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ᐅ Was darf ein Reihenmittelhaus heute pro Quadratmeter kosten?


Erstellt am: 28.06.23 15:17

Osnabruecker28.06.23 16:34
KJaneway schrieb:

ungefähren Kreditbetrag von ca 250-300TEUR.

Das ist die erste Idee.

KJaneway schrieb:

lande ich bei 400TEUR

Das ist die zweite.

Und das sehe ich noch optimistisch...
Einfamilienhaus ist mehr wert als Reihenmittelhaus.

Und für die 300 m2 Mehrfläche/Garten würde ich eher nicht den Bodenrichtwert annehmen sondern weniger.


Es kommt jetzt halt darauf an, was ihr möchtet. Der Vermieter will bestimmt eher > 400.000 €. Ist es euch das wert? Ist es finanzierbar?

Hat der Vermieter vielleicht Druck und möchte den Schnellen/Unkomplizierten Weg gehen bevor er versucht eine vermietete Immobilie zu verkaufen.


Ich würde nochmal eine Nacht drüber schlafen und die erste Zahl dem Vermieter aus der Nase kitzeln, ob es überhaupt Sinn macht, weiter zu rechnen.
kati133728.06.23 16:38
Costruttrice schrieb:

irgendwo auf dem Dorf im tiefsten Saarland.
Ich biete 2 Ring Lyoner und eine große Flasche Maggi.

BTT: Hat denn die Vermieterin überhaupt nicht anklingen lassen, was sie sich vorstellt?
Ich lass mich auf dem Flohmarkt ja nie auf solche "was würden sie denn bezahlen"-Händler ein. Deine Ware, du nennst einen Preis.
Sehe ich beim Hauskauf ähnlich. Ob ihr dann am Ende übereinkommt kann man dann ja noch sehen?
HeimatBauer28.06.23 16:58
Was hat der Eigentümer dafür gezahlt und wieviel habt Ihr (oder andere Mieter) davon schon abbezahlt? Danach würde ich fragen und spätestens dann wird der Eigentümer laut lachen und mit einem anderen Preis rausrücken.

Die Frage sehe ich eher: Wollt Ihr ein Haus, das Euch jetzt nur so la la zusagt, wirklich kaufen? Gerade mit Kindern finde ich einen Kauf schwierig weil zuerst braucht man ein bisschen mehr Platz und dann plötzlich viel und dann keinen mehr. Klar, danach kann man es verkaufen oder vermieten, nur generell hört es sich jetzt nicht nach "Unser Traumhaus, hier wollen wir nie mehr raus und wir wollen nicht wegen Eigenbedarf rausgeklagt werden" an.
KarstenausNRW28.06.23 17:00
KJaneway schrieb:

Zur Miete: Derzeit ca 1500€ kalt. Wenn ich das in eine Rate umrechne komme ich bei 4% Zinsen und 3% Tilgung und 20 Jahre Zinsbindung auf einen ungefähren Kreditbetrag von ca 250-300TEUR.
Du musst die Kaltmiete auf die Zinsen umrechnen, nicht inklusive Tilgung. Dann kommst Du auf T€ 450 Finanzierung.

Bei 100qm Grundstück und 500€/qm Bodenrichtwert gehe ich von einer deutlichen Anpassung des Bodenwertes nach oben aus. Die Grundstücksausnutzung wird extrem hoch sein. Vielleicht bewertet man das Grundstück mit 80-120.000€ (? - keine Ahnung, welche Korrekturfaktoren man dort ansetzt).
Der Neubau von 150qm Wohnfläche liegt aktuell bei T€ 450 bis T€ 525. Dazu vielleicht noch T€ 30-50 für Baunebenkosten und etwas für Garten/Terrasse. Also ein Neubau sollte irgendwo bei T€ 550-650 liegen. Dann ziehst Du noch die Alterswertminderung ab - 7 Jahre mit 2% AfA.

Dann kommt ich ganz überschlägig auf T€ 475-550 fürs Haus mit Grundstück. Die Lage und damit die Nachfrage sollte bei dem Bodenrichtwert gut sein. Als Verkäufer würde ich wahrscheinlich irgendwo zwischen T€ 550 und 600 als Verkaufspreis starten.

Mit einem tatsächlichen Kaufpreis von T€ 550 + Nebenkosten = T€ 600 passt das dann wahrscheinlich gut. Die Kaltmiete ist die Zinsrate - passt. Eigenkapital dann T€ 150 - überschaubare 25%. Insofern ein attraktives Produkt auf dem Markt.
Costruttrice28.06.23 17:05
kati1337 schrieb:

Ich biete 2 Ring Lyoner und eine große Flasche Maggi.
Maggi ist gerade wohl Mangelware, das ist eine wertvolle Währung 😉
KJaneway28.06.23 17:07
Osnabruecker schrieb:

Und das sehe ich noch optimistisch...
Einfamilienhaus ist mehr wert als Reihenmittelhaus.

Und für die 300 m2 Mehrfläche/Garten würde ich eher nicht den Bodenrichtwert annehmen sondern weniger.


Es kommt jetzt halt darauf an, was ihr möchtet. Der Vermieter will bestimmt eher > 400.000 €. Ist es euch das wert? Ist es finanzierbar?

Hat der Vermieter vielleicht Druck und möchte den Schnellen/Unkomplizierten Weg gehen bevor er versucht eine vermietete Immobilie zu verkaufen.

Ich würde nochmal eine Nacht drüber schlafen und die erste Zahl dem Vermieter aus der Nase kitzeln, ob es überhaupt Sinn macht, weiter zu rechnen.
Verstehe ich nicht: Was meinst du mit Optimistisch: Wenn das Einfamilienhaus mehr wert ist als das Reihenmittelhaus, dann heißt das ja das meine Schätzung zu Hoch ist.
Hingegen: Wenn der Bodenrichtwert zu hoch angesetzt ist, dann würde das bedeuten, dass meine Schätzung zu niedrig ist.

Ob 400.000 finanzierbar sind muss ich mit der Bank klären wenn mal ein Preis im Raum steht. Ob es uns das Wert ist... Tja gute Frage: Wenn der nachfolgende Vermieter einfach den Mietvertrag übernimmt und wir da locker noch 6 bis 10 Jahre drin leben können bis die Kinder aus dem gröbsten raus sind: nein!
Wenn der nachfolgende Vermieter Eigenbedarf anmeldet und uns raushaben will und wir dann ewig vor Gericht über Härtefälle und Kündigungsfristen streiten müssten damit unsere Kinder nicht aus der Betreuung fliegen und wir am Ende einen unserer beiden Jobs aufgeben müssten: JA!

Kann schon sein das die Vermieterin hier den einfachen, schnellen Weg sucht.

kati1337 schrieb:

Ich biete 2 Ring Lyoner und eine große Flasche Maggi.

BTT: Hat denn die Vermieterin überhaupt nicht anklingen lassen, was sie sich vorstellt?
Ich lass mich auf dem Flohmarkt ja nie auf solche "was würden sie denn bezahlen"-Händler ein. Deine Ware, du nennst einen Preis.
Sehe ich beim Hauskauf ähnlich. Ob ihr dann am Ende übereinkommt kann man dann ja noch sehen?

Bisher leider nicht: Ich habe auch bewusst nicht gefragt, weil ich mir erstmal unabhängig von einer bereits genannten Zahl Gedanken machen wollte. Ich wollte mich fragen: Was kann ich und was will ich bezahlen. Nicht: Wie kann ich Betrag X herbeizaubern?

Was sie sagte war so zwischen den Zeilen: Es sei doch egal ob ich nun jeden Monat Geld an Sie oder an die Bank überweise was ich mit Miete = Kaufrate übersetze.
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