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ᐅ Perimeterdämmung - Möglichkeiten


Erstellt am: 10.04.23 23:34

julian11310.04.23 23:34
Hallo zusammen,

wir haben bei unserem Neubau folgendes Problem.
Wir bauen gerade eine neue Doppelhaushälfte an eine bestehende Doppelhaushälfte an. Da die bestehende Doppelhaushälfte schon sehr alt ist und auch nur einen sehr flachen Keller hat, mussten wir vor den Bestandskeller der Nachbar-Doppelhaushälfte im Erdbereich eine Spritzbetonwand bauen lassen.
An diese Spritzbetonwand wollen wir nun unseren Keller bauen, der in alle Richtungen größer ist als der Keller der alten Doppelhaushälfte.

Nun haben wir allerdings das Problem, dass die Spritzbetonwand leider ganz und gar nicht plan ist und der eigentliche Plan, unseren neuen Fertigkeller inkl. XPS-Außenwanddämmung plan an die Spritzbetonwand zu setzen nicht aufgeht. Insofern überlegen wir gerade, ob man die Unebenheiten nicht "einfach" mit einer anderen Dämmung ausgleichen könnte, die die Hohlräume zwischen unserer neuen Fertighauswand und der Spritzbetonwand gut auffüllt und wo die Dämmung nicht so starr ist wie die XPS-Matten.. Laut Gebäudeenergiegesetz brauchen wir eine WLS 045 Dämmung.
Gibt es hier Möglichkeiten mit irgendwelchen flexibleren Dämmungen zwischen Spritzbetonwand und Kellerwand zu arbeiten, so etwas ähnliches wie Schüttdämmungen, gebundenen Dämmungen oder ähnlichem, um die Hohlräume gut aufzufüllen?
Oder könnte man notfalls auch die geplante Außenwanddämmung durch eine Innenwanddämmung im Keller ersetzen?

ach ja, der Keller wird als WU-Keller gebaut. Grundwasser kam beim Aushub nicht und war wohl auch ca. 50cm tiefer aktuell nicht anzutreffen, der HGW liegt allerdings laut Bodengutachten ca. 25cm oberhalb der Unterkante Bodenplatte, also ziemlich genau auf der Höhe der Oberkante der Bodenplatte (25cm dick).
dertill10.04.23 23:57
Das ganze Vorhaben mit Keller an bestehende Doppelhaushälfte und dann noch andere Dimensionen ist an sich schon fehleranfällig - aber da wissen hier andere mehr.

Bei der Dämmung würde ich im Erdreich nicht mit Schüttungen arbeiten. Die sind dafür auch nicht zugelassen. Alternativ zu XPS Platten, wenn diese nicht plan Anliegen, gäbe es PUR/PIR als Einblasdämmung nachdem die Fertigteilwand steht.
Dabei wird das Material flüssig eingefüllt und schäumt dann auf und dringt in jeden Hohlraum. Ist quasi wie Bauschaum. Ist jedoch deutlich weniger Drückstabil wie XPS. Aber wenn das ausreicht, wäre dass eine hohlraumfüllende nicht verrottende, auch im Erdreich nutzbare Alternative. WLS ist übrigens bei reinem PUR 028, also sollte das gut reichen.
julian11311.04.23 16:50
Vielen Dank für die Erläuterungen. Das hilft schon mal weiter. Kann man so etwas selbst einfüllen, oder sollte man so etwas von einem Fachbetrieb machen lassen? Hast Du eventuell mal einen genauen Produktnamen von so einer Dämmung?

Unser Energieberater hat uns ansonsten noch eine Bituperl Schüttdämmung empfohlen, die ist aber auch nur WLS 060.
Tolentino11.04.23 16:55
Wenn man unten eine Sauberkeitsschicht aus Magerbeton einbringt, hätte eine Schüttdämmung ja keinen Kontakt mit dem Erdreich mehr. Vielleicht geht es dann? Komplett ausschäumen klingt teuer.
julian11311.04.23 16:58
Eine Magerbeton-Sauberkeitsschicht haben wir. Die ist letzte Woche gerade gebaut worden und schließt plan an der Spritzbetonwand an. Nach unten wäre also kein Kontakt zum Edreich, an den Seiten ja aber theoretisch, wenn man da nichts vorbaut.
Tolentino11.04.23 17:02
Ach so, stimmt, die Fertigelemente bilden ja für sich einen geschlossenen Raum.
Ich persönlich wusste auch nicht, dass Schüttungen für Erdreich nicht gehen. Beim drüber nachdenken ist es aber nachvollziehbar, da Wurzeln da ja viel leichter durch können und so sowohl die Dämmung selbst als auch durch Folgeschäden wie Wassereintritt etc, die Dämmung einfach zerstören können.

Insofern müsste man die Schüttung wohl ringsrum absperren und dann wäre die Frage ob am Ende die Ausschäum Vairante von nicht doch einfacher und sogar günstiger ist.
Komisch, dass dein Energieberater das aber auch nicht wusste.
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