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ᐅ Zahlungsplan für Rohbau - marktgerecht?


Erstellt am: 08.07.24 23:11

fyaylmf10.07.24 11:44
Also 4 - 6 Abschlagszahlungen für eine Bauzeit von 6 Monaten sind völlig normal. Dass nur eine Rechnung kommt ist nicht normal. Man muss halt aufpassen, dass man nicht überbezahlt während der Abschläge. Dazu gibt es dann eigentlich den Architekten. Auch ein Sicherheitseinbehalt sollte einbehalten werden.
Vorauszahlung vor Baubeginn finde ich jetzt nicht gut. Aber dass gleich nach der Baustelleneinrichtung was abgerechnet wird ist schon ok.
RayB10.07.24 19:57
Estmal vielen Dank für all die Informationen. Ich muss aber zugeben, dass ich nun noch mehr verwirrt bin.

Ich habe kein Problem abschnittweise nach erbrachter Leistung zu zahlen, mir kommt nur die prozentualle Stückelung mit 45% bis Fertigstellung Kellerdecke zu viel vor. Liege ich hier falsch?
Mucuc2210.07.24 20:57
Anzahl der Zahlungen würde ich nun auch als normal ansehen. Ob der Keller 45% des Gesamtprojekts entspricht? Vermutlich liegst du da mit deinem Gefühl richtig, dass das nicht zutrifft. Kommt natürlich auf das Projekt an - aber handle eben noch 10-15 Prozent runter, so dass das gefühlt passt. 10% bei Vertragsunterschrift finde ich zu hoch - was solls da groß zu planen geben wofür man in Vorleistung gehen soll? Ist ja kein GU Auftrag...
RayB10.07.24 21:41
Mucuc22 schrieb:

Anzahl der Zahlungen würde ich nun auch als normal ansehen. Ob der Keller 45% des Gesamtprojekts entspricht? Vermutlich liegst du da mit deinem Gefühl richtig, dass das nicht zutrifft. Kommt natürlich auf das Projekt an - aber handle eben noch 10-15 Prozent runter, so dass das gefühlt passt. 10% bei Vertragsunterschrift finde ich zu hoch - was solls da groß zu planen geben wofür man in Vorleistung gehen soll? Ist ja kein GU Auftrag...
Er argumentiert, dass er mit Auftragserteilung in Vorleistung geht und die Kellerwände und -decke vorfertigen lässt. Ich habe in den letzten Tagen mehrere Baustellen von ihm (Rohbau abgeschlossen) besucht. Die Baustelle an sich macht einen guten, ordentlichen Eindruck, auch waren die dort verwendeten Maschinen in einen gepflegten Zustand.
Ich bin allerdings nicht vom Fach und kann daher nur "bauchseitig" beurteilen. Werde versuchen mit Ihm noch zu verhandeln.

Danke für die vielen Tipps
Mucuc2210.07.24 22:05
RayB schrieb:

dass er mit Auftragserteilung in Vorleistung geht und die Kellerwände und -decke vorfertigen lässt.
Genau wie es sein soll - er geht in Vorleistung. Genauso soll es ja auch im Erdgeschoss sein. Er mauert, macht eine Decke drauf und wenn es fertig ist bekommt er das Geld für diesen Bauabschnitt. Ob die Decke und Wände nun selbst gegossen werden, aus der Fabrik vorgefertigt kommen, oder sonst wer diese herzaubert - das sollte dabei nicht dein Problem sein 🙂 Wegen sowas sollte er den Auftrag eigentlich nicht sausen lassen - Ich würde da kritisch nachhaken. Im Zweifelsfall hast du, wenn der Unternehmer vor Baustart hops geht nichts - ausser 10% der Auftragssumme verloren.
Ob diese Vorleistung mancherorts eher üblich ist: keine Ahnung, hier eigentlich nicht
Vanman161011.07.24 12:47
Solche Zahlungspläne haben wir in Angeboten unterschiedlicher Gewerke auch gesehen und sofort abgelehnt. Meist handelte es sich um junge Unternehmen (max. 3 Jahre alt).
Wir zahlen nun jeweils nach Fertigstellung Bodenplatte, Mauern EG, Decke/Mauern OG einen Abschlag.
In Vorkasse gehen wir hierbei nicht und würde ich aktuell auch von abraten. Liest sich so als wäre das Unternehmen nicht liquide genug um in Vorkasse zu gehen.
vorleistungfertigstellungmauernvorkasse