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Erstellt am: 19.01.25 14:44

SoL30.01.25 15:59
nordanney schrieb:

Eine Putzfrau ist heute kein großer Luxus mehr. Die meisten arbeiten schwarz für 15-20€ die Stunde. Lässt Du die 1x pro Woche für 3 Stunden durchs Haus wuseln hast Du für recht kleines Geld einen großen Mehrwert. Wird 1x pro Woche weniger Pizza bestellt.
*Off Topic vorbei*
Stimmt, die 3 Std. * 20€ * 4 Wochen = 240€ im Monat sind gar kein großer Luxus und recht kleines Geld.
Manchmal glaube ich, wir leben hier in einer sehr sehr privilegierten Blase.
Musketier30.01.25 16:17
Hochgerechnet macht das gut 40€ Brutto und bei 40h/Woche gut 7000€ Monatsverdienst.
Wer drunter verdient, kommt finanziell besser weg, wenn er die Arbeitszeit um 3 Wochenstunden reduziert.
MachsSelbst30.01.25 17:09
Und die Hutschnur fliegt einem erst Recht hoch, wenn hier geraten wird sich ne Putzfrau schwarz zu engagieren. Da wünscht man schon fast den Unfall herbei, wo der "Arbeitgeber" dann für alle Folgen haftet.

Aber manche Leute merken es nicht mehr, das ist leider so.
nordanney30.01.25 17:27
MachsSelbst schrieb:

Und die Hutschnur fliegt einem erst Recht hoch, wenn hier geraten wird sich ne Putzfrau schwarz zu engagieren. Da wünscht man schon fast den Unfall herbei, wo der "Arbeitgeber" dann für alle Folgen haftet.
Wer hat das denn getan? Keiner.
Aber such mal eine Putzfrau, die nicht schwarz arbeitet. Findest eher einen Atomanlagenkraftwerksingenieur mit Doppel Dr. als eine legale Putzfrau. Zumindest hier am Niederrhein. War einfach nur eine Zustandsbeschreibung von mir.

==> ZDF: "Aktuellen Untersuchungen zufolge ist die Zahl der angemeldeten Haushaltshilfen im Jahr 2024 um 4,5 Prozent auf rund 246.700 gesunken, während die Umsätze der illegal beschäftigten Haushaltshilfen um 15 Prozent auf über 11 Milliarden Euro gestiegen sind."
Arauki1130.01.25 17:56
Prager91 schrieb:

Wenn ich teilweise sehe wie die Häuser dann eingerichtet sind. Hier muss man ganz klar sagen: extrem großes Sparpotential!
Jeder hat eben seine Prioritäten hat, manche stehen auf teure Garagen, Zäune, oder Automation etc. und Andere eben auch schöne Möbel, ökologische Baustoffe oder sonstwas, Jeder so, wie er möchte.
Meine Eltern haben auf 100qm und einem Bad komfortabel gelebt und nie etwas vermisst, ich würde einen Neubau nie ohne Zweit-WC bauen bzw. hätte auf jeder Etage zumindest ein WC, also auch im Keller, sofern dieser nicht nur als Lager dient.
Prager91 schrieb:

Waschtische, Möbel, Einrichtungsgegenstände à la Spiegel, Lampen etc. Das ist teilweise echt extrem und kriegt man heute alles für relativ wenig Geld.
Schöne und wertige Einrichtungsgegenstände kosten meist mehr Geld sind aber meist wertstabil und auch trendunabhängig, insofern langfristig betsachtet meist günstiger. Wir kaufe selten aber wenn, dann hohe Qualität. Ich finde es schade, dass Vieles als "vernünftig" (also notwendig) empfunden wird, wenn es dann aber an die Einrichtung und Gestaltung geht, der Anspruch deutlich sinkt. Vlt. sollte ich ja mal nen Thread beginnen mit "Besondere Einrichtungsgegenstände und -Ideen".
Prager91 schrieb:

Wenn ich mir aber ein Haus bauen möchte und diese nicht mal mit einer stinknormalen Mietwohnung vergleichen kann, weiß ich nicht ob dann der Hausbau auch die richtige Entscheidung ist.
Sehe ich es so, dass Du Garage und Keller als Mehrwert ggü. den Nachbarn siehst? Das wäre für mich kein Kriterium, deswegen habe ich Beides nicht.
Wieso "stinknormal" und warum zweifelst Du das an? Es geht ganz alleine darum, dass derjenige sich wohlfühlt und dafür gibt es Trilliarden Möglichkeiten bzw. liegt es jeweils in der Person selbst begründet, wann und womit sie zufrieden ist. Das hat mit Haus Nichts zu tun. Ich wäre in einer Wohnung nicht per se unzufriedener, dann hätte ich eben andere Optionen im Leben. Das Haus ist schön aber es begrenzt eben auch, Alles hat seine Konsequenz.
Wichtig ist mir immer, dass ich mich innen im Haus maximal wohlfühle und dazu gehören für mich auch schöne Gegenstände, gutes Licht und ebenso guter Klang aus den Boxen.
Prager91 schrieb:

Bei unseren 110 Häusern im Neubaugebiet gibt es 5 Häuser (inkl. uns) mit einer zentralen Lüftungsanlage und wahrscheinlich nur ein paar mehr mit einer Garage/Keller/Stellplatz. Alle beschweren sich über die "Fehlplanung" im Nachgang, haben aber den 20k Ofen im Wohnzimmer stehen, der denen die Bude mit 30°C verheizt. passend zum Designeresstisch für 3.000€.
Na da war jetzt aber mal die Klischeekeule unterwegs, 105 sind unglücklich mit ihrem Murks und 5 haben den Stein der Weisen gefunden? Würdest Du die 105 fragen würden diese es sicher genau andersrum sehen, wenn sie bei Dir am oder im Haus vorbeilaufen. Manche Hausbauer (wie auch Angler und Jäger etc.) sind auch wenig selbstkritisch über ihren eigenen Bau bzw. berichten sind da gerne mit dem Weihrauchkessel unterwegs.
Ich kenne alleine hier im Forum das eine oder andere Haus, in das ich sofort einziehen würde, obwohl dort z.B. keine Kontrollierte-Wohnraumlüftung verbaut wurde. Ich selbst habe eine und würde es auch wieder tun, dennoch ist mir die Kritik dabei zu harsch bzw. als ob es nur das geben würde.
Du argumentierst da schon etwas platt und was bitte spricht gegen einen Esstisch mit schönem Design?
Es gibt Bereiche, da fließt das Geld den Leuten (meiner Meinung nach!) mit Selbstverständlichkeit durch die Finger, ich habe da zwei Beispiele in nächster Nähe. Zwei Raucher, regelmäßige Restaurantbesuche bzw. Lieferservice, Motorräder, Skifahren, Städtetrips, Wellnesswochenende, mehrere Abos, Autos mit vielen unnötigen Fahrten uvm. Nicht falsch verstehen, das kann man Alles machen und ich würde das auch nie abwerten wollen aber letztlich kosten diese Dinge eben viel Geld und das fehlt dann manchmal woanders. Das aber aufzugeben oder signifikant zu verringern käme ihnen aber nicht in den Sinn. Ich kaufe mir dafür vlt. ein Sofa oder ein paar Boxen für €5000.-, die ich dann ein Leben lang habe und pflege. Beides bzw. all das ist möglich und völlig ok, wie das Jeder für sich macht.
SoL schrieb:

Stimmt, die 3 Std. * 20€ * 4 Wochen = 240€ im Monat sind gar kein großer Luxus und recht kleines Geld.
So ist es, gebe ich diese €240.- weder für Bestellservice noch Putzfrau aus habe ich in 5 Jahren 15.000.- übrig, die ich z.B. gerne in Komfort im Hausinneren investiere. Ich kenne einige solcher Aufrechnungen aus meiner Tätigkeit und bin dennoch immer wieder erstaunt, dass Leute nicht wissen, wo ihr Geld wirklich verschwindet.
chand198630.01.25 18:02
nordanney schrieb:

Aber such mal eine Putzfrau, die nicht schwarz arbeitet. Findest eher einen Atomanlagenkraftwerksingenieur mit Doppel Dr. als eine legale Putzfrau. Zumindest hier am Niederrhein. War einfach nur eine Zustandsbeschreibung von mir.
Naja. Schwierig, geht aber. Über Agenturen für Haushaltshilfe, oder selber als Minijob anmelden. Das Problem war eher, eine echte Putzkraft statt einer Schmutzkraft zu finden. Was manche Menschen unter Saubermachen verstehen, gehört in die Kategorie schwarzer Humor. Wir mussten einige Tests durchlaufen.
Richtig ist aber, dass wir schwarz sofort Wunschkandidaten gekriegt hätten. Ärgerlich, aber wahr.
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