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ᐅ Elternhaus kaufen - eine gute Idee?


Erstellt am: 06.05.15 13:23

tbb7606.05.15 22:10
Über wie viel reden wir eigentlich? in den letzten Tagen gab es eine ähnliche Frage, da wollten die Eltern das 60k Haus mit 100k Schulden überschreiben oder so ähnlich.

Und wenn Dein Vater drin wohnen bleibt, zahlt er dann Miete? Oder wie würdest du es finanzieren?
Bieber081507.05.15 07:58
BOLA79 schrieb:
Um noch ein wenig mehr Licht ins Dunkel zu bringen:
Mal ein Vorschlag, in welche Richtung es gehen könnte.
- Dein Vater schenkt Dir das Haus
- Er behält ein lebenslanges Nießbrauchrecht oder ein (eingeschränktes) Wohnrecht
- Du verpflichtest Dich zur Zahlung einer Leibrente
- Deine potenziellen Miterben (Ehefrau des Vaters, Deine Geschwister) erklären einen Pflichtteilsverzicht (optional)

Offen wäre, wer welche Pflichten am Haus hat (laufende Nebenkosten, kleinere Renovierungen, große Renovierungen).

Dies alles klärt ihr zuerst in der Familie (das ist das höhere Ideal; Realität oft anders), dann geht ihr gemeinsam zu einem Notar, lasst euch beraten. Der Notar erstellt anschließend einen Vertrag.

Kosten: Notargebühren. Steuern dürften keine anfallen (vermutlich liegt ihr unter allen Freibeträgen).
DG07.05.15 10:09
Hallo Bola!

Du solltest mal ein paar Eckdaten zum Haus geben, entweder einen realistischen aktuellen Wert des Hauses (oder was Du gedenkst, Deinem Vater zahlen zu wollen) oder

- Grundstücksgröße
- Bodenrichtwert
- Wohnfläche (unterkellert)
- Baujahr
- Zustand
- ungefähres Alter Deines Vaters (klingt doof, ist aber für die Berechnung eines Wohnrechts wichtig)

Ebenfalls wichtig: wohnst Du derzeit auch selbst in dem Haus?

Wenn Du diese Dinge nicht preisgeben möchtest, ist das völlig in Ordnung, allerdings muss man dann in einer Antwort _alle_ Eventualitäten abfangen, insofern wäre es schon hilfreich, wenn Du Deine Angaben - gerne auch per PN - konkretisieren würdest.

MfG
Dirk Grafe
BOLA7907.05.15 13:41
Mein Vater würde das Haus niemals an Fremde verkaufen. Dass er es an mich zu Lebzeiten übergibt, ist auch offen, denn dann verliert er, seiner Meinung nach alle Rechte an dem Haus. Da müsste ich also noch viel Überzeugungsarbeit leisten. Ihm wäre wahrscheinlich am Liebsten, dass es erst nach seinem Tod an mich übergeht, wenn er sich denn darauf einlässt.
Zu seinen Lebzeiten will ich auch gar nichts mit dem Haus zu tun haben. Er soll mir auch nichts zahlen, dafür möchte ich aber auch für nichts am Haus aufkommen. Außer eben, ihm einmalig oder lebenslang eine kleine Summe dafür zu zahlen. Mein Vater braucht eigentlich auch nicht viel. Es ginge sich nur um ein Polster, wenn ein neues Auto gebraucht wird oder man in Urlaub möchte. Mir schweben da vielleicht so 50-80.000 Euro vor, die ich ihm einmalig oder über mehrere Jahre monatlich zahle. Das Haus wird wahrscheinlich mehr wert sein.
Ich hänge auch an dem Haus und möchte nicht, dass es mal veräußert wird.

Plan ist also, dass mein Vater ein bißchen was zum Zurücklegen bekommt - da ich aber auch nichts zu verschenken habe - ich ihm günstig das Haus abkaufe. Also wir beide etwas davon haben.

Ist aber alles nicht so einfach wie erhofft.

Danke für die vielen Anregungen und Infos.


LG
Musketier07.05.15 14:06
Da gibt es eigentlich eine recht einfache Möglichkeit.

Dein Vater verkauft/verschenkt das Haus an dich. Im Gegenzug wird ihm ein lebenslanges (unentgeltliches) Wohnrecht eingetragen. Außerdem wird dabei festgelegt, wer für welche Kosten aufkommen muß.
Ich würde dazu einen Termin beim Steuerberater machen. Es gibt meines Wissen Möglichkeiten das steuersparend zu konstruieren.
Ganz davon abgesehen, dass ich zu lange aus dem Thema raus bin, darf ich hier auch keine Steuerberatung durchführen.

Einfach mal nach "Wohnrecht Vermietung und Verpachtung" googeln.
BOLA7907.05.15 14:11
Das mit dem Steuerberater ist z.B. ein Tipp, da wäre ich nicht von allein darauf gekommen. Danke!
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