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ᐅ Einfahrt neu pflastern, Entwässerung, Kosten?


Erstellt am: 01.09.23 02:35

BauPaar01.09.23 02:35
Moin,

gehört die Frage jetzt unter 'Garage' (hier) oder in's Nachbarforum unter 'Gartenbau'?

Wir müssen eine Garageneinfahrt erneuern, rd. 50m2. Bisher ist ein Wasserablauf vor der Garage, kA wohin der abläuft... Braucht man den zwingend, oder könnte man auch per Gefälle "unter die Hecke" bzw. in Richtung Strasse entwässern?

Des Weiteren soll ein Fallrohr, welches derzeit seitlich auf die Einfahrt entwässert, "unter die Erde gebracht" werden - kriege ich das 'mal eben' entwässert, oder muss ich da mit solchen 'Rigolen' arbeiten, die im Boden eingelassen werden?

Ein grobes Angebot haben wir bekommen (bisher nur eines), leider nicht genau aufgeschlüsselt, aber mit neuem Schotter (20cm) und Pflastersplit (5cm) sowie Weiternutzung der meisten alten Steine (für Entsorgung der Altsteine wären höhere Kosten angefallen als die neuen Steine mit ca. 20 EUR/m2 gekostet hätten) in neuem Verlegemuster und ca. 15% Erneuerung [seitlich], incl. 3-4 Rigolen, das liegt bei gut 8.5k EUR brutto, bzw. 6.7 "cash" 🙁

Denke ich mangels Ahnung lediglich, dass das teuer ist, oder ist das wirklich so?

Anzumerken wäre noch, das in der Regel nur PKW die Einfahrt nutzen, aber Wohnmobilbedingt eine Nutzung bis 3.5t möglich sein sollte...
WilderSueden01.09.23 08:37
Auf die Straße darfst du normalerweise nicht entwässern. In die Hecke ist OK, wenn das mit dem Gefälle klappt.

Das Rohr vom Garagendach schließt man am besten an die gleiche Entwässerung wie das Haus an. Abhängig von den örtlichen Vorschriften entweder an den Regenwasserkanal (bzw. Mischkanal) oder an eine Versickerung. Ggf. schickt man das vorher noch in eine Zisterne

Preise kann ich nicht gut beurteilen, da ich die Arbeiten selbst mache. Mehr als 120€/qm netto erscheint mir aber teuer
BauPaar01.09.23 15:32
das Problem ist, dass es zur Hausentwässerung keine Pläne gibt, die *Ver*sorgung ist zwar plantechnisch erfasst, aber kA inwieweit die stimmen... Vermutlich läuft die Entwässerung aber am anderen Ende des Hauses und dann um den Halbkeller herum (?) zur Strasse, da waere ein Anschluss also nicht so einfach.

Das Fallrohr kommt allerdings vom *Haus*dach und läuft bisher einfach auf die Einfahrt, die Garage versickert am anderen Ende 🙂

Vielleicht sollte man sich jemanden suchen, der die Arbeiten im Tausch gegen einen Aufenthalt im Ferienhaus erledigt, dann hätten beide was davon (natürlich ganz offiziell *hust*!)...
WilderSueden01.09.23 15:59
So Pflasterarbeiten kann man auch gut selbst machen. Das Planum auf die genau richtige Höhe zu bringen ist zwar etwas fricklig, aber nicht schwer. KG-Rohre verlegen ist auch nicht schwer, die Frage ist halt, welche Leitungen man trifft, wenn man so rumbaggert 😉
BauPaar01.09.23 16:55
bei Leitungen habe ich eher weniger Sorge, nur sind quasi alle Beteiligten nicht gerade die körperlich fittesten, um es mal nett auszudrücken... Baggerfahren mag da noch klappen, aber mit Schaufel und Glattzieher und so fehlt neben der Fachkenntnis (ja, es gibt Videos 😉) vor allem die Fitness.

Und die Bekanntschaft wird auch nicht jünger, einer der viel handwerklich macht/e ist auch gerade dabei, seinen Krebs auszukurieren...
Nida35a01.09.23 17:14
BauPaar schrieb:

nur sind quasi alle Beteiligten nicht gerade die körperlich fittesten, um es mal nett auszudrücken...
Dann bleibt nur, machen lassen.
Mehrere Angebote einholen, auch wenn es länger dauert. Unsere Einfahrt 70m, wechselt ca 5mal das Gefälle nach rechts und links
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