ᐅ Zahlungsplan für Rohbau - marktgerecht?
Erstellt am: 08.07.24 23:11
LustigerFrosch10.07.24 07:28
War bei uns ähnlich.
Aus meiner Sicht ganz normal.
Aus meiner Sicht ganz normal.
markusla10.07.24 08:40
Wir haben bei uns immer Rechnungen nach Fertigstellung bestimmter Arbeiten bekommen, z. B. Bodenplatte fertig, Erdgeschoss gemauert usw. Wir sind so nie in Vorleistung gegangen und haben nur das bezahlt, was auch physisch vor Ort ist.
Rübe110.07.24 09:19
nordanney schrieb:
Normal eine Zahlung - nach Fertigstellung.Du sagst es ist normal, daß ein Unternehmer mal so eben einen 6-stelligen Betrag vorschießt für einen Privatkunden? Und dann hofft, daß er in 4 Wochen sein Geld bekommt? Kann nicht Dein Ernst sein. Vielleicht wenn mit Bürgschaft/unwiderrufliche Zahlungsgarantie, dann sind die Preise aber auch vollkommen anders
nordanney10.07.24 09:33
Rübe1 schrieb:
Du sagst es ist normal, daß ein Unternehmer mal so eben einen 6-stelligen Betrag vorschießt für einen Privatkunden? Und dann hofft, daß er in 4 Wochen sein Geld bekommt? Kann nicht Dein Ernst sein.Aber sicher doch. Für einen Rohbau würde ich (und habe ich) nicht mehr als eine Abschlagszahlung neben der Schlussrechnung akzeptieren.LustigerFrosch10.07.24 10:48
Vielleicht verstehe ich es falsch, aber für mich sieht das wie ein normaler Zahlungsplan aus. Er bekommt doch jeweils etwas dafür. Immer wenn ein Abschnitt fertiggestellt wurde, hat er eine Summe x zu bezahlen. Der Punkt Vertragsunterzeichnung ist etwas unglücklich formuliert. Hier bezahlt man im Prinzip die Planungsleistung.
Wenn ich jetzt irgendwie auf dem Schlauch stehe und den Post falsch verstanden habe, dann sorry.
Wenn ich jetzt irgendwie auf dem Schlauch stehe und den Post falsch verstanden habe, dann sorry.
Rübe110.07.24 11:02
nordanney schrieb:
Aber sicher doch. Für einen Rohbau würde ich (und habe ich) nicht mehr als eine Abschlagszahlung neben der Schlussrechnung akzeptieren.Das sind dann aber schon 2 Rechnungen. Du widersprichst Dir also selbst schon Mal.
Und dann wäre noch interessant wann Du meinst, bei einer Auftragssumme von sagen wir mal 150k€ dann Du in welcher Höhe eine Abschlagsrechnung für angemessen hältst. Wie gesagt, wenn Bürgschaft und das vorliegt, jo, aber dann wird der Endpreis ein völlig anderer sein. Denn genau aus diesem Grund baut die öffentliche Hand so teuer: 1. weil die schlecht und 2. spät zahlen. Das gibt Risikozuschläge/Zinszuschläge.
Wir sind uns ja einig, der vorliegende Zahlungsplan ist, sagen wir mal, äußerst erklärungsbedürftig. Allein schon 10% nach Vertrag, nö.
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