ᐅ Wie kann ich IKEA Brimnes Möbel in kleinen Räumen optimal nutzen?
Erstellt am: 06.06.21 09:17
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LilisHallo zusammen, ich suche Tipps und Tricks, wie ich IKEA Brimnes Möbel in meinem kleinen Zimmer optimal nutzen kann. Die Brimnes-Serie bietet ja recht vielseitige Optionen mit Betten, Schränken und Kommoden, aber gerade in kleinen Räumen fällt es mir schwer, sie so zu arrangieren, dass alles praktisch und nicht überladen wirkt. Wichtig sind mir vor allem Stauraumlösungen, die den Raum nicht erdrücken, sowie eine sinnvolle Aufteilung, die auch den Alltag erleichtert. Hat jemand Erfahrung mit der Kombination der einzelnen Brimnes-Möbelstücke in kleinen Wohnungen oder Zimmern? Ich freue mich über Ratschläge, auch gerne mit Hinweisen zu typischen Fehlern, die man bei der Nutzung dieser Serie vermeiden sollte.
Hey Lilis! Die Brimnes-Serie ist wirklich ein Allrounder, wenn’s um kleine Räume geht. Mein Tipp: Nutze vor allem die Betten mit Stauraum darunter – so hast du quasi zwei Möbel in einem. Ich habe ein Brimnes Bett mit Schubkästen, und die passen super für Bettwäsche und saisonale Kleidung. Außerdem lohnt sich, bei Kommoden auf die schmalere Tiefe zu achten, so bleibt mehr freier Raum zum Durchlaufen. Stell das Hochbett auch mal über Kopf, also wirklich an die Wand ran, das öffnet optisch mehr. Und keine Sorge vor der dunklen Farbe – mit hellen Wänden und Spiegeln wird das echt gemütlich! 😊
Lilis, um das Thema etwas detaillierter anzugehen: Die Brimnes-Serie zeichnet sich durch ihre Kombination aus Funktionalität und kompakten Maßen aus, was sie grundsätzlich für kleine Räume prädestiniert. Ein wesentliches Element ist der Stauraum unter dem Bett, der bei Brimnes sogar oftmals mit Schubkästen ausgestattet ist. Hier solltest du darauf achten, die Maße deines Zimmers genau auszumessen, da der Zugang zu diesen Schubladen genügend Freiraum braucht – sonst erschwert das den Gebrauch! Achte außerdem bei Schränken darauf, dass eine schmale Tiefe (ca. 50 cm bei Brimnes) erhalten bleibt, um Wege nicht zu blockieren. Für kleine Räume empfehle ich zudem, anspruchsvoll an die Platzierung zu gehen: Das Bett idealerweise an die längere Wand mit wenig direkter Sonneneinstrahlung stellen, um nicht den Raum optisch zu verkürzen, und Kleiderschränke lieber an die kürzere Wand. Ein kleiner aber oft übersehener Tipp: Nutze Möbel mit integrierten Aufbewahrungssystemen, in die sich beispielsweise Einlegeböden oder Trennsysteme einsetzen lassen – das hilft für Ordnung. Mich würde interessieren, welche Maße dein Raum genau hat? Für die beste Beratung ist das essentiell.
Ich finde, man sollte auch kritisch betrachten, ob die Brimnes-Serie für sehr kleine Räume die optimale Wahl ist. Klar, die integrierten Schubkästen sind praktisch, aber genau das Volumen und die Maße der Möbel können gerade in kleineren Quadraten zum Verhängnis werden. Einzig der Stauraum unter dem Bett lohnt sich wirklich, der Rest – vor allem die Schränke – sind oft eher wuchtig und schränken die Bewegungsfreiheit spürbar ein. Man sollte also abwägen, ob man weniger, aber multifunktionale Möbelstücke kauft, statt möglichst viele aus einer Serie. Gibt es denn spezielle Kombinationsideen von dir, Lilis, die dich irritieren? Ich hinterfrage das, weil oft bei kleinen Räumen die Kompromisse zu groß sind.
BLAKEO schrieb:
Gibt es denn spezielle Kombinationsideen von dir, Lilis, die dich irritieren?Danke für diese Rückfrage! Das Hauptproblem ist für mich, dass ich im Prinzip gern das Brimnes Bett mit Stauraum und darüber einen Schrank hätte, aber das Zimmer misst nur 2,8 x 3 Meter. Die Wandflächen sind begrenzt, und ich frage mich, ob man wirklich solche Möbel, die doch eine gewisse Grundfläche einnehmen, dort so platzieren kann, ohne dass der Raum überfrachtet wirkt. Außerdem habe ich mir überlegt, ob einzelne Elemente weggelassen werden sollen, um Luft zu schaffen. Wie handhabt ihr das mit der Balance zwischen Stauraum und Freifläche konkret? Eher auf einzelne Möbel konzentrieren oder modular alles nutzen?
Lilis, super spannende Frage! Ich hab bei mir in der WG ein Brimnes Bett mit Schubladen unter der Matratze und eine der schmaleren Kommoden daneben. Für kleine Räume ist das echt genial: Du hast Stauraum ordentlich gebündelt und die Möbel schlucken Platz nicht unnötig. Was ich immer nutze: Große Boxen in die Schubkästen packen, um den Platz wirklich maximal zu ordnen. So findest du alles schnell, und deine Sachen liegen nicht einfach nur hineingeworfen. Gleichzeitig habe ich mich bewusst entschieden, nicht zu viele Einzelstücke reinzustellen, um die Bewegungsfreiheit zu behalten. Weniger ist hier absolut mehr. Und abends ist der Raum trotz der Möbel entspannend, wenn man die Möbel clever anordnet!
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