ᐅ Wie erstelle ich aus Ikea BESTA eine flexible Büroaufbewahrung?
Erstellt am: 10.01.23 08:42
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AmarboHallo zusammen,
ich möchte aus meinem Ikea BESTÅ-System eine flexible Aufbewahrungslösung speziell fürs Büro gestalten. Mein Ziel ist eine Kombination aus Stauraum für Aktenordner, Materialien für den Arbeitsplatz und ein paar offene Elemente für schnellen Zugriff. Gleichzeitig soll die Lösung möglichst anpassbar bleiben, damit ich die Fächer bei Bedarf leicht umbauen oder erweitern kann.
Hat jemand Erfahrungen oder Tipps, wie man BESTÅ am besten nutzt, um daraus genau so eine flexible Büroaufbewahrung zu machen? Dabei interessiert mich besonders, welche Inneneinsätze oder Zubehör sich bewährt haben, ob modulare Kombinationen sinnvoll sind und worauf man bei der Planung achten sollte.
Danke schon mal für Hinweise!
ich möchte aus meinem Ikea BESTÅ-System eine flexible Aufbewahrungslösung speziell fürs Büro gestalten. Mein Ziel ist eine Kombination aus Stauraum für Aktenordner, Materialien für den Arbeitsplatz und ein paar offene Elemente für schnellen Zugriff. Gleichzeitig soll die Lösung möglichst anpassbar bleiben, damit ich die Fächer bei Bedarf leicht umbauen oder erweitern kann.
Hat jemand Erfahrungen oder Tipps, wie man BESTÅ am besten nutzt, um daraus genau so eine flexible Büroaufbewahrung zu machen? Dabei interessiert mich besonders, welche Inneneinsätze oder Zubehör sich bewährt haben, ob modulare Kombinationen sinnvoll sind und worauf man bei der Planung achten sollte.
Danke schon mal für Hinweise!
Amarbo schrieb:
Hat jemand Erfahrungen oder Tipps, wie man BESTÅ am besten nutzt, um daraus genau so eine flexible Büroaufbewahrung zu machen? Dabei interessiert mich besonders, welche Inneneinsätze oder Zubehör sich bewährt haben, ob modulare Kombinationen sinnvoll sind und worauf man bei der Planung achten sollte.Hi, ich kann mich gut reinversetzen, denn ich hatte auch schon den Wunsch nach einer flexiblen, praktischen Lösung mit BESTÅ im Arbeitszimmer. Was mich anfangs verunsichert hat, war, dass die Module doch eher wohnraumtypisch gedacht sind, z.B. für TV-Möbel. Trotzdem habe ich gute Erfahrungen gemacht, als ich die Fächer mit unterschiedlichen Inneneinsätzen kombiniert habe – Schubladen für Kleinteile, Ordnerhalter und offene Regale für Sachen, die ich oft brauche.
Am besten finde ich, dass man tatsächlich durch zusätzliche Fachböden und die Schiebetüren Vielseitigkeit erreicht. Gerade die Schiebetüren helfen enorm, wenn der Platz begrenzt ist – man kann schnell an den Inhalt, ohne vor dem Schrank Platz zu brauchen.
Es macht Sinn, sich zuerst genau zu überlegen, welche Materialien wie häufig gebraucht werden. Die Nutzung verändert dann auch die Auswahl der Inneneinsätze. Die Modularität ist also auf jeden Fall ein Vorteil, auch wenn die eigentlichen Module zur Grundstruktur etwas starr sind.
Hat jemand hier auch schon mit den Rollen unter BESTÅ gearbeitet? Ich überlege, ob mobile Untersätze für Flexibilität Sinn ergeben.
SANMAR schrieb:
Hat jemand hier auch schon mit den Rollen unter BESTÅ gearbeitet? Ich überlege, ob mobile Untersätze für Flexibilität Sinn ergeben.Hallo zusammen!! Ich habe BESTÅ in meinem Home Office für genau solche Zwecke benutzt und ich LIEBE diese Flexibilität!!! 😍
Ich kann nur empfehlen, unbedingt Rollen drunter zu machen, wenn die Aufbewahrung oft umgestellt werden soll! Nichts fühlt sich besser an, als einen Schrank easy verrücken zu können, vor allem, wenn man zwischendrin mal den Raum umkonfigurieren will oder schnell an den Kabelsalat hinterm PC muss.
Außerdem habe ich verschiedenfarbige Boxen und Ordner eingesetzt, damit man alles besser und schneller erkennt. Und ein paar Fächer habe ich mit Drahtkörben statt mit Türen ausgeführt – super für lose Sachen wie Kabel oder Ladegeräte.
Also: Ja! Rollen und bunte Boxen – das macht Freude und erleichtert den Alltag total! 😃
Viel Erfolg beim Basteln!
Amarbo schrieb:
Hat jemand Erfahrungen oder Tipps, wie man BESTÅ am besten nutzt, um daraus genau so eine flexible Büroaufbewahrung zu machen? Dabei interessiert mich besonders, welche Inneneinsätze oder Zubehör sich bewährt haben, ob modulare Kombinationen sinnvoll sind und worauf man bei der Planung achten sollte.Zur flexiblen Gestaltung mit BESTÅ für Büroaufbewahrung empfehle ich folgende Aspekte:
- Inneneinsätze: Die BESTÅ-Organizer, speziell die Schubladeneinsätze und Fachtrenner, sorgen für klare Struktur.
- Fächergröße: Passen Sie die Modulgrößen auf die häufig genutzten Ordnerformate an (z.B. 40x40 cm).
- Türen oder offene Fächer: Türen schützen vor Staub, offene Fächer ermöglichen schnellen Zugriff.
- Erweiterbarkeit: Planen Sie mit Stapel- oder Erweiterungsmodulen, um die Lösung später anzupassen.
- Rollen: Nur bei Bedarf, da Mobilität im Büro selten zwingend ist, Sicherheit und Stabilität bevorzugt werden.
Diese Kombinationen sind sicher, praktikabel und dauerhaft nutzbar. Das System ist zwar nicht speziell für Bürohardware ausgelegt, bietet aber mit Zubehör viele Optionen.
SANMAR schrieb:
Hat jemand hier auch schon mit den Rollen unter BESTÅ gearbeitet? Ich überlege, ob mobile Untersätze für Flexibilität Sinn ergeben.Abgesehen von der Mobilität ist die Stabilität bei Rollen ein wichtiger Punkt für das Büro. Gerade wenn viele schwere Ordner gelagert werden, rate ich eher zu stationären Füßen.
Zudem sollte die Aufbewahrung gute Belüftung bieten, vor allem wenn elektronische Geräte gelagert werden. Hier kann man mit gelochten Rückwänden oder offenen Fächern arbeiten.
In Bezug auf Flexibilität empfehle ich:
- Unterschiedliche Aufbauhöhen der BESTÅ-Elemente kombinieren
- Inneneinsätze nutzen, die sich leicht entfernen oder umstecken lassen
- Schiebetüren, wenn wenig Platz ist
Dadurch lässt sich eine flexible und gleichzeitig funktionale Büroaufbewahrung schaffen.
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