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ᐅ Wie lässt sich Ikea BRIMNES für Kinderzimmer anpassen?

Erstellt am: 08.11.15 17:23
D
doilir
D
doilir
08.11.15 17:23
Hallo zusammen,

ich plane gerade die Einrichtung eines Kinderzimmers und habe mir dazu überlegt, das Ikea BRIMNES-System zu verwenden. Da es sich bei BRIMNES vor allem um Schränke, Betten und Kommoden handelt, die eher schlicht gehalten sind, frage ich mich, wie man diese Möbelserie sinnvoll und kindgerecht anpassen kann.

Mit Anpassungen meine ich z. B. kindgerechte Gestaltung wie Sicherheit, Stauraum, Spielmöglichkeiten oder Ästhetik. Was sind eure Erfahrungen bei der Veränderung oder Optimierung von BRIMNES-Möbeln speziell für Kinderzimmer?

Gibt es vielleicht clevere Umbauten, die die Möbel robuster machen, kinderfreundlicher oder vielseitiger? Welche Materialien oder zusätzlichen Elemente könnt ihr empfehlen? Wie macht man BRIMNES zu einer funktionalen Lösung für unterschiedliche Altersstufen?

Bin für alle Tipps und praktische Hinweise dankbar!
J
Jan31
08.11.15 18:02
Ich würde empfehlen, Kindersicherungen an scharfen Kanten anzubringen und Möbel mit leicht zu öffnenden Griffen zu ergänzen. Außerdem helfen Aufbewahrungskörbe, den Stauraum besser zu nutzen.
F
fidasi
08.11.15 19:45
Ein paar Gedanken zur Anpassung von Ikea BRIMNES für Kinderzimmer, speziell unter Berücksichtigung von Sicherheit, Funktionalität und Langlebigkeit:

- Montage: Die Möbel sollten immer sicher an der Wand befestigt werden, um Kippen zu vermeiden. Das ist besonders wichtig bei hohen Schränken und Regalen.
- Oberfläche: Da Kinder gerne anfassen und auch mal kritzeln, kann man die Oberflächen mit klarem, ungiftigem Lack versiegeln. Das schützt vor Kratzern und Flecken.
- Griffe: Die Standardgriffe sind eher schlicht und manchmal etwas scharfkantig. Es empfiehlt sich, weichere, runde oder gepolsterte Griffe selbst anzubringen oder sogar Lederbänder als Griffe zu nutzen.
- Stauraumoptimierung: BRIMNES bietet schon viel Stauraum, aber mit zusätzlichen Einsätzen oder kleineren Boxen lassen sich Socken, Spielzeug oder Bastelmaterialien besser organisieren.
- Altersgerecht: Die Betten können später mit passenden Rausfallschutzleisten erweitert werden, damit sie auch für jüngere Kinder sicher sind.
- Farbgestaltung: Um BRIMNES etwas kindlicher wirken zu lassen, bietet es sich an, einzelne Flächen oder Schubladenfronten mit abwischbaren Folien zu bekleben. So kann man den Look verändern, ohne die Möbel zu beschädigen.

Um die Empfehlungen noch besser auf deine Situation zuschneiden zu können: Wie alt ist das Kind bzw. die Kinder? Wie viel Platz hast du insgesamt? Und welche Funktion sollen die Möbel erfüllen – also nur Stauraum, Schlafplatz, Spielbereich oder alles zusammen?
D
doilir
09.11.15 09:17
fidasi schrieb:
Wie alt ist das Kind bzw. die Kinder? Wie viel Platz hast du insgesamt? Und welche Funktion sollen die Möbel erfüllen – also nur Stauraum, Schlafplatz, Spielbereich oder alles zusammen?

Danke für die vielen Punkte, fidasi!

Das Kind ist jetzt 4 Jahre alt und das Zimmer hat etwa 12 Quadratmeter, also eher kompakt. Die Möbel sollen in erster Linie Stauraum und Schlafplatz bieten, aber ich habe auch vor, den Raum für Malen und Spielen offen zu halten, weswegen ich flexibel sein muss bei der Möbelauswahl.

Ich denke, dass die Möbel für mindestens 5-6 Jahre nutzbar sein sollten, daher auch die Frage nach Anpassungsmöglichkeiten für unterschiedliche Altersstufen. Rausfallschutz oder ähnliche Sicherheitsfeatures wären hier definitiv interessant.

Kann man dein Vorgehen zum Beispiel auf das BRIMNES Bett als Hochbett mit Stauraum übertragen, oder ist das eher zu wuchtig für ein Kind dieses Alters? Wie handhabst du das Thema Sicherheit bei den Laufgittern?
K
KAMERON
09.11.15 12:36
doilir schrieb:
Kann man dein Vorgehen zum Beispiel auf das BRIMNES Bett als Hochbett mit Stauraum übertragen, oder ist das eher zu wuchtig für ein Kind dieses Alters?

Das Hochbett BRIMNES ist grundsätzlich für ältere Kinder konzipiert und benötigt eine sichere Abstands- und Kippsicherung, die den Standards entspricht. Für einen 4-Jährigen ist eine Nutzung mit entsprechenden Rausfallschutzleisten möglich, aber oft ist es sinnvoller, zunächst das niedrigere Bett mit zusätzlichen Sicherheitsanpassungen einzusetzen, bevor auf ein Hochbett umgestiegen wird.

Im Sinne der Kindersicherheit sollte:
- Die Befestigung des Hochbetts an der Wand äußerst stabil sein.
- Der Zugang über die Leiter sollte rutschfest und kindgerecht gestaltet werden.
- Alle Kanten gut abgerundet oder geschützt sein.

Die Stauraumelemente unterhalb des Bettes können modular verwendet werden und bieten gute Ordnungsmöglichkeiten, diese sind altersunabhängig praktisch.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man beim Hochbett besonderen Wert auf geprüfte Sicherheitsmaßnahmen legen muss. Für jüngere Kinder empfehle ich das flachere BRIMNES-Modell mit Schutzleisten, um die Stabilität und Sicherheit nicht zu gefährden.
C
Connor
09.11.15 14:41
KAMERON schrieb:
Für einen 4-Jährigen ist eine Nutzung mit entsprechenden Rausfallschutzleisten möglich, aber oft ist es sinnvoller, zunächst das niedrigere Bett mit zusätzlichen Sicherheitsanpassungen einzusetzen

Das mag ja alles richtig sein, aber ich finde, das Thema Sicherheit wird manchmal zu eng gesehen. Kinder brauchen auch Freiräume, um selbst zu erkunden. Warum also nicht das Hochbett mit ein paar cleveren Tricks kindgerecht machen und nicht gleich vom Standard abrücken?

Ich würde beispielsweise empfehlen, die Leiter mit Griffen zu versehen, die man gut greifen kann, und die Fläche mit weichen Matten oder Teppichen abzufedern. Zusätzlich kann man die Ecken mit kantigen Blenden aus Holz oder Kunststoff versehen. Das sieht nicht nur gut aus, sondern kombiniert Ästhetik mit Funktion.

Kinderzimmer sollten nicht überbehütet wirken, sonst fehlt der Entdeckungsfreiraum. Klar, Sicherheit ist wichtig, aber ein bisschen Mut zur Freiheit tut dem Kind auch gut.
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