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ᐅ Ytong Porenbeton vs Wienerberger Poroton T9

Erstellt am: 26.04.26 21:08
S
sarajevo83
S
sarajevo83
26.04.26 21:08
Hallo zusammen,

Ich dachte bisher immer der Poroton TP habe im Schallschutz einen leichten Vorteil gegenüber dem Porenbeton.

Laut der Datenblätter aber scheinbar überhaupt nicht.

Beide sind Lambda 009 mit einem U-Wert von 0,23. also in Sachen Wärmeeffizienz tun sie sich nichts. 
Beim Schallschutz aber:

Poroton: Direkt-Schalldämmmaß 41,8
https://www.wienerberger.de/content/dam/wienerberger/germany/marketing/documents-magazines/technical/technical-product-info-sheet/wall/pon-unfilled/DE_MKT_DOC_TEC_PON_Plan-T9-36,5_890.pdf

Porenbeton: Direkt-Schalldämmmaß 47,3
https://technik.xella.de/media/ressources/ytong/technische-produktdatenblaetter/Ytong-ThermStandard-Planblock-2-035-009.pdf?_gl=1*bhp61h*_gcl_au*NTAwODE0ODAuMTc3NzIyOTk0Ng..

Stimmen die Angaben wirklich? Egal wo lese ich der Poroton habe den besseren Schallschutz.
N
nordanney
26.04.26 22:05
Dann vergleich doch mal das Baumittel-Schalldämmmaß Rw. Dann wirst Du - auch nach der Verarbeitung der Steine, den Fenstern, dem Fenstereinbau usw. - am Ende merken, dass es Laborwerte gibt und "echte" Unterschiede. Die sind im fertigen Haus nicht mehr groß, wie zu Beginn gedacht.

Wenn es aber um echten Schallschutz geht, der benötigt wird, taugen beide Steine nur bedingt. Also erzähl mal, vor welchem Schall Du Dich schützen musst?!

P.S. Der Poroton hat so viel Luft in sich (Kammern), dass dies den Schallschutz nach unten drückt. Daher die Werte.
11ant26.04.26 23:50
nordanney schrieb:
P.S. Der Poroton hat so viel Luft in sich (Kammern), dass dies den Schallschutz nach unten drückt. Daher die Werte.

Sowohl der Porenbeton als auch der Porenziegel haben Lufteinschlüsse im Material, was ihre Schalldämmeigenschaften nicht beeinflußt, also weder verbessert noch beeinträchtigt. Der Porenbeton ist von dieser "Hartschaumkonsistenz" abgesehen "massiv", während der Porenziegelstein ein Bündel von Pfeifen darstellt und ungefüllt quasi "mitsingt", während er gefüllt wie in einer Bassreflexbox die Schwingungen langsamer und "tiefer" transportiert.

Ich rate davon ab, sein Heil in Datenblattexegese zu suchen. ("Vergiß´ den Ring ..." - Mel Brooks in "Spaceballs").

Im übrigen kann man so viele Fehler bei Detailanschlüssen machen die Schallbrücken erzeugen, daß der Stein garkeinen Unterschied mehr machen kann.

Bleibt bei meinem Steinemantra !
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S
sarajevo83
27.04.26 07:49
Ich danke euch für die schnelle Hilfe! Letztendlich werden sich beide nicht viel geben, man sollte lieber auf Details am Rollladenkasten, Fenster etc achten. Ein Lärmproblem von außerhalb haben wir sowieso nicht, von daher zweitrangig. Wir bekommen beide preisgleich angeboten. Mich wunderte jedoch das der Unterschied in den Datenblätter fast 6dB ist, also zumindest laut Papier relativ viel!

Beim Porenbeton überwiegen für mich jedoch die Vorteile alleine später etwas an die Wand hängen zu können...
N
nordanney
27.04.26 08:09
sarajevo83 schrieb:
Mich wunderte jedoch das der Unterschied in den Datenblätter fast 6dB ist, also zumindest laut Papier relativ viel!

Laborbetrachtung eines Steins. Nicht der gesamten Wand.

Stell es Dir wie den WLTP-Wert beim Verbrauch vor. Spiegelt auch nicht die Realität wieder.
familie_s27.04.26 08:22
Porenbeton gibt's meines Wissens - zumindest für Innenwände - auch in unterschiedlichen Dichteklassen, die unterschiedliche Schallschutzwerte haben. Das von dir verlinkte Datenblatt ist ein PP2, es gibt noch PP4 oder PP6. Sind aber deutlich schwerer und teurer. 
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