ᐅ Lichtplanung Etagenwohnung mit LED indirekter Beleuchtung
Erstellt am: 21.02.25 12:35
Molybdean22.02.25 14:27
ypg schrieb:
immer mittig des angedachten Raumes. Mittig Toi und mittig Dusche.Immer möglichst so das man selber dann nicht zwischen Spot und "da will ich Licht haben" ist Darum gerade in kleinen Räumen eher ein Spot mehr. Sonst kann der eigene Schatten stören
wiltshire22.02.25 15:42
Molybdean schrieb:
Das sichtbare ist im Bereich ~100 Hz, empfindliche Augen schaffen das bis ~400Hz.100Hz PWM ist ziemlich üblich bei schlecht gedimmten LED, oft auch weit darunter.goldfisch138 schrieb:
Wo würdest Du denn den Spot platzieren?Wenn Du Dir Deckeneinbauleuchten und Leuchtmittel anguckst, wirst Du eine Angabe zum Abstrahlwinkel bekommen. Dieser bestimmt dann gemeinsam mit dem Abstand Deck - Boden die ausgeleuchtete Fläche auf dem Boden. Wir haben Leuchten von Luxvenum und Ansorg an manchen Stellen in die Decke eingebaut. Auf der Seite des letzteren Herstellers findest Du sehr gute technische Zeichnungen, die Dir dabei helfen Abstrahlwinkel, Ausleuchtungsbereich und Lichtmenge bei welcher Leistung einzuschätzen. Mache nicht denselben Fehler wie ich den anfangs machte und denke "viel hilft viel, ich kann ja dimmen". Denke auch daran, dass es Einbauleuchten gibt, die über ein Design verfügen, das das Ausrichten des Lichtes außerhalb der "Senklotlinie" erlaubt.
goldfisch13823.02.25 03:06
So ich habe die Planung nochmals angepasst. In den Sanitärräumen bin ich über die Spiegelbeleuchtung gegangen und hierfür Spots ausgeklammert. Im Arbeitszimmer habe ich 3 Spots im Zentrum geplant - Arbeitsleuchten werden dann über Steckdosen als Tischleuchten o.Ä. realisiert. Im Wohnzimmer baue ich auf 4 Spots in Kombination mit einem L-förmigen LED Aluprofil. Der Esstisch wird dann über eine eigenes Leuchtmittel (Pendelleuchte evtl.) beleuchtet. In der Küche bin ich mir noch nicht sicher bzgl. der Positionierung der Lichter. Meine Idee war lieber direkt über der Arbeitsplatte, damit diese gut ausgeleuchtet ist, allerdings steht man ja oftmals direkt an der Arbeitsplatte, sodass es ggf. Schatten auf der Platte geben könnte. In der Diele habe ich noch einen Spiegel ergänzt ggf. mit Beleuchtung.
wiltshire23.02.25 10:33
Ich kommentiere mal:
Schlafzimmer: Deckeneinbauleuchten kannst Du Dir sparen, wenn Du ein gutes zentrales Licht aufhängst um eine funktionale Beleuchtung zu haben. Die Positionierung von 1 und 2 stelle ich mir unangenehm vor, da würde ich mit "Nachtischleuchten" arbeiten. Steckdose oder Wandauslass.
Ankleide: Hier zählt funktionale Beleuchtung. Nimm mehrere Deckeneinbauleuchten, die Du so positionierst, dass sie zwischen Dir und einer Spiegelfläche liegen. Beim Anziehen ist es gut, wenn man Farben erkennt. Daher ist gerade hier sind high-CRI und eine neutrale Lichtfarbe wichtig. Die Positionierung von 5 und 6 erfüllt das nicht.
Badezimmer: Kann man so machen. Ich würde 8 und 10 näher aneinandersetzen und geometrisch mittig ausrichten. 9 streichen. Wenn Du einen beleuchteten Spiegel hast, dann kannst Du Dir 11 auch sparen.
Arbeitszimmer: Deckeneinbauleuchten ohne Einrichtung zu denken geht meistens schief. Das wird "random" aussehen.
Wohn-Essbereich: Deckeneinbauleichten im Wohnbereich wären nicht mein Favorit. Etwas Flexibilität bekommst Du mit ausrichtbaren Modellen. zwei Austritte über dem Esstisch erscheinen sinnvoll.
Küche: Ohne Küche zu sehen nicht gut zu beurteilen. An manchen Stellen ist Unterschrankbeleuchtung von Vorteil, dann braucht es keine Deckenleuchte mehr dazu.
Flur: Abweichungen von Symmetriege brauchen eine funktionale oder optische Einbindung. Das kann ich natürlich nicht erkennen.
WC: eine zentrale Leuchte reicht. Über dem Waschbecken eine Wandlösung andenken.
Schlafzimmer: Deckeneinbauleuchten kannst Du Dir sparen, wenn Du ein gutes zentrales Licht aufhängst um eine funktionale Beleuchtung zu haben. Die Positionierung von 1 und 2 stelle ich mir unangenehm vor, da würde ich mit "Nachtischleuchten" arbeiten. Steckdose oder Wandauslass.
Ankleide: Hier zählt funktionale Beleuchtung. Nimm mehrere Deckeneinbauleuchten, die Du so positionierst, dass sie zwischen Dir und einer Spiegelfläche liegen. Beim Anziehen ist es gut, wenn man Farben erkennt. Daher ist gerade hier sind high-CRI und eine neutrale Lichtfarbe wichtig. Die Positionierung von 5 und 6 erfüllt das nicht.
Badezimmer: Kann man so machen. Ich würde 8 und 10 näher aneinandersetzen und geometrisch mittig ausrichten. 9 streichen. Wenn Du einen beleuchteten Spiegel hast, dann kannst Du Dir 11 auch sparen.
Arbeitszimmer: Deckeneinbauleuchten ohne Einrichtung zu denken geht meistens schief. Das wird "random" aussehen.
Wohn-Essbereich: Deckeneinbauleichten im Wohnbereich wären nicht mein Favorit. Etwas Flexibilität bekommst Du mit ausrichtbaren Modellen. zwei Austritte über dem Esstisch erscheinen sinnvoll.
Küche: Ohne Küche zu sehen nicht gut zu beurteilen. An manchen Stellen ist Unterschrankbeleuchtung von Vorteil, dann braucht es keine Deckenleuchte mehr dazu.
Flur: Abweichungen von Symmetriege brauchen eine funktionale oder optische Einbindung. Das kann ich natürlich nicht erkennen.
WC: eine zentrale Leuchte reicht. Über dem Waschbecken eine Wandlösung andenken.
goldfisch13823.02.25 11:12
danke für die Beteiligung an meinem Beitrag, freut mich sehr!
Nummer 1-2 sind als Wandleuchten geplant - Modell hab ich noch nicht rausgesucht. Steckdosen haben wir hier trotzdem geplant 🙂
Die Deckenleuchten waren hauptsächlich geplant, falls doch noch ein Kleiderschrank vor dem Bett Einzug hält, da die Dame evtl. mit dem Platz nicht klarkommt.
Ankleide: Die Deckenanbauleuchten werde ich dann vermutlich mittig platzieren, da der Schrank planseits an die Wand Richtung Schlafzimmer und einer an die Außenwand gestellt wird.

In der EG Wohnung mit Insel - im OG nur als U-Profil. Frontfarben sind zu vernachlässigen erstmal.
Generell nähern wir uns aber an! 🙂
Nummer 1-2 sind als Wandleuchten geplant - Modell hab ich noch nicht rausgesucht. Steckdosen haben wir hier trotzdem geplant 🙂
Die Deckenleuchten waren hauptsächlich geplant, falls doch noch ein Kleiderschrank vor dem Bett Einzug hält, da die Dame evtl. mit dem Platz nicht klarkommt.
Ankleide: Die Deckenanbauleuchten werde ich dann vermutlich mittig platzieren, da der Schrank planseits an die Wand Richtung Schlafzimmer und einer an die Außenwand gestellt wird.
wiltshire schrieb:5&6 sind in anderen Räumlichkeiten - ich denke 6-7 ist gemeint, aber ich erkenne die Problematik.
Die Positionierung von 5 und 6 erfüllt das nicht.
wiltshire schrieb:Mit 11 ist einfach ein Leuchtmittel, in dem Fall beleuchteter Spiegel gemeint.
Badezimmer: Kann man so machen. Ich würde 8 und 10 näher aneinandersetzen und geometrisch mittig ausrichten. 9 streichen. Wenn Du einen beleuchteten Spiegel hast, dann kannst Du Dir 11 auch sparen.
wiltshire schrieb:Also ich versuche meine aktuellen Gedanken kurz zu teilen. Ich werde an die Wandseite Richtung Wohnzimmer (No. 165) zwei Schreibtische platzieren, damit wir einen "Workspace" haben. Auf der anderen Seite wird es dann erstmal einen Wandschrank geben für Unterlagen, Putzutensilien usw. Wie wir das so planen, dass später ein Kinderzimmer daraus werden kann ohne das komplette Beleuchtungskonzept umzuwerfen weiß ich noch nicht.
Arbeitszimmer: Deckeneinbauleuchten ohne Einrichtung zu denken geht meistens schief. Das wird "random" aussehen.
wiltshire schrieb:
Küche: Ohne Küche zu sehen nicht gut zu beurteilen. An manchen Stellen ist Unterschrankbeleuchtung von Vorteil, dann braucht es keine Deckenleuchte mehr dazu.
In der EG Wohnung mit Insel - im OG nur als U-Profil. Frontfarben sind zu vernachlässigen erstmal.
wiltshire schrieb:Also 36 wäre in dem Fall wieder beleuchteter Wandspiegel. Leuchtmittel 14-16 muss ich noch entscheiden, was optisch am besten reinpasst.
Flur: Abweichungen von Symmetriege brauchen eine funktionale oder optische Einbindung. Das kann ich natürlich nicht erkennen.
Generell nähern wir uns aber an! 🙂
goldfisch13803.03.25 11:55
willst du nochmal kurz deine Einschätzung zur Küchenausleuchtung mitteilen - Küchenplan s. oben
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