Hallo zusammen,
nachdem ich nun in vielen Threads hier mitgelesen habe, wie die mit gutem Gewissen eingestellten Grundrisse fachmännisch auseinander genommen werden, wage ich mich nun aus dem Windschatten heraus. Wir wollen dieses Jahr bauen und haben das Grundstück schon gekauft. Nun sind wir mit zwei Anbietern in der Diskussion. Anbieter 1 hat uns mit den Entwürfen nie begeistert und plant uns sehr große Häuser ohne viel Wohnraum zu bieten.. Anbieter 2 stelle ich nun hier zur Diskussion, da uns der Entwurf auch - bis auf die unten benannten Punkte - immer noch gut gefällt.
Wir hoffen, dass die Foren-Schwarmintelligenz uns auf noch so einige Fallstricke aufmerksam macht und vielleicht sogar unser Flurdilemma lösen kann.
Sorry, dass ich die Maße so eingekritzelt habe.
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: 610qm (648 mit mitgekaufter Lärmschutzwand)
Hang: ca. 70cm auf 19m, von Norden nach Süden abfallend
Grundflächenzahl: 0,4
Geschossflächenzahl: 0,8
Baufenster, Baulinie und -grenze: 3m zur Straße, 3m zu Nachbarn im Norden/Süden, Baufenster 10 m in West-Ost-Richtung
Randbebauung
Anzahl Stellplatz
Geschossigkeit: 2
Dachform: Satteldach <=45°
Stilrichtung
Ausrichtung: First in Nord-Süd-Richtung
Maximale Höhen/Begrenzungen FHmax 10,5, Traufhöhe maximal 6,0
weitere Vorgaben: Im Osten wird eine Lärmschutzwand über die Hälfte des Grudstücks hochgezogen, dahinter ist Wald. Durch die Lärmschutzwand sind wir vom Garten her praktisch nicht Einsehbar.
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: eher klassisch
Keller, Geschosse: Keller, 1,5 Geschosse
Anzahl der Personen, Alter: Bislang 2 (33,27 – 2 Kinder geplant)
Raumbedarf im EG, Dusch-WC, Allraum (Küche, Essen, Wohnen), Arbeitszimmer; OG: 2 Kinderzimmer, Bad, Schlafzimmer (Ankleide
Büro: Homeoffice (Lehramt)
Schlafgäste pro Jahr: ca. 15
offene oder geschlossene Architektur: eher offen
konservativ oder moderne Bauweise: konservativ und verklinkert
offene Küche, Kochinsel: JA
Anzahl Essplätze: 6
Kamin: Lieber ja, Budgetfrage
Musik/Stereowand: Nein
Balkon, Dachterrasse: Nein
Garage, Carport: Carport/Budgetfrage
Nutzgarten, Treibhaus: Nein
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:
-Planer eines Bauunternehmens
Was gefällt besonders? Warum?
OG gefällt uns sehr gut. Zimmergrößen passen. Schlafzimmer im Süden können wir momentan nicht einschätzen. Kinderzimmer haben aus meiner Sicht die richtige Größe und sind schön geschnitten.
Gast war keine Anforderung – offenbar war Platz im OG. Sind wir aber nicht böse drum.
Wohn-Ess-Bereich gefällt mir so richtig gut. Küche zur Terrasse. Meine Frau mag die Möglichkeiten der Vorratskammer mit Zugang zum Garten, Keller und zum Carport.
Was gefällt nicht? Warum?
Was uns nicht gefällt, sind die schmalen Flure. 1,2m und 1m stelle ich mir sehr beengend vor. Zwischen Carport und an der Treppe entlang würde mich das nicht so sehr stören, jedoch der Eingang sollte definitiv breiter sein.
Schlafzimmer im Süden überzeugt mich nicht sonderlich.
Preisschätzung lt Architekt/Planer: >440k€
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: ca. 440k€
favorisierte Heiztechnik: Gasheizung Pflicht durch Kaufvertrag Grundstück.
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten:
Ich kann auf Vorrat verzichten und könnte dahin das WC bauen. Das sieht meine Frau ganz anders.
-könnt Ihr nicht verzichten:
Arbeitszimmer im EG ist Anforderung aufgrund Lehramt. Wunsch ist, die Sachen nach der Rückkehr aus der Schule einfach in dem Arbeitszimmer abzulegen, Tür zu schließen und dann erst mal Feierabend zu haben. Da soll keine Treppe hoch/runter notwendig sein.
Keller ist Ebenso ein Muss. Wir haben viele Freunde und Bekannte, die in den letzten Jahren gebaut haben und fast immer ohne Keller. Es gehört eine eiserne Disziplin dazu, die Hauswirtschaftsräume „ordentlich“ zu halten. Die Disziplin müssen wir jetzt in unserer Mietwohnung aufbringen, davon wollen wir weg. Wir wollen nun nicht zu Messis mutieren, möchten uns allerdings mehr ausbreiten können. Auch möchte ich mein ganzes Werkzeug im Keller unterbringen können, um meine Fahrräder angenehm zu reparieren.
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist? ZB
Standardentwurf vom Planer?
Entsprechende/Welche Wünsche wurden vom Architekten umgesetzt?
Große Fensterflächen im EG zum Garten, da nicht direkt einsehbar.
Erker zur Straßenseite ist Pflicht für die Optik. Der nun geplante Flachdacherker wird auf jeden Fall noch in Satteldach geändert. Putz an Erker wird entfallen zugunsten Verblendung. Erker zum Garten finden wir ganz hübsch. Ist kein Muss, hatten wir aber so mal als Planungsgrundlage mitgegeben und hat sich m.E. auch positiv in den Kinderzimmern ausgewirkt.
Ein Gemisch aus vielen Beispielen aus div. Magazinen...
Was macht ihn in Euren Augen besonders gut oder schlecht?
Was ist die wichtigste/grundlegende Frage zum Grundriss in 130 Zeichen zusammengefasst?
Wie wird von euch der Nutzwert der Vorratskammer bewertet, wird der aus eurer Erfahrung so nützlich, wie wir uns das jetzt vorstellen? Welche Möglichkeiten, außer das Haus zu verbreitern, seht ihr, die Flure zu verbreitern. Passt das mit der angedeuteten Garderobe?
Prinzipiell würde ich das gerne so bauen, wenn nur die engen Flure nicht wären. Haus 25-50cm breiter ist nicht technisch, aber vermutlich finanziell ein Problem.




nachdem ich nun in vielen Threads hier mitgelesen habe, wie die mit gutem Gewissen eingestellten Grundrisse fachmännisch auseinander genommen werden, wage ich mich nun aus dem Windschatten heraus. Wir wollen dieses Jahr bauen und haben das Grundstück schon gekauft. Nun sind wir mit zwei Anbietern in der Diskussion. Anbieter 1 hat uns mit den Entwürfen nie begeistert und plant uns sehr große Häuser ohne viel Wohnraum zu bieten.. Anbieter 2 stelle ich nun hier zur Diskussion, da uns der Entwurf auch - bis auf die unten benannten Punkte - immer noch gut gefällt.
Wir hoffen, dass die Foren-Schwarmintelligenz uns auf noch so einige Fallstricke aufmerksam macht und vielleicht sogar unser Flurdilemma lösen kann.
Sorry, dass ich die Maße so eingekritzelt habe.
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: 610qm (648 mit mitgekaufter Lärmschutzwand)
Hang: ca. 70cm auf 19m, von Norden nach Süden abfallend
Grundflächenzahl: 0,4
Geschossflächenzahl: 0,8
Baufenster, Baulinie und -grenze: 3m zur Straße, 3m zu Nachbarn im Norden/Süden, Baufenster 10 m in West-Ost-Richtung
Randbebauung
Anzahl Stellplatz
Geschossigkeit: 2
Dachform: Satteldach <=45°
Stilrichtung
Ausrichtung: First in Nord-Süd-Richtung
Maximale Höhen/Begrenzungen FHmax 10,5, Traufhöhe maximal 6,0
weitere Vorgaben: Im Osten wird eine Lärmschutzwand über die Hälfte des Grudstücks hochgezogen, dahinter ist Wald. Durch die Lärmschutzwand sind wir vom Garten her praktisch nicht Einsehbar.
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: eher klassisch
Keller, Geschosse: Keller, 1,5 Geschosse
Anzahl der Personen, Alter: Bislang 2 (33,27 – 2 Kinder geplant)
Raumbedarf im EG, Dusch-WC, Allraum (Küche, Essen, Wohnen), Arbeitszimmer; OG: 2 Kinderzimmer, Bad, Schlafzimmer (Ankleide
Büro: Homeoffice (Lehramt)
Schlafgäste pro Jahr: ca. 15
offene oder geschlossene Architektur: eher offen
konservativ oder moderne Bauweise: konservativ und verklinkert
offene Küche, Kochinsel: JA
Anzahl Essplätze: 6
Kamin: Lieber ja, Budgetfrage
Musik/Stereowand: Nein
Balkon, Dachterrasse: Nein
Garage, Carport: Carport/Budgetfrage
Nutzgarten, Treibhaus: Nein
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:
-Planer eines Bauunternehmens
Was gefällt besonders? Warum?
OG gefällt uns sehr gut. Zimmergrößen passen. Schlafzimmer im Süden können wir momentan nicht einschätzen. Kinderzimmer haben aus meiner Sicht die richtige Größe und sind schön geschnitten.
Gast war keine Anforderung – offenbar war Platz im OG. Sind wir aber nicht böse drum.
Wohn-Ess-Bereich gefällt mir so richtig gut. Küche zur Terrasse. Meine Frau mag die Möglichkeiten der Vorratskammer mit Zugang zum Garten, Keller und zum Carport.
Was gefällt nicht? Warum?
Was uns nicht gefällt, sind die schmalen Flure. 1,2m und 1m stelle ich mir sehr beengend vor. Zwischen Carport und an der Treppe entlang würde mich das nicht so sehr stören, jedoch der Eingang sollte definitiv breiter sein.
Schlafzimmer im Süden überzeugt mich nicht sonderlich.
Preisschätzung lt Architekt/Planer: >440k€
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: ca. 440k€
favorisierte Heiztechnik: Gasheizung Pflicht durch Kaufvertrag Grundstück.
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten:
Ich kann auf Vorrat verzichten und könnte dahin das WC bauen. Das sieht meine Frau ganz anders.
-könnt Ihr nicht verzichten:
Arbeitszimmer im EG ist Anforderung aufgrund Lehramt. Wunsch ist, die Sachen nach der Rückkehr aus der Schule einfach in dem Arbeitszimmer abzulegen, Tür zu schließen und dann erst mal Feierabend zu haben. Da soll keine Treppe hoch/runter notwendig sein.
Keller ist Ebenso ein Muss. Wir haben viele Freunde und Bekannte, die in den letzten Jahren gebaut haben und fast immer ohne Keller. Es gehört eine eiserne Disziplin dazu, die Hauswirtschaftsräume „ordentlich“ zu halten. Die Disziplin müssen wir jetzt in unserer Mietwohnung aufbringen, davon wollen wir weg. Wir wollen nun nicht zu Messis mutieren, möchten uns allerdings mehr ausbreiten können. Auch möchte ich mein ganzes Werkzeug im Keller unterbringen können, um meine Fahrräder angenehm zu reparieren.
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist? ZB
Standardentwurf vom Planer?
Entsprechende/Welche Wünsche wurden vom Architekten umgesetzt?
Große Fensterflächen im EG zum Garten, da nicht direkt einsehbar.
Erker zur Straßenseite ist Pflicht für die Optik. Der nun geplante Flachdacherker wird auf jeden Fall noch in Satteldach geändert. Putz an Erker wird entfallen zugunsten Verblendung. Erker zum Garten finden wir ganz hübsch. Ist kein Muss, hatten wir aber so mal als Planungsgrundlage mitgegeben und hat sich m.E. auch positiv in den Kinderzimmern ausgewirkt.
Ein Gemisch aus vielen Beispielen aus div. Magazinen...
Was macht ihn in Euren Augen besonders gut oder schlecht?
Was ist die wichtigste/grundlegende Frage zum Grundriss in 130 Zeichen zusammengefasst?
Wie wird von euch der Nutzwert der Vorratskammer bewertet, wird der aus eurer Erfahrung so nützlich, wie wir uns das jetzt vorstellen? Welche Möglichkeiten, außer das Haus zu verbreitern, seht ihr, die Flure zu verbreitern. Passt das mit der angedeuteten Garderobe?
Prinzipiell würde ich das gerne so bauen, wenn nur die engen Flure nicht wären. Haus 25-50cm breiter ist nicht technisch, aber vermutlich finanziell ein Problem.
hausnrplus25 schrieb:
Kanntet ihr die Preise nicht vorher?Schon. Als wir nun aber vor die Wahl gestellt wurden, welcher Klinker es denn nun werden soll, war es dann Dünnformat. Allein dadurch benötigen wir 36% mehr Steine und das Verlegen wird auch teurer. Bei Normalformat wären wir im Budget geblieben.
Auch lassen wir z.B. wesentlich mehr Einbaustrahler in die Decke setzen, als wir uns das vorher gedacht hätten.
So kommt eins zum anderem.
Hach, so ein Hausbau der ist schön..... stressig.
Nach den fast finalen Gesprächen mit dem Küchenstudio wollten wir die Arbeitsplatte in die Fensterbrüstung laufen lassen. Das haben sie von der Baufirma auch angepasst und das Rohbau-Küchenfenster nach unten gesetzt. Die Info, dass von außen natürlich alle Fenster noch fluchten sollen ist aber auf dem Kommunikationsweg verloren gegangen.
Ergebnis wäre dann gewesen, dass das Eckfenster deutlich anders aussieht, als der Rest - sowohl vom Format, als auch von der Position. Wir haben uns das Vorort angeguckt und es wird noch eine Reihe Steine draufgelegt, dass es wieder alles passt. Küche wird dann einfach eine normal tiefe Arbeitsplatte. Echt spannend, was so alles passiert auf dem Bau.

Dann konnten wir endlich mit unserer Raumgestaltung auf Tuchfühlung gehen und was soll ich sagen - wir haben viel zu viele Fenster und zu wenig Außenwände. Werden wir jetzt noch korrigieren lassen, indem ein Fenster zugemauert wird. Besonders das Fenster stand bei uns eh immer zur Diskussion - war in den letzten Tagen vor Abschluss doch wieder in den Entwurf genommen worden. Jetzt kommt es wieder raus.
Da können wir dann eine schöne Vitrine hinstellen oder ein Bild an die Wand hängen. Das wäre sonst fast im kompletten Koch-/Essbereich nur sehr eingeschränkt möglich gewesen.

Ist (Achtung Verzerrung aufgrund Weitwinkel):

Paint-Skills soll:

Dann hoffen wir mal, dass sich diese Entscheidung als richtig herausstellt. Zu diesem Stand ist jedenfalls zumachen einfacher als aufmachen. GU prüft aber noch sicherheitshalber, ob er die 150 extra Klinker da hat und den Energieberater habe ich auch über die Änderung informiert.
Nach den fast finalen Gesprächen mit dem Küchenstudio wollten wir die Arbeitsplatte in die Fensterbrüstung laufen lassen. Das haben sie von der Baufirma auch angepasst und das Rohbau-Küchenfenster nach unten gesetzt. Die Info, dass von außen natürlich alle Fenster noch fluchten sollen ist aber auf dem Kommunikationsweg verloren gegangen.
Ergebnis wäre dann gewesen, dass das Eckfenster deutlich anders aussieht, als der Rest - sowohl vom Format, als auch von der Position. Wir haben uns das Vorort angeguckt und es wird noch eine Reihe Steine draufgelegt, dass es wieder alles passt. Küche wird dann einfach eine normal tiefe Arbeitsplatte. Echt spannend, was so alles passiert auf dem Bau.
Dann konnten wir endlich mit unserer Raumgestaltung auf Tuchfühlung gehen und was soll ich sagen - wir haben viel zu viele Fenster und zu wenig Außenwände. Werden wir jetzt noch korrigieren lassen, indem ein Fenster zugemauert wird. Besonders das Fenster stand bei uns eh immer zur Diskussion - war in den letzten Tagen vor Abschluss doch wieder in den Entwurf genommen worden. Jetzt kommt es wieder raus.
Da können wir dann eine schöne Vitrine hinstellen oder ein Bild an die Wand hängen. Das wäre sonst fast im kompletten Koch-/Essbereich nur sehr eingeschränkt möglich gewesen.
Ist (Achtung Verzerrung aufgrund Weitwinkel):
Paint-Skills soll:
Dann hoffen wir mal, dass sich diese Entscheidung als richtig herausstellt. Zu diesem Stand ist jedenfalls zumachen einfacher als aufmachen. GU prüft aber noch sicherheitshalber, ob er die 150 extra Klinker da hat und den Energieberater habe ich auch über die Änderung informiert.
OWLer schrieb:
Da können wir dann eine schöne Vitrine hinstellen oder ein Bild an die Wand hängen.Der Wald ist doch das schönste "Bild" was man sich vorstellen kann! Also ich würde das nicht zumauern sondern eine schlanke Vitrine zwischen die zwei Fenster stellen. Unser Grundriss ist ganz ähnlich, nur dass wir sogar bodentiefe Fenster an der Seite haben. Finde das total schön, wenn ich am Tisch sitze und in den Garten schauen kann anstatt auf eine Wand. Und irgendjemand sitzt ja immer mit dem Rücken zum Wohnzimmer/Sofa.
Dass das Küchenfenster jetzt wieder höher kommt, finde ich gut. Von außen sieht das eh immer unordentlich aus, wenn man dann alles sieht, was so auf der Arbeitsplatte rum steht. Fenster öffnen ist auch ein Problem.
Würfel* schrieb:
Der Wald ist doch das schönste "Bild" was man sich vorstellen kann! Also ich würde das nicht zumauern Danke für den Beitrag. Der Wald bleibt zwar, aber die Aussicht wird noch zugebaut.
Perspektivisch wird die Aussicht entweder Küche oderCarport des Nachbarn. Den Wald haben wir dann ein Stück hinter der Lärmschutzwand durch unseren 3 bodentiefen Fenster Richtung Osten anschauen können.
Hallo zusammen,
ich bräuchte nochmal kritische Schwarmintelligenz.
Wir hatten diese Woche den Termin mit dem Fensterbauer und Bauleiter wegen des üblichen was, wie, wo, wie teuer. In der Küche haben wir den Wasserhahn vor dem Fenster und bislang ist dieser nicht abklappbar. Wir bekommen entgegen der ursprünglichen Planung auch keine Rollläden, sondern Raffstores an den 3 Küchenfenstern.

Jetzt haben wir uns Vorort für eine Festverglasung entschieden an den beiden Eckfenstern. Ein wenig aus optischen Gründen, dass dann der Mittelsteg fehlt und ein wenig aus praktischen Gründen, dass wir uns keine Sorgen um den Wasserhahn machen müssen.

Ist das eine dumme Idee?
Fensterputzen ist von außen möglich und die Raffstore wird man so auch gut reinigen können.
Wir haben eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit Abluft an der Küche und bekommen eine Umluft Dunstabzugshaube (KMDA von Miele) in die Küche gebaut. Querlüften geht dann nicht mehr, sondern das Maximum ist das obere Fenster und dann eben die Schiebetür zum Garten raus.
Vorort hat sich das mit der Festverglasung richtig angefühlt, im Nachgang überlege ich, was ich übersehen haben könnte?
ich bräuchte nochmal kritische Schwarmintelligenz.
Wir hatten diese Woche den Termin mit dem Fensterbauer und Bauleiter wegen des üblichen was, wie, wo, wie teuer. In der Küche haben wir den Wasserhahn vor dem Fenster und bislang ist dieser nicht abklappbar. Wir bekommen entgegen der ursprünglichen Planung auch keine Rollläden, sondern Raffstores an den 3 Küchenfenstern.
Jetzt haben wir uns Vorort für eine Festverglasung entschieden an den beiden Eckfenstern. Ein wenig aus optischen Gründen, dass dann der Mittelsteg fehlt und ein wenig aus praktischen Gründen, dass wir uns keine Sorgen um den Wasserhahn machen müssen.
Ist das eine dumme Idee?
Fensterputzen ist von außen möglich und die Raffstore wird man so auch gut reinigen können.
Wir haben eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit Abluft an der Küche und bekommen eine Umluft Dunstabzugshaube (KMDA von Miele) in die Küche gebaut. Querlüften geht dann nicht mehr, sondern das Maximum ist das obere Fenster und dann eben die Schiebetür zum Garten raus.
Vorort hat sich das mit der Festverglasung richtig angefühlt, im Nachgang überlege ich, was ich übersehen haben könnte?
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