ᐅ Fragen zur Übernahme des Elternhauses
Erstellt am: 19.03.15 13:00
D
dr.evil9619.03.15 13:00Guten Tag in die Runde,
vor einiger Zeit bin ich auf dieses Forum gestoßen, weil ich mich mit dem Thema im Moment viel beschäftige. Ich hoffe, dass ich hier viel lernen und vielleicht auch einigen helfen kann.
Aktuell mache ich mir Gedanken über die Übernahme meines Elternhauses. Hierzu mal ein paar Eckdaten: 1300qm Grundstück, Wohnfläche ca. 300qm + ausbaufähiges Dachgeschoss, Bj ca. 1930 - 1950, Doppelgarage 72qm, Geschätzter Wert etwa 370.000€.
Zur Zeit bewohnen meine Eltern(beide 55, berufstätig) im EG etwa 120qm, meine Freundin und ich(26 und 27, berufstätig) im DG etwa 110qm. Die restliche Wohnfläche mit drei Zimmern wird an Handwerker und Messegäste vermietet(ca. 600€ Einnahmen im Monat).
Im Zuge der Übernahme gibt es die Überlegung, dass meine Eltern in den aktuell vermieteten Teil des Hauses gehen und uns dann ihre 120qm zusätzlich überlassen. Sanierung- und Umbaumaßnahmen sind relativ viele nötig.
Jetzt stehe ich bei dem finanziellen ein wenig auf dem Schlauch. Das Haus ist noch nicht abbezahlt. Es stehen noch etwa 150.000€ im Raum.
Es wird sicherlich keinen Königsweg geben. Aber welche Maßnahmen sind in einem solchen Fall "üblich"?
Bin über jede Information und jeden Tipp dankbar!
vor einiger Zeit bin ich auf dieses Forum gestoßen, weil ich mich mit dem Thema im Moment viel beschäftige. Ich hoffe, dass ich hier viel lernen und vielleicht auch einigen helfen kann.
Aktuell mache ich mir Gedanken über die Übernahme meines Elternhauses. Hierzu mal ein paar Eckdaten: 1300qm Grundstück, Wohnfläche ca. 300qm + ausbaufähiges Dachgeschoss, Bj ca. 1930 - 1950, Doppelgarage 72qm, Geschätzter Wert etwa 370.000€.
Zur Zeit bewohnen meine Eltern(beide 55, berufstätig) im EG etwa 120qm, meine Freundin und ich(26 und 27, berufstätig) im DG etwa 110qm. Die restliche Wohnfläche mit drei Zimmern wird an Handwerker und Messegäste vermietet(ca. 600€ Einnahmen im Monat).
Im Zuge der Übernahme gibt es die Überlegung, dass meine Eltern in den aktuell vermieteten Teil des Hauses gehen und uns dann ihre 120qm zusätzlich überlassen. Sanierung- und Umbaumaßnahmen sind relativ viele nötig.
Jetzt stehe ich bei dem finanziellen ein wenig auf dem Schlauch. Das Haus ist noch nicht abbezahlt. Es stehen noch etwa 150.000€ im Raum.
Es wird sicherlich keinen Königsweg geben. Aber welche Maßnahmen sind in einem solchen Fall "üblich"?
Bin über jede Information und jeden Tipp dankbar!
B
Bauexperte19.03.15 18:17Guten Abend,
Ich hoffe, Du magst Dich erklären ...
EG (Eltern) - 120 qm
DG (Freundin & Du) - 110 qm
Handwerker - auf welcher Ebene?
Ausbaureserve im Spitzboden - wie viel?
Grüße, Bauexperte
Ich hoffe, Du magst Dich erklären ...
EG (Eltern) - 120 qm
DG (Freundin & Du) - 110 qm
Handwerker - auf welcher Ebene?
Ausbaureserve im Spitzboden - wie viel?
Grüße, Bauexperte
D
dr.evil9619.03.15 18:28Die Handwerker sind ebenfalls im EG, die Ausbaureserve für das DG ist direkt da drüber, flächenmäßig etwa gleich (ca. 9x8m).
B
Bauexperte19.03.15 18:39Guten Abend,
Danke!
Grüße, Bauexperte
Danke!
dr.evil96 schrieb:Ich stehe wohl auf dem Schlauch ... ich habe gerade keine Vorstellung davon, wie Dein Elternhaus aussehen "könnte". EG: 190 qm und DG 110 und Ausbaureserve oberhalb DG nochmals 70 qm? Das kann kaum hinkommen ... oder ein ehedem erweitertes EG um eine Einliegerwohnung 70 qm als Satteldachanbau und darüber DG?
Die Handwerker sind ebenfalls im EG, die Ausbaureserve für das DG ist direkt da drüber, flächenmäßig etwa gleich (ca. 9x8m).
Grüße, Bauexperte
D
dr.evil9619.03.15 18:52Ähnliche Themen