 15:14
T21150 schrieb:
Der Verkäufer freut sich doch, jetzt definitiv (fast) einen Käufer zu haben.

Und keiner hat Zeit für nada, auch der Verkäufer nicht: Umsonst beim Notar stehen und keine Unterschrift bekommen.

Ich gehe schon davon aus, dass der Verkäufer wie er es sagte agieren wird und er hat sicher kein Problem, dies bezüglich eben eine Mail zu schreiben...

Davon ab: Beim Bauen fehlt (gegen später) immer Geld, umso besser, wenn man im Vorfeld 4.000 "hat sparen" können. 🙂

Sehe ich auch so. Meine Angst sind 2 folgende Dinge:
1. Ein erster Vertragsentwurf vom Notar entwickelt wurde und der Verkäufer den darin enthaltenen Passus, das er die Provision übernimmt nicht zustimmt.
Folge: Wir müssen Provision bezahlen oder es kommt nicht zum Abschluss, dann haben wir aber die Notarkosten für den Vertragsentwurf zu tragen.

2. Verkäufer unterschreibt alles, auch den Passus, das er die Provision trägt. Später trägt er die Kosten dann aber doch nicht und die Maklerin holt sich das Geld von uns trotzdem.

Irgendwie sind die Interessenten und Käufer immer die Angeschissenen, kann das sein? Egal wie man es dreht und windet 🙂
Dem Verkäufer passiert nie etwas komischerweise...
Besonders mit dem Geld am Ende 🙂

Ein Schelm wer Böses dabei denkt... 🙄
N
nordanney
14.12.15 15:16
sauerpeter schrieb:
Als Bauträger würde ich mir solche Kunden wünschen.
"Tut uns leid, die Kosten für den Dachstuhl werden jetzt doch 4200,- mehr kosten als geplant."
Jetzt der Kunde: "Kein Ding, legt los!".
Weil ein Dach wollt ihr ja bestimmt sowieso haben wollen... 😕 😀
Warte mal ab, bis Ihr in die Bauphase einsteigt....

Einen Handwerkerauftrag kannst Du allerdings nicht mit dem Grundstückskauf vergleichen - Handwerker gibt es genug, das "Wunschgrundstück" nur einmal.
Wir haben übrigens rd. T€ 40 fürs Grundstück mehr hingelegt, als geplant war 🙁 - dafür ist es letztendlich "das Grundstück" geworden. Soll jetzt nicht überheblich klingen, aber im Endeffekt musst Du Dich digital einfach entscheiden - kaufen und ggf. etwas mehr bezahlen oder weiter suchen.
Wie T21150 es schreibt, versucht Euer Glück mit der schriftlichen Bestätigung. Es scheinen ja nicht viele andere Interessenten da zu sein bei einem Preisnachlass von fast 10%.
T
T21150
14.12.15 15:27
OT: :-) Wir haben damals auch 40T mehr hingelegt für das Wunsch-Grundstück, als geplant.

Zu Punkt2: Halte ich für unwahrscheinlich.

Punkt 1: Möglich, ja. Ich würde aber davon ausgehen, dass es funktioniert. Meine ersten Zusagen damals waren auch mündlich. Und der Verkäufer - seriös - hat sich an alles 1.1 gehalten.

LG
Thorsten
B
Bieber0815
14.12.15 20:44
T21150 schrieb:
Ich persönlich würde schon den Verkäufer + Makler bitten, mir das schriftlich zu bestätigen.
Reicht es nicht, wenn das alles im Notarvertrag steht, dessen Entwurf eh alle Parteien vorher lesen? Nebenabreden sind vermutlich sowieso nichtig.
provisiongrundstücknotarvertragsentwurf