ᐅ Umbau eines Stockwerks - Neue Türe und Mauerabriss
Erstellt am: 13.02.26 20:20
Hallo,
wir planen aus 2 Räumen 3 zu machen:

Die Dicken Mauern außenrum sind die Außenwände und 24 cm Dick. Die dünnen Wände sind aus Bimsmauerwerk und 13 cm Dick. Die Türen führen in den Flur. Auch die Dicke Wand im Flur, wo die Türe in das 24,2m² Zimmer ist, ist 24 cm dick und sehr wahrscheinlich tragend. Das ist die Wand vom Treppenhaus. Im Boden liegt eine Fußbodenheizung. Der große Raum hat zwei Heizkreise - Wir wissen noch nicht genau wie sich diese aufteilen. Der obere hat einen Heizkreis.
Wir planen es wie folgt zu ändern:

Die neuen Wände sollen Trockenbauwände mit einer Stärke von etwa 16 cm werden. Der "Kasten" für die neue Türe in der Mitte soll möglichst klein werden, da der ja eher unpraktisch ist.
Sorgen macht mir die neue Türe. Der Türsturz der neuen Türe sollte sich natürlich nicht mit dem Türsturz in der tragenden Wand überschneiden. Im Bereich der neuen Türe verlaufen auch höchstwahrscheinlich Kabel. Diese "Säule"

Sieht so aus:

Da ist also einiges los.
Mit dem Leitungssucher finde ich an dieser Wand

Folgende Leitungswege. Ich habe schonmal Beispielhaft die neue Türe mit dem neuen Sturz eingezeichnet. Man sieht, dass der Sturz und die Leitungen sich im weg sind.

Am liebsten würde ich die Türe so weit wie möglich nach rechts zu setzen, sodass der "Kasten" möglichst klein wird.
Wie würdet Ihr diese Probleme angehen?
Vielen Dank für eure Tipps schonmal.
Gruß
wir planen aus 2 Räumen 3 zu machen:
Die Dicken Mauern außenrum sind die Außenwände und 24 cm Dick. Die dünnen Wände sind aus Bimsmauerwerk und 13 cm Dick. Die Türen führen in den Flur. Auch die Dicke Wand im Flur, wo die Türe in das 24,2m² Zimmer ist, ist 24 cm dick und sehr wahrscheinlich tragend. Das ist die Wand vom Treppenhaus. Im Boden liegt eine Fußbodenheizung. Der große Raum hat zwei Heizkreise - Wir wissen noch nicht genau wie sich diese aufteilen. Der obere hat einen Heizkreis.
Wir planen es wie folgt zu ändern:
Die neuen Wände sollen Trockenbauwände mit einer Stärke von etwa 16 cm werden. Der "Kasten" für die neue Türe in der Mitte soll möglichst klein werden, da der ja eher unpraktisch ist.
Sorgen macht mir die neue Türe. Der Türsturz der neuen Türe sollte sich natürlich nicht mit dem Türsturz in der tragenden Wand überschneiden. Im Bereich der neuen Türe verlaufen auch höchstwahrscheinlich Kabel. Diese "Säule"
Sieht so aus:
Da ist also einiges los.
Mit dem Leitungssucher finde ich an dieser Wand
Folgende Leitungswege. Ich habe schonmal Beispielhaft die neue Türe mit dem neuen Sturz eingezeichnet. Man sieht, dass der Sturz und die Leitungen sich im weg sind.
Am liebsten würde ich die Türe so weit wie möglich nach rechts zu setzen, sodass der "Kasten" möglichst klein wird.
Wie würdet Ihr diese Probleme angehen?
Vielen Dank für eure Tipps schonmal.
Gruß
Dein Knick in der Wand ist Mist. Da bekommst Du kaum Möbel rein, die werden sich verkanten. Außerdem läuft man nicht gern vor eine Wand hinter der Tür. Das ist auch gefährlich. Mache den Knick so gross wie möglich, am besten keinen Knick. keiner bemisst einen Raum, wenn er erstmal schön möbliert ist.
Vielen Dank. Es ist natürlich eine Kompromisslösung. Wir haben einige Varianten überlegt und letztlich haben wir uns für diese entschieden.
Gründe dafür:
Wir hatten auch so geplant, dass jedes Kinderzimmer mit 140er Bett, Schrank, 2 Regalen, Couch, Fernseher, Schreibtisch ausgestattet werden kann. Sobald die Zimmer kleiner werden ist dies nur schwer möglich.
Andere Varianten, die wir aufgezeichnet hatten waren:






Für gute Ideen, wie man die Räume aufteilen kann bin ich ebenso dankbar wie Tipps für die Umsetzung, siehe meine initiale Frage.
Gruß
Gründe dafür:
- die Heizkreise passen fast perfekt dazu.
- Die Kinderzimmer sind möglichst groß (War uns am wichtigsten)
- Die Kinderzimmer sind möglichst gleich groß
Wir hatten auch so geplant, dass jedes Kinderzimmer mit 140er Bett, Schrank, 2 Regalen, Couch, Fernseher, Schreibtisch ausgestattet werden kann. Sobald die Zimmer kleiner werden ist dies nur schwer möglich.
Andere Varianten, die wir aufgezeichnet hatten waren:
Für gute Ideen, wie man die Räume aufteilen kann bin ich ebenso dankbar wie Tipps für die Umsetzung, siehe meine initiale Frage.
Gruß
Ich werfe mal ketzerisch die Frage ein: "gehört Euch eigentlich das ganze Haus ?" (ungeachtet der Eigentumsverhältnisse wäre grundsätzlich hilfreich, die statischen Zusammenhänge in einem vollständigen Grundriss und Gebäudeschnitt darzustellen !). Bei einer ETW sind nämlich sämtliche Wände Bestandteil des Gemeinschaftseigentums und bedürfen Eingriffe der Zustimmung der Miteigentümerversammlung.
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