ᐅ Dachüberstand bei Stadtvilla mit Walmdach
Erstellt am: 23.07.15 15:04
Natürlich bringt ein Dachüberstand auch was im EG. Wir haben hier einen 3-Etagen-Altbau mit Hochparterre (also 3,5 Etagen) und vlt. 30-40cm Dachüberstand über dem Eingang (auf über 10m Höhe). Wenn es ganz normal regnet, dann kann man sich dort an die Wand quetschen und unterstellen zum Schlüssel heraussuchen. 50cm umlaufend würde ich machen, ist einfach ein sehr guter Fassadenschutz. Google mal "Algen und WDVS" und schau dir die Bilder an. Zu 95 Prozent kein Dachüberstand. Und jetzt suche mal eine Stadtvilla mit 50cm umlaufendem Dachüberstand und Algen. Wird es sich auch geben, aber extremst viel seltener. Zumal es kostenmäßig am Ende wenig ausmacht, daher ganz klar: 50cm umlaufend sollten es schon sein. Bei den Katalogbildern von Weberhaus sind es bei Stadtvillen soweit ich weiß 100cm umlaufend und das sieht einfach nur super cool aus.
(Hauptgrund aber ohne Frage: passiver Bautenschutz!!!)
(Hauptgrund aber ohne Frage: passiver Bautenschutz!!!)
H
Hausqualle26.07.15 13:28daytona schrieb:
Ein Anbieter hat 15cm als ausreichend beschrieben.
Was meint Ihr? .. sollte doch abhängig sein von deinen Überlegungen bezüglich Wärmeschutz , Sonneneinstrahlung und Ausrichtung des Hauses ..Wir haben mit Sonnenstand und Strahlensimulation (in Powerpoint ) den Dachüberstand für die Küchenüberdachung bestimmt. Wobei dass wohl bei 20 cm oder 30 cm sind so relevant ist.
Würde denken, dass es rein optisch ist - ab 50 cm fängt dann vielleicht der Fassaden- und Fensterschutz an.
Würde denken, dass es rein optisch ist - ab 50 cm fängt dann vielleicht der Fassaden- und Fensterschutz an.
Hallo zusammen,
ich hoffe, es ist okay, wenn ich den Thread wiederbelebe. In einem anderen Thread ging es zum Thema Dachüberstand schon relativ hoch her. In dem Thread (ᐅ Zusatzkosten für WohneinheitenSeite 9 | Erfahrungen von Bauherren und Bauexperten (hausbau-forum.de) ) ging es aber eigentlich um ein ganz anderes Thema. Um den Thread nicht noch weiter entgleisen zu lassen, dachte ich, hier bin ich vielleicht besser aufgehoben, weil themennäher.
Ich persönlich finde einen großen Dachüberstand (so ca. 1 Meter) bei Walm-/Zeltdächern auch ziemlich hübsch und hatte das daher bisher in meiner Neubauplanung so vorgesehen.
Meine Frage wäre: In welchem Maße erhöht so ein Dachüberstand denn die Kosten? Ist der Unterschied von 30 cm zu 100 cm enorm?
Das Dach würde ja insgesamt größer werden. Kann man einfach die zusätzliche Dachfläche grob auf den "normalen" Preis (mit geringerem Dachüberstand) aufaddieren?
Oder ist die Konstruktion eines (größeren) Dachüberstands an sich sehr teuer und erhöht die Kosten dann deutlich stärker?
ich hoffe, es ist okay, wenn ich den Thread wiederbelebe. In einem anderen Thread ging es zum Thema Dachüberstand schon relativ hoch her. In dem Thread (ᐅ Zusatzkosten für WohneinheitenSeite 9 | Erfahrungen von Bauherren und Bauexperten (hausbau-forum.de) ) ging es aber eigentlich um ein ganz anderes Thema. Um den Thread nicht noch weiter entgleisen zu lassen, dachte ich, hier bin ich vielleicht besser aufgehoben, weil themennäher.
Ich persönlich finde einen großen Dachüberstand (so ca. 1 Meter) bei Walm-/Zeltdächern auch ziemlich hübsch und hatte das daher bisher in meiner Neubauplanung so vorgesehen.
Meine Frage wäre: In welchem Maße erhöht so ein Dachüberstand denn die Kosten? Ist der Unterschied von 30 cm zu 100 cm enorm?
Das Dach würde ja insgesamt größer werden. Kann man einfach die zusätzliche Dachfläche grob auf den "normalen" Preis (mit geringerem Dachüberstand) aufaddieren?
Oder ist die Konstruktion eines (größeren) Dachüberstands an sich sehr teuer und erhöht die Kosten dann deutlich stärker?
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