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ᐅ Wie kann ich IKEA PLATSA Möbel auch als Raumteiler verwenden?

Erstellt am: 09.01.21 08:37
L
Ledimo
L
Ledimo
09.01.21 08:37
Hallo zusammen, ich überlege gerade, wie ich meine IKEA PLATSA Möbel nicht nur zur Aufbewahrung, sondern auch als Raumteiler in meiner Wohnung einsetzen kann. Meine Wohnung hat einen offenen Grundriss, und ich möchte Bereiche wie Wohnzimmer und Essbereich optisch trennen, ohne feste Wände einzuziehen. Die PLATSA-Serie scheint mir dafür gut geeignet, da sie modular und flexibel ist. Aber ich frage mich, wie ich Stauraum, Stabilität und eine ansprechende Optik am besten kombiniere – gerade, wenn ich die Möbel frei im Raum aufstelle und nicht an Wänden befestigen kann. Vielleicht hat jemand schon Erfahrungen oder Ideen, wie man PLATSA als Raumteiler gut nutzen kann? Worauf sollte man achten, welche Module sind ideal, und wie sorgt man dafür, dass die Konstruktion nicht wackelt oder instabil wird? Jede Idee oder Anregung ist willkommen!
G
Grace
09.01.21 09:12
Hallo Ledimo, die Verwendung von IKEA PLATSA als Raumteiler ist tatsächlich eine tolle Idee und wird viel praktischer, wenn man die Flexibilität des Systems gut nutzt. Grundsätzlich würde ich empfehlen, vor allem die hohen Schränke zu verwenden, da diese die Räume optisch wirklich trennen. Wichtig ist aber, dass du die Module gut miteinander verbindest – am besten mit den verbindenden Clips oder Schrauben, die IKEA dafür vorsieht. So vermeidest du, dass die einzelnen Teile wackeln oder sich verschieben.

Ein häufiger Fehler ist, die Module einfach nur lose nebeneinanderzustellen. Das ist bequem, aber weniger sicher, gerade wenn du Kinder oder Haustiere hast. Alternativ kannst du auch einzelne offene Regalelemente mit geschlossenen Schranktüren kombinieren, um ein interessantes Wechselspiel aus offen und geschlossen zu schaffen und etwas Durchsicht zu erlauben. Dadurch bleibt der Raum luftig, aber trotzdem klar strukturiert.

Ein weiterer Tipp: Achte darauf, dass du die Rückwände der Schränke aneinander ausrichtest, das erhöht die Stabilität.

Falls du möchtest, kann ich später noch genauer auf die einzelnen Modelle eingehen, die sich am besten eignen.
B
boelnu
09.01.21 09:46
Grace schrieb:
Ein weiterer Tipp: Achte darauf, dass du die Rückwände der Schränke aneinander ausrichtest, das erhöht die Stabilität.

Das habe ich auch so erlebt, es gibt wirklich ein beruhigendes Gefühl, wenn alles ordentlich verbunden und stabil steht. Bei mir hat es auch geholfen, die Schränke im Verbund mit ein paar dünnen Holzplatten oder kleinen Winkeln zu verstärken, die man dann am Boden fixiert. Ich hatte anfangs etwas Angst, dass so freistehende Möbel schnell kippen, aber mit der Stabilisierung klappts prima.

Ich weiß, das klingt ein bisschen nach Overengineering, aber gerade wenn man die Möbel mitten im Raum platziert, finde ich es wichtig, dass sie sich nicht plötzlich bewegen.

Wie sieht es denn beim Transportieren aus? Sind die PLATSA-Module auch flexibel, wenn man sie mal anders positionieren möchte?
L
Ledimo
09.01.21 10:23
boelnu schrieb:
Ich weiß, das klingt ein bisschen nach Overengineering, aber gerade wenn man die Möbel mitten im Raum platziert, finde ich es wichtig, dass sie sich nicht plötzlich bewegen.

Genau, das ist für mich auch essenziell. Ich habe zwar keine Kinder, aber manchmal Besuch mit spielenden Kindern, und ich möchte nicht ständig Angst haben, dass irgendwo etwas umfällt.
Grace schrieb:
Ein häufiger Fehler ist, die Module einfach nur lose nebeneinanderzustellen. Das ist bequem, aber weniger sicher, gerade wenn du Kinder oder Haustiere hast.

Kannst du die Methoden zum Verbinden noch etwas genauer erklären? Werden die Verbindungsclips direkt mitgeliefert oder muss man die separat kaufen? Und wie komplex ist die Montage, wenn man die Möbel mehrfach umbauen möchte? Ich will auf jeden Fall eine flexible Lösung, bei der man bei Bedarf vielleicht ein oder zwei Module ergänzen oder entfernen kann, ohne alles komplett zerlegen zu müssen.
B
BeAndrea
09.01.21 11:00
Hallo, ich habe selbst meine PLATSA-Schrankkombinationen als Raumteiler genutzt. Wichtig ist, dass man bei der Auswahl der Module auf die Tiefe achtet – die 40 cm Tiefe sind ideal für einen Raumteiler, da sie stabiler wirken und auch mehr Stauraum bieten.

Wenn du die Möbel frei im Raum stellst, solltest du zumindest an den Modullängsseiten mit Verbindungsmaterialien für ein Verrutschen sorgen. IKEA bietet für PLATSA spezielle Verbindungsstücke, die man seitlich anbringen kann. Diese sorgen für festen Halt, sind relativ einfach anzubringen und wieder zu lösen.

Wer es stabiler möchte, kann zusätzlich zu den Verbindungen auch Schwerlastdübel oder kleine Winkel im inneren der Module anbringen, um die Verbindung zu verstärken.

Ein Tipp: Offene Regale in Kombination mit geschlossenen Fächern schaffen zusätzliche Tiefe und Struktur und geben dir auch Platz, um Deko-Elemente einzubauen und den Raum optisch aufzulockern. PLATSA ist durch sein Baukastenprinzip sehr flexibel, sodass du wirklich an deinen Raum anpassen kannst, wie du die Module zusammensetzt.
G
gadalu
09.01.21 12:15
Zusätzlich zu den bereits genannten Punkten möchte ich auf die Standfestigkeit eingehen. Die PLATSA-Module sind zwar solide, aber freistehend sollten höhere Schränke trotzdem mit Wandbefestigungen gesichert werden, wenn möglich. Wenn das nicht geht, rate ich zu Bodenfixierungen, etwa dünnen Schraubverbindungen an Sockelleisten oder rutschfeste Matten unter die Beine zu legen.

Was die Raumteilung angeht, ist es auch sinnvoll, Module verschiedener Höhen zu mischen. Ein durchgehendes Element schafft mehr Privatsphäre, kleine, offene Bereiche verbessern die Luftzirkulation.

Bezüglich Aufteilung der Fächer: Lieber mehrere kleine Schränke, die flexibel zusammengefügt werden, als ein großer Block. So kannst du die Möbel später leichter umstellen oder erweitern.

Beachten solltest du auch die Belastungsgrenzen der einzelnen Fächer, wenn du sie als Raumteiler nutzt und eventuell Pflanzen, Technik oder schwere Bücher daraufstellen möchtest.
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