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Erstellt am: 22.10.19 22:42

andimann19.02.23 17:44
Moin,
11ant schrieb:

Ich staune über zwei Dinge: erstens über die lange Planungsdauer

Sehe ich das richtig, ihr plant seit 2,5 Jahren an dem Haus rum? Leute, das ist ein Haus und kein Flugzeugträger....

Ich sehe da deutliche Anzeichen für Verzetteln...

Viele Grüße,

Andreas
11ant19.02.23 18:05
andimann schrieb:

Sehe ich das richtig, ihr plant seit 2,5 Jahren an dem Haus rum? Leute, das ist ein Haus und kein Flugzeugträger....
An der Komplexität der Aufgabe liegt es nicht, daher ja meine begründete Vermutung, es müsse am Entwurfsprozeß liegen. Bauzeichner haben nicht Entwerfen studiert, und können daher lediglich bestehende Entwürfe vor dem Verchromen noch flugs entgraten. Umbruchredaktion überfordert sie, das führt dann zu unzähligen Ehrenrunden mit Einkreisen des Ziels nach der "Methode" Infinite Monkey Visualisierungenpingpong. Diese Methode ist höchst ineffektiv. Einen Zeichenknecht anstelle eines Architekten einzuschalten, führt unausweichlich in eine Slapsticknummer, als spielte man Golf mit einem Hockeyschläger. Und wie gesagt verschwendet es auch Zeit in einem Geldwert von gerne auch zwei vollen Honoraräquivalenten.
Reggert19.02.23 18:26
Oktober 19... Februar 23

Ich "glaube" den größten Gefallen tut ihr euch wenn Ihr einfach einen fertigen Entwurf nehmt, glaube sonst plant ihr vllt noch bis zur Rente und ärgert euch über die verpasste Zeit im Haus

Das Budget steht inzwischen hoffentlich fest oder ist egal? Steht sicher auf den 6 Seiten vermute ich, im Eingangspost stand es nicht 🙂
andimann20.02.23 10:54
Moin,
ich habe den Thread nun nochmal eben grob überflogen, muss mich korrigieren, das sind ja nicht 2,5 Jahre Planung sondern 3,5 Jahre!! Ist euch klar, dass ihr inzwischen seit 2 Jahren im Haus leben könntet und dazu noch eine vermutlich fast sechsstellige Summe gespart hättet, die das Haus inzwischen teurer geworden ist? Jeder Monat Planung kostet euch weiteres Geld für Miete der aktuellen Wohnung, Finanzierungskosten des Grundstücks und weitere Preissteigerungen. Das sind zusammen ganz schnell einige Tausender im Monat. Das muss man sich erstmal leisten können!

Es ist nicht so bös' gemeint wie es klingt, aber in der Zeit hättet ihr schon fast das Studium zum Bau Ing oder Architekten machen können und dann wären euch Sachverhalte wie in #26 klarer.

Falls ihr wirklich ernsthaft bauen wollt, geht entweder zu einem guten Architekten und lasst den planen oder zu einem GU und lasst euch ein Kataloghaus bauen. Ihr habt euch komplett verzettelt...

Viele Grüße,

Andreas
xMisterDx20.02.23 11:09
Fast 6-stellige Summe? Bei der Hausgröße und Preissteigerungen von 20-30% in den letzten 2, 3 Jahren kann man garantiert von einer sechsstelligen Summe ausgehen...
11ant20.02.23 18:48
andimann schrieb:

Falls ihr wirklich ernsthaft bauen wollt, geht entweder zu einem guten Architekten und lasst den planen oder zu einem GU und lasst euch ein Kataloghaus bauen.
Nun ja, nun verschrecke den TE mal nicht gleich und spreche ihm den ernsthaften Bauwillen ab. Wenn ich es recht sehe, hat er doch genau das gemacht, zu einem GU (und einem von dessen Mitbewerbern) zu gehen, und beider Bauvorschläge waren (aus mir nicht recht klaren Gründen) nicht gut genug, um die entscheidende Unterschrift darunter zu setzen. Daß jemand dann auf die Hilfe eines Forums hofft, den Hausentwurf vom Elfmeterpunkt aus reinzuhauen, ist ja ersteinmal nicht verwerflich. Ebensowenig, wie daß jemand mit einem im wesentlichen generalunternehmerfähigen Grundstück hofft, für ein Einfamilienhaus einen freien Architekten einsparen zu können.

Lediglich wie man angesichts der Baukostenentwicklung es nicht doch lieber ´mal bei einem freien Architekten probiert anstatt zu Godot zu beten, leuchtet mir nicht ein (nötigt mir andererseits aber auch eine gewisse Bewunderung ab).
architektenpreissteigerungen