ᐅ Grundrissentwurf Einfamilienhaus 200 qm mit Satteldach, 2 Vollg. Doppelgarage
Erstellt am: 01.03.25 15:50
S
SchlemmerTeo
Grüßt euch liebes Forum,
wir haben das Glück, ein unbebautes Erbgrundstück mit ca. 1100 m² Fläche zu besitzen. Das Grundstück besitzt eine Südzufahrt und liegt am Ortsrand – im Norden grenzt es direkt an Ackerland. Wir planen, das Grundstück so zu bebauen, dass später auch die Möglichkeit besteht, ein zweites, kleineres Haus zu errichten.
Da wir drei Kinder (5, 6 und 9 Jahre) haben, überlegen wir, das Haus in zwei Wohneinheiten unterteilen zu können, um auch langfristig flexibel zu bleiben. Die Doppeltgarage mit direktem Zugang ins Haus wäre ebenso schön. Wir planen auch mit Keller unter dem Haus.
Grundstück:
Fläche: ca. 1100 m²
Topographie: Sehr flach, maximal ca. 70 cm Höhenunterschied
Lage: Ortsrand, angrenzende Ackerfläche im Norden
Geschosse & Bebauung:
2 Vollgeschosse plus Keller
Baufenster:
5 m Abstand von der Straße, ansonsten 3 m mit Ausnahme der 9 m Grenzbebauung Garage.
Stellplätze:
4 Stück, da die Einfahrt vor der Doppelgarage laut Satzung nochmals 2 Stellplätze ergibt.
Dachform:
Kaltdach, als Satteldach 20 - 25 ° Neigung.
Ausrichtung:
In unseren aktuellen Entwürfen haben wir die Garage + Haus an die Ostseite geschoben, damit wir möglichst viel Südwestgarten bekommen. Küche/Essen/Wohnen hätten aktuell SüdWestWest Ausrichtung.
Maximale Höhen/Begrenzungen
2 Vollgeschosse, keine direkte Höhenbegrenzung.
Anforderungen der Bauherren
Gerne modern, praktisch, offene Küche, Kochinsel.
Das Büro soll auch als Home Office dienen, wir beide machen abwechselnd Home Office.
Die Kinder sind wie erwähnt 5/6 und 9 Jahre alt, wir selbst 36 Jahre.
Sind keine besonderen Frühaufsteher, deswegen sind wir dem Wester eher zugeneigt.
Hausentwurf:
Von wem stammt die Planung:
- Von einem Bauzeichner, kein Architekt, auf Vorlage unseres handgepinselten Entwurfes.
Entwurfsentscheidungen:
Ich freue mich über euer konstruktives Feedback und Anregungen zur weiteren Optimierung des Entwurfs.
Viele Grüße,
Teo


wir haben das Glück, ein unbebautes Erbgrundstück mit ca. 1100 m² Fläche zu besitzen. Das Grundstück besitzt eine Südzufahrt und liegt am Ortsrand – im Norden grenzt es direkt an Ackerland. Wir planen, das Grundstück so zu bebauen, dass später auch die Möglichkeit besteht, ein zweites, kleineres Haus zu errichten.
Da wir drei Kinder (5, 6 und 9 Jahre) haben, überlegen wir, das Haus in zwei Wohneinheiten unterteilen zu können, um auch langfristig flexibel zu bleiben. Die Doppeltgarage mit direktem Zugang ins Haus wäre ebenso schön. Wir planen auch mit Keller unter dem Haus.
Grundstück:
Fläche: ca. 1100 m²
Topographie: Sehr flach, maximal ca. 70 cm Höhenunterschied
Lage: Ortsrand, angrenzende Ackerfläche im Norden
Geschosse & Bebauung:
2 Vollgeschosse plus Keller
Baufenster:
5 m Abstand von der Straße, ansonsten 3 m mit Ausnahme der 9 m Grenzbebauung Garage.
Stellplätze:
4 Stück, da die Einfahrt vor der Doppelgarage laut Satzung nochmals 2 Stellplätze ergibt.
Dachform:
Kaltdach, als Satteldach 20 - 25 ° Neigung.
Ausrichtung:
In unseren aktuellen Entwürfen haben wir die Garage + Haus an die Ostseite geschoben, damit wir möglichst viel Südwestgarten bekommen. Küche/Essen/Wohnen hätten aktuell SüdWestWest Ausrichtung.
Maximale Höhen/Begrenzungen
2 Vollgeschosse, keine direkte Höhenbegrenzung.
Anforderungen der Bauherren
Gerne modern, praktisch, offene Küche, Kochinsel.
Das Büro soll auch als Home Office dienen, wir beide machen abwechselnd Home Office.
Die Kinder sind wie erwähnt 5/6 und 9 Jahre alt, wir selbst 36 Jahre.
Sind keine besonderen Frühaufsteher, deswegen sind wir dem Wester eher zugeneigt.
Hausentwurf:
Von wem stammt die Planung:
- Von einem Bauzeichner, kein Architekt, auf Vorlage unseres handgepinselten Entwurfes.
Entwurfsentscheidungen:
- Küche, Ess- und Wohnbereich sind zum Garten ausgerichtet, während WC und Bad nach Norden zeigen
- Der direkte Zugang der Garage zum Haus ist vorgesehen
- Die Treppe befindet sich nahe dem Eingang – eine gewendelte Treppe wurde nicht gewünscht (mit der Option, das Obergeschoss abtrennen zu können)
- Die Garage soll an der Ostseite liegen, um sich harmonisch in die Straßenzeile einzufügen
- Die Größe des Hauses insgesamt
- Zugang über die Garage führen zu einem sehr langen Flur
Ich freue mich über euer konstruktives Feedback und Anregungen zur weiteren Optimierung des Entwurfs.
Viele Grüße,
Teo
E
elminster06.03.25 07:4711ant schrieb:
Man bekommt mit der Leistungsphase 5 also quasi preisneutral weniger Trockenbauwarzen.Ich versteh deine grundsätzliche Aussage, aber was meinst du mit Trockenbauwarzen? Umständliche Trockenbaukonstruktionen, um die Installationen aufzunehmen, weil die Fachplanungen nicht aufeinander abgestimmt sind?elminster schrieb:
Ich versteh deine grundsätzliche Aussage,Das wäre gut und würde mich freuen.elminster schrieb:
aber was meinst du mit Trockenbauwarzen? Umständliche Trockenbaukonstruktionen, um die Installationen aufzunehmen, weil die Fachplanungen nicht aufeinander abgestimmt sind?Die Handwerker machen jeder nur das, was ihr Auftrag ist, aus verschiedenen Gründen kommt dabei vieles heute nicht mehr wie früher "in die Wand". Die Handwerker sehen sich alle nicht als "Hüter ihrer Brüder". Der erste macht sein Ding, der nächste wurstelt sich daneben, jeder nur seine eigenen Normen und dabei auch Abstände zwischen Gas, Wasser und Strom beachtend. Wenn da nicht der Architekt koordiniert, sieht es im Haus nachher überall aus wie unter der Decke eines Hausanschlußraumes oder Heizungskellers. Dann kommen Gipskartonkästen um die mehrspurigen Trassen diverser Ver- und Entsorgungsleitungen. Das Chaos ist grundsätzlich antiproportional zur Planung, und entsprechend sind die Leitungsumkastelungen Kainsmale auf die leichte Schulter genommener oder gar dem Zufall überlassener Detailplanung. Beim Bau mit GU ist die Regel, daß ein Trockenbauertrupp abschließend das Gesamtgedärm umkleidet. Bei einzelvergebenden Bauherren kommt nicht selten der achte Handwerker schon vor dem siebten, und wegen vorgeschriebener Abstände voneinander entsprechende Knoten in die Leitungsverläufe, und jeder Auftragnehmer verkastelt seinen Kram einzeln (meist extra berechnet, weil der Auftraggeber das gar nicht auf dem Schirm hatte). Bauherren mit "Leistungsphase 1 bis 4" Architekten evaluieren häufig den Spruch, das erste Haus für einen Feind zu bauen. Detailplanung und Bauzeitenplanung zahlen sich aus: obwohl die Leistungsphase 5 etwa ein Viertel des Architektenhonorars ausmacht, ist sie gewissermaßen selbsttragend, da andernfalls in der Summe etwa preisgleich Dissonanzen in Form und Ablauf drohen.https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
S
SchlemmerTeo06.03.25 23:38roteweste schrieb:
Wir haben gerade bei so ziemlich allen Gewerken für 174 Quadratmeter auf Bodenplatte unterschrieben und kommen am Ende sicher auf 700k. Wovon 520k das Haus ausmacht.Wir hatten heute ein erstes Kennenlerngespräch mit einem Studierten 🙂
Deine Zahlen sind absolut valide.
Mit unseren Bedürfnissen sieht er 170 qm als ausreichend.
Der Keller ist wahrscheinlich auch raus, wenn ich mental dazu bereit bin.
T
Traumhaus13.03.25 08:44Zu deinem Zugang über die Garage. Was hältst du von einem überdachten Bereich vor der Garage bis zu Haustür? Das haben Nachbarn meiner Eltern und schaut von außen gut aus. Das würde definitiv die zweite Tür sparen
S
SchlemmerTeo20.03.25 22:28Traumhaus schrieb:
Zu deinem Zugang über die Garage. Was hältst du von einem überdachten Bereich vor der Garage bis zu Haustür? Das haben Nachbarn meiner Eltern und schaut von außen gut aus. Das würde definitiv die zweite Tür sparenJa, das hätten wir auch als Kompromiss vorgesehen.
Wir haben dennoch den Wunsch des Garagenzugangs dem Architekten vorgetragen.
Aber mit der Betonung, dass es kein Muss sei.
Wenn es einem effizienten Grundriss im Weg steht, kann er auch gern entfallen.
Der Entfall des Kellers schmerzt da in meiner Traumwelt deutlich mehr.
In ein paar Wochen weiß ich mehr...
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