Hallo zusammen,
auf der Suche nach Kreditrechnern und Informationen zum Zusammenspiel zwischen Einkommen, Eigenkapital und Kreditsummen bin ich hier gelandet.
Wie schon so viele vor mir möchte auch ich fragen, ob ihr folgendes selbstgestricktes Finanzierungsbeispiel für realistisch haltet.
Ich bin 29 und verdiene 1500 EUR netto, mein Lebensgefährte ist 32 und verdient 2450 EUR netto.
Also rein kommen monatlich 3950 EUR. Habe schon gelesen, dass das zwar eigentlich nicht wenig ist, aber in Bezug auf Hausbau auch nicht gerade viel. Wobei ich das Gefühl habe, dass wir vielleicht besser haushalten, als andere
Stand jetzt haben wir eine Eigentumswohnung, die zum Baubeginn im Frühjahr 2016 bezahlt sein wird (Darlehen 1). Grundstück ist ebenfalls schon vorhanden und auch finanziert (Darlehen 2).
Die Wohnung wird verkauft und mit dem Erlös das Grundstück bezahlt (passt 1:1), somit wäre der Grund und Boden unser eingebrachtes Eigenkapital und zu finanzieren wäre der Hausbau an sich.
Die beiden Darlehen zusammen belasten uns monatlich mit 1100 EUR.
Mein Lebensgefährte hat zudem Unterhaltsverpflichtungen von 300 EUR.
Hausgeld zahlen wir aktuell 260 EUR.
Nichtmonatliche Kosten habe ich summiert und auf die Monate umgelegt, es ergeben sich 190 EUR mtl.*
Internet, Handy, Friseur kommen dazu mit 140 EUR.
Tanken 250 EUR.
Lebensmittel 300 EUR.
Kleidung, Hobbys, Urlaub 500 EUR.
Bleibt rechnerisch eine Sparrate von 900 EUR, die auch in der Praxis vorhanden ist (habe mal das Mittel über die letzten Monate gebildet).
*nicht-monatlich sind: 2x Kfz-Versicherung, 2x Kfz-Steuer, Vereinsbeiträge, diverse Versicherungen, Verhütungskosten , Kontoführungsgebühren, GEZ, Gundbesitzabgaben Wohnung und Grundstück.
Mit Baubeginn wären dann die beiden Darlehen Geschichte und die 1100 EUR „frei“, zzgl. Sparrate von 900 EUR hätten wir also theoretisch 2000 EUR monatlich zur Verfügung, um das Haus zu bezahlen, also gut 50% unseres Nettoeinkommens. Soviel zum finanziellen Hintergrund, nun zum eigentlichen, dem Finanzierungsbeispiel.
Kreditsumme 250.000 EUR
Zins 2%
Tilgung 4%
Monatsrate 1.250 EUR
Laufzeit ohne Sondertilgung 20 Jahre.
750 EUR „Überschuss“.
Darauf basierend die Annahme, die Hälfte des Überschusses für eine jährliche Sondertilgung zu verwenden (12 * 375 = 4.500 EUR). -> Die Laufzeit würde sich von 20 auf 15 Jahre reduzieren.
Ich weiß, vieles wird sich verändern und vieles kommt anders, als geplant. Wir haben noch keine Kinder, wollen aber 2 Kinder haben. Entsprechend wird mein Gehalt mal eine Zeit lang ausfallen, aber wenn ich an Elterngeld und Kindergeld und unseren monatlichen Überschuss denke, bereitet mir das keine Kopfschmerzen. Eine positive Änderung steht auch bevor, wir stehen nämlich beide kurz vor einer Beförderung, die das gemeinsame Monatsnetto um 300 bis 350 EUR erhöhen würde. Das wird wahrscheinlich bis Baubeginn so sein, aber da es noch nicht so ist, habe ich es jetzt nicht eingeplant.
Ich vermute, wir leben verglichen mit anderen Rechenbeispielen hier vermutlich nicht den kostenintensivsten Lebensstil, aber wir haben nicht das Gefühl, auf etwas zu verzichten. Vielleicht weil wir aus früheren Jahren gewohnt sind, mit wenig auszukommen. nicht ganz optimal ist vielleicht, dass unser Eigenkapital „nur“ das Grundstück deckt bzw. ist. Aber ansonsten habe ich zumindest nicht das Gefühl, dass wir uns mit der angepeilten Finanzierungssumme, Rate und Laufzeit übernehmen würden.
Jetzt die Preisfrage: was sagt ihr dazu?
Lg
Cora
auf der Suche nach Kreditrechnern und Informationen zum Zusammenspiel zwischen Einkommen, Eigenkapital und Kreditsummen bin ich hier gelandet.
Wie schon so viele vor mir möchte auch ich fragen, ob ihr folgendes selbstgestricktes Finanzierungsbeispiel für realistisch haltet.
Ich bin 29 und verdiene 1500 EUR netto, mein Lebensgefährte ist 32 und verdient 2450 EUR netto.
Also rein kommen monatlich 3950 EUR. Habe schon gelesen, dass das zwar eigentlich nicht wenig ist, aber in Bezug auf Hausbau auch nicht gerade viel. Wobei ich das Gefühl habe, dass wir vielleicht besser haushalten, als andere
Stand jetzt haben wir eine Eigentumswohnung, die zum Baubeginn im Frühjahr 2016 bezahlt sein wird (Darlehen 1). Grundstück ist ebenfalls schon vorhanden und auch finanziert (Darlehen 2).
Die Wohnung wird verkauft und mit dem Erlös das Grundstück bezahlt (passt 1:1), somit wäre der Grund und Boden unser eingebrachtes Eigenkapital und zu finanzieren wäre der Hausbau an sich.
Die beiden Darlehen zusammen belasten uns monatlich mit 1100 EUR.
Mein Lebensgefährte hat zudem Unterhaltsverpflichtungen von 300 EUR.
Hausgeld zahlen wir aktuell 260 EUR.
Nichtmonatliche Kosten habe ich summiert und auf die Monate umgelegt, es ergeben sich 190 EUR mtl.*
Internet, Handy, Friseur kommen dazu mit 140 EUR.
Tanken 250 EUR.
Lebensmittel 300 EUR.
Kleidung, Hobbys, Urlaub 500 EUR.
Bleibt rechnerisch eine Sparrate von 900 EUR, die auch in der Praxis vorhanden ist (habe mal das Mittel über die letzten Monate gebildet).
*nicht-monatlich sind: 2x Kfz-Versicherung, 2x Kfz-Steuer, Vereinsbeiträge, diverse Versicherungen, Verhütungskosten , Kontoführungsgebühren, GEZ, Gundbesitzabgaben Wohnung und Grundstück.
Mit Baubeginn wären dann die beiden Darlehen Geschichte und die 1100 EUR „frei“, zzgl. Sparrate von 900 EUR hätten wir also theoretisch 2000 EUR monatlich zur Verfügung, um das Haus zu bezahlen, also gut 50% unseres Nettoeinkommens. Soviel zum finanziellen Hintergrund, nun zum eigentlichen, dem Finanzierungsbeispiel.
Kreditsumme 250.000 EUR
Zins 2%
Tilgung 4%
Monatsrate 1.250 EUR
Laufzeit ohne Sondertilgung 20 Jahre.
750 EUR „Überschuss“.
Darauf basierend die Annahme, die Hälfte des Überschusses für eine jährliche Sondertilgung zu verwenden (12 * 375 = 4.500 EUR). -> Die Laufzeit würde sich von 20 auf 15 Jahre reduzieren.
Ich weiß, vieles wird sich verändern und vieles kommt anders, als geplant. Wir haben noch keine Kinder, wollen aber 2 Kinder haben. Entsprechend wird mein Gehalt mal eine Zeit lang ausfallen, aber wenn ich an Elterngeld und Kindergeld und unseren monatlichen Überschuss denke, bereitet mir das keine Kopfschmerzen. Eine positive Änderung steht auch bevor, wir stehen nämlich beide kurz vor einer Beförderung, die das gemeinsame Monatsnetto um 300 bis 350 EUR erhöhen würde. Das wird wahrscheinlich bis Baubeginn so sein, aber da es noch nicht so ist, habe ich es jetzt nicht eingeplant.
Ich vermute, wir leben verglichen mit anderen Rechenbeispielen hier vermutlich nicht den kostenintensivsten Lebensstil, aber wir haben nicht das Gefühl, auf etwas zu verzichten. Vielleicht weil wir aus früheren Jahren gewohnt sind, mit wenig auszukommen. nicht ganz optimal ist vielleicht, dass unser Eigenkapital „nur“ das Grundstück deckt bzw. ist. Aber ansonsten habe ich zumindest nicht das Gefühl, dass wir uns mit der angepeilten Finanzierungssumme, Rate und Laufzeit übernehmen würden.
Jetzt die Preisfrage: was sagt ihr dazu?
Lg
Cora
Hallo Bauexperte,
gerne, ich versuch mal aufzulisten was wir für das Geld erwarten:
- ein eingeschossiges Haus mit 125 bis 130 qm Wohnfläche
- Satteldach, evtl. Flachdachgaube, möglichst Verzicht auf Dachfenster
- Fertiggarage
- Keller (zwar isoliert aber ansonsten nicht in der Qualität eines Wohnkellers ausgeführt)
- Verputzte Fassade
- Fußbodenheizung EG und OG
- Elektrische Rollladen
- Eine Pumpenheizung (?) und Vorbereitung für Solar oder Gas und Solar – das ist so ein Thema bei dem mich mein Lebensgefährte immer abhängt
- Ebenerdige Dusche und eine Wanne im Bad
Das sind die groben Eckdaten, wie genau innen die Treppen und Böden werden sollen, damit haben wir uns noch nicht so sehr auseinandergesetzt.
Lg
Cora
gerne, ich versuch mal aufzulisten was wir für das Geld erwarten:
- ein eingeschossiges Haus mit 125 bis 130 qm Wohnfläche
- Satteldach, evtl. Flachdachgaube, möglichst Verzicht auf Dachfenster
- Fertiggarage
- Keller (zwar isoliert aber ansonsten nicht in der Qualität eines Wohnkellers ausgeführt)
- Verputzte Fassade
- Fußbodenheizung EG und OG
- Elektrische Rollladen
- Eine Pumpenheizung (?) und Vorbereitung für Solar oder Gas und Solar – das ist so ein Thema bei dem mich mein Lebensgefährte immer abhängt
- Ebenerdige Dusche und eine Wanne im Bad
Das sind die groben Eckdaten, wie genau innen die Treppen und Böden werden sollen, damit haben wir uns noch nicht so sehr auseinandergesetzt.
Lg
Cora
B
Bauexperte02.07.15 14:02Hallo Cora,
Danke für die Auflistung!
Nutzkeller: TEUR 40
bspw. 10 elektrische Rollläden: € 2.650,00
ebenerdige Dusche: € 720,00
Rücklage Extra´s: TEUR 10
Fertiggarage 3,00 x 6,00 m: TEUR 7 (mit elektrischem Sektionaltor und Streifenfundament)
Malerarbeiten und Bodenbeläge in EL: TEUR 20
Baunebenkosten: TEUR 35
Außenanlagen in EL: TEUR 10 (nur das Notwendige)
Geschätzte Kosten ca.: TEUR 323.7
Grüße, Bauexperte
Danke für die Auflistung!
ch13! schrieb:Du wirst imho einen Kompromiss suchen müssen
gerne, ich versuch mal aufzulisten was wir für das Geld erwarten:
ch13! schrieb:Einfamilienhaus mit 128 qm GF als Kfw 70 Effizienzhaus: TEUR 198.3 (mit Zwerchgiebel in Flachdachausführung und Luft-Wasser-Wärmepumpe als Wärmeerzeuger)
- ein eingeschossiges Haus mit 125 bis 130 qm Wohnfläche
- Satteldach, evtl. Flachdachgaube, möglichst Verzicht auf Dachfenster
- Fertiggarage
- Keller (zwar isoliert aber ansonsten nicht in der Qualität eines Wohnkellers ausgeführt)
- Verputzte Fassade
- Fußbodenheizung EG und OG
- Elektrische Rollladen
- Eine Pumpenheizung (?) und Vorbereitung für Solar oder Gas und Solar – das ist so ein Thema bei dem mich mein Lebensgefährte immer abhängt
- Ebenerdige Dusche und eine Wanne im Bad
Nutzkeller: TEUR 40
bspw. 10 elektrische Rollläden: € 2.650,00
ebenerdige Dusche: € 720,00
Rücklage Extra´s: TEUR 10
Fertiggarage 3,00 x 6,00 m: TEUR 7 (mit elektrischem Sektionaltor und Streifenfundament)
Malerarbeiten und Bodenbeläge in EL: TEUR 20
Baunebenkosten: TEUR 35
Außenanlagen in EL: TEUR 10 (nur das Notwendige)
Geschätzte Kosten ca.: TEUR 323.7
Grüße, Bauexperte
Hallo Bauexperte,
da haust du mir aber Zahlen um die Ohren. Die passen so gar nicht zu unseren bisherigen Recherchen.
Wir haben schon einige Dokumente (diese Leistungsbeschreibungen, Kataloge) gewälzt und kommen dort auf 230.000 bis 240.000. Ein Freund von uns hat erst kürzlich gebaut und hat insgesamt 270.000 bezahlt, allerdings mit Grundstück und 220.000 ohne. Die Eckdaten passen bis auf Dusche (nicht ebenerdig) und Rollladen (nicht elektrisch) 1:1. Das Haus ist ansonsten von Größe und Optik her unser Orientierungspunkt: Garage, Fassade, Fläche, Keller, diese Pumpe und es ist ein Effizienzhaus.
Ein paar Begriffe, die ich nicht kenne:
WE
Hebeanlage
GF
Lg
Cora
da haust du mir aber Zahlen um die Ohren. Die passen so gar nicht zu unseren bisherigen Recherchen.
Wir haben schon einige Dokumente (diese Leistungsbeschreibungen, Kataloge) gewälzt und kommen dort auf 230.000 bis 240.000. Ein Freund von uns hat erst kürzlich gebaut und hat insgesamt 270.000 bezahlt, allerdings mit Grundstück und 220.000 ohne. Die Eckdaten passen bis auf Dusche (nicht ebenerdig) und Rollladen (nicht elektrisch) 1:1. Das Haus ist ansonsten von Größe und Optik her unser Orientierungspunkt: Garage, Fassade, Fläche, Keller, diese Pumpe und es ist ein Effizienzhaus.
Ein paar Begriffe, die ich nicht kenne:
WE
Hebeanlage
GF
Lg
Cora
Auf Katalogpreise kommt aber noch so einiges. Meist ist der Standard beschrieben und katalogisiert, das Foto zeigt aber Sonderausstattungen - die fangen mit mehr und größeren Fenstern an und hören mit Designerbädern auf. Im Preis ist ja noch nicht einmal das Eingangspodest vor der Tür, geschweige denn eine kleine Überdachung. Die Erdarbeiten, Versorgungskosten sowie alle anderen Baunebenkosten finde ich bei deinen Recherchen leider nicht.
Es muss nicht sofort alles perfekt sein, man kann vieles die nächsten Jahre machen zB Garten und Carport. Nur leider beißen sich diese Anschaffungen mit der gewollten Sondertilgung. Ein Haus birgt nun mal mehr Versteckte Kosten als eine Wohnung. Wenn ich bedenke, wie viel wir schon für Grünzeugs, Pflaster und Geräte ausgegeben haben... Eine Überdachung will man dann auch noch irgendwann auf der Terrasse, eine ordentliche Markise kostet auch 4-stellig ..,
Es muss nicht sofort alles perfekt sein, man kann vieles die nächsten Jahre machen zB Garten und Carport. Nur leider beißen sich diese Anschaffungen mit der gewollten Sondertilgung. Ein Haus birgt nun mal mehr Versteckte Kosten als eine Wohnung. Wenn ich bedenke, wie viel wir schon für Grünzeugs, Pflaster und Geräte ausgegeben haben... Eine Überdachung will man dann auch noch irgendwann auf der Terrasse, eine ordentliche Markise kostet auch 4-stellig ..,
ch13! schrieb:
Ein paar Begriffe, die ich nicht kenne:
WE
Hebeanlage
GF
WE=aus dem Kontext vermute ich mal Wärmeerzeuger (Sprich die Heizung muß so groß Dimensioniert sein, dass auch ein ausgebauter Spitzboden beheizt werden kann.)Hebeanlage= wenn der Einleitepunkt in die Kanalisation höher liegt, als deine Toilette im Keller, muß das Zeug ja irgendwie nach oben, denn Wasser fließt von Natur aus nur nach unten.
GF = Grundfläche
Hallo ypg,
ich kann die von dir aufgelisteten Punkte nachvollziehen. Mich macht nur stutzig, dass wir eine schöne Referenz haben, die definitiv in unser Budget passt. Rasen und Beet wurden selbst angelegt, Laminat wurde selbst verlegt und innen gestrichen - das trauen wir uns auch zu. Unten rechts stand für unsere Freunde am Ende die 220.000. Das hat uns ermutigt, das Thema auch anzugehen.
Was die Sondertilgungen angeht, gut, vielleicht sehe ich das zu optimistisch und immer wenn das Geld da ist, wollen oder müssen wir es anderweitig verwenden rund ums Haus. Dann sind wir trotzdem in spätestens 20 Jahren durch, was völlig in Ordnung ist.
Edit:
Hallo Musketier,
danke. Also Sanitär brauchen wir nicht im Keller. Ein großes Bad im OG und ein Gäste-WC mit Dusche müssen reichen. Also brauchen wir auch nichts nach oben pumpen. Das klingt nach unnötiger Ausgabe.
Im Keller stellen wir uns vor: Heizung, Vorrat, Lagerfläche, Fitnessgeräte, vielleicht Partykeller oder ein Gästezimmer.
Lg
Cora
ich kann die von dir aufgelisteten Punkte nachvollziehen. Mich macht nur stutzig, dass wir eine schöne Referenz haben, die definitiv in unser Budget passt. Rasen und Beet wurden selbst angelegt, Laminat wurde selbst verlegt und innen gestrichen - das trauen wir uns auch zu. Unten rechts stand für unsere Freunde am Ende die 220.000. Das hat uns ermutigt, das Thema auch anzugehen.
Was die Sondertilgungen angeht, gut, vielleicht sehe ich das zu optimistisch und immer wenn das Geld da ist, wollen oder müssen wir es anderweitig verwenden rund ums Haus. Dann sind wir trotzdem in spätestens 20 Jahren durch, was völlig in Ordnung ist.
Edit:
Hallo Musketier,
danke. Also Sanitär brauchen wir nicht im Keller. Ein großes Bad im OG und ein Gäste-WC mit Dusche müssen reichen. Also brauchen wir auch nichts nach oben pumpen. Das klingt nach unnötiger Ausgabe.
Im Keller stellen wir uns vor: Heizung, Vorrat, Lagerfläche, Fitnessgeräte, vielleicht Partykeller oder ein Gästezimmer.
Lg
Cora
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