Hallo,
wir planen jetzt schon ein paar Wochen unsere Doppelhaushälfte und sind jetzt soweit, daß wir mit dem Entwurf sehr gut leben können. Uns würde interessieren, ob unsere Aufteilung so Sinn macht.
Bei dem WC,Hauswirtschaftsraum und der Garderobe sind wir uns mit der Anordnung und Größe nicht ganz sicher. Auch ob der Knicks (135°) an der Küchenecke soviel ausmacht ... soll angeblich den Flur "schöner" machen.
Das Haus ist minimalistisch geplant, ist meiner Meinung trotzdem ausreichend groß für eine 3 köpfige Familie.
Ein paar Infos:
Doppelhaushälfte 7x10m (östlich grenzbebaut), Grundstück ca 11,5m breit.
Wir bauen ohne Keller, mit Luftwärmepumpe und Fußbodenheizung.
Auf der Nordseite (Kniestock 1m, Dachneigung 45°) ist die WH=4m, auf der Südseite (Kniestock 2,50m Dachneigung 45°) WH=6m. Dadurch ist der Giebel nach Süden verschoben (auf Höhe der südlich. tragenden Treppenwand). Gauben sind eigentlich nicht geplant.
Der Spitzboden ist noch nicht ausgebaut, daher ist der Grundriss für das DG erst mal uninteressant.
Ob das (statisch) so möglich ist müssen wir natürlich erst mal mit einem Architekten absprechen.
Sind gespannt auf eure konstruktiven Kommentare
Sollte der Grundriss passen kann ich gerne noch Bilder inkl. Möbel einstellen.
wir planen jetzt schon ein paar Wochen unsere Doppelhaushälfte und sind jetzt soweit, daß wir mit dem Entwurf sehr gut leben können. Uns würde interessieren, ob unsere Aufteilung so Sinn macht.
Bei dem WC,Hauswirtschaftsraum und der Garderobe sind wir uns mit der Anordnung und Größe nicht ganz sicher. Auch ob der Knicks (135°) an der Küchenecke soviel ausmacht ... soll angeblich den Flur "schöner" machen.
Das Haus ist minimalistisch geplant, ist meiner Meinung trotzdem ausreichend groß für eine 3 köpfige Familie.
Ein paar Infos:
Doppelhaushälfte 7x10m (östlich grenzbebaut), Grundstück ca 11,5m breit.
Wir bauen ohne Keller, mit Luftwärmepumpe und Fußbodenheizung.
Auf der Nordseite (Kniestock 1m, Dachneigung 45°) ist die WH=4m, auf der Südseite (Kniestock 2,50m Dachneigung 45°) WH=6m. Dadurch ist der Giebel nach Süden verschoben (auf Höhe der südlich. tragenden Treppenwand). Gauben sind eigentlich nicht geplant.
Der Spitzboden ist noch nicht ausgebaut, daher ist der Grundriss für das DG erst mal uninteressant.
Ob das (statisch) so möglich ist müssen wir natürlich erst mal mit einem Architekten absprechen.
Sind gespannt auf eure konstruktiven Kommentare
Sollte der Grundriss passen kann ich gerne noch Bilder inkl. Möbel einstellen.
toxicmolotow schrieb:
... Den maximalen Nutzen aus einer Minimalen Fläche heraus zu holen ist nicht möglich. ...... nicht aus einer minimalen Fläche! ... aus einer vorhandenen Fläche - und das funktioniert
ypg schrieb:
Ich find das schon in Ordnung, wenn Du sagst: lieber klein und mein, als gross und zu teuer.
Man kann auch mit kleineren Wohnflächen glücklich werden. Ich brauche zwar auch mehr Luft und Raum um mich herum, dennoch wundern mich schon gelegentlich die Verhältnisse, wenn von "ich brauch ü200 qm, wir sind 4 Personen".
Nun zu Deiner Doppelhaushälfte:
Du solltest ein Deiner minimalen Fläche das Maximum herausholen. Du hast eine schöne Südwestlage, daraus sollte man was machen können. Verabschiede Dich von einen Riesenflur und beschränke Dich auf Windfang/Garderobe. Bei einem Kind und ohne Keller kannst Du die Treppe offen gestalten, zB im Essbereich, die braucht keine Verbindung zu einem Flur!
Im Bad kannst Du auf die T-Version verzichten, eine schlichte Anordnung der Sanitärobjekte wirkt edler und größer als noch zusätzliche Wände im Bad.
Mich würde der Grundriss vom BU interessieren!Wir haben momentan eine offene Treppe und unser Kind beschwert sich immer, daß wir zu laut sind. Daher der Versuch das WZ und die Treppe zu trennen.
Im Bad können wir gerne auf die T Version verzichten. Die Idee Dusche und WC zu trennen fand ich einfach genial.
Kompromisse müssen wir mit Sicherheit eingehen. Leider bin ich berufsbedingt Nachdenker und bevor ich Kompromisse eingehe versuche ich immer alle Möglichkeiten abzuwägen.
toxicmolotow schrieb:
Eine kleine Ergänzung zu YPG, entweder setzt du dir ein Maß an Raum, und du versuchst daraus den Maximalen Nutzen raus zu holen, oder aber du legst den Nutzen fest und versuchst den Raum zu minimieren. Den maximalen Nutzen aus einer Minimalen Fläche heraus zu holen ist nicht möglich. Einen von beiden Faktoren musst du begrenzen, sonst geht die Rechnung nicht auf und du verzettelst dich.Ja, das liebe MiniMax Prinzip Immer wieder versucht man es und scheitert ... danke für den Hinweis!
In erster Linie zählt für mich das Budget. Dann der praktische Nutzen. Dann Schönheit und Luxus.
Anbei der erste Plan vom GU und das EG mit Möbel.
T
toxicmolotof31.08.14 12:04@ypg
Die Korrektur gefällt mir aber besser.
ypg schrieb:...hast du aber geschrieben
Du solltest ein Deiner minimalen Fläche das Maximum herausholen.
Die Korrektur gefällt mir aber besser.
Ähnliche Themen