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ᐅ Dämmung oberste Geschossdecke - welches Material?


Erstellt am: 18.07.22 16:02

TmMike_222.07.22 07:53
Axolotl-neu schrieb:

Jep, denn durch die Stahlbetondecke habt Ihr schon so viel sommerlichen Wärmeschutz, da reicht die Steinwolle zur Dämmung völlig aus. Und vom Ersparten gönnt Ihr Euch nen schönen Garten.
Ich würde styropor verkleben, darüber dann esb oder rauspund, wie gu es vorschlägt. dann kann man das Kaltdach wenigstens begehen.
Das holzfaser einen besseren sommerlichen hitzeschutz hat ist einfach nur völliger Blödsinn. besonders dafür 4k netto draufzuschlagen, wie gross ist die Grundfläche? Das hat überhaupt keinen Effekt.
Die Diffusionsoffenheit ist natürlich ein Vorteil, obald die Baufeuchte raus ist dürfte das aber egal sein.
i_b_n_a_n22.07.22 08:22
TmMike_2 schrieb:

Ich würde styropor verkleben, darüber dann esb oder rauspund, wie gu es vorschlägt. dann kann man das Kaltdach wenigstens begehen.
Das holzfaser einen besseren sommerlichen hitzeschutz hat ist einfach nur völliger Blödsinn. besonders dafür 4k netto draufzuschlagen, wie gross ist die Grundfläche? Das hat überhaupt keinen Effekt.
Die Diffusionsoffenheit ist natürlich ein Vorteil, obald die Baufeuchte raus ist dürfte das aber egal sein.
muss ich etwas widersprechen...

"Holz ist unter den Baumaterialien der Werkstoff, der die höchste Wärmespeicherfähigkeit besitzt. Deshalb bieten Dämmplatten aus Holz im Vergleich zu konventionellen Dämmstoffen einen erheblich besseren Hitzeschutz im Sommer. Sie sorgen dafür, dass die von ihnen aufgenommene Wärmeenergie länger gespeichert (Phasenverschiebung) und nur in geringen Mengen an den Innenraum weitergeleitet wird (Amplitudendämpfung). So bleibt es auch bei großer Hitze draußen im Innenbereich weiterhin angenehm kühl."

Der oben stehende Text ist von Gutex, genau so habe ich das auch verstanden (und ich meine es funktioniert so auch gut bei uns)
Natürlich reichen für die Wirkung nicht 1-2cm, wir haben z.B. minimum 8cm (Wand außen), mehr auf dem Dach (ich glaube 14cm?)
TmMike_222.07.22 08:37
i_b_n_a_n schrieb:

muss ich etwas widersprechen...

"Holz ist unter den Baumaterialien der Werkstoff, der die höchste Wärmespeicherfähigkeit besitzt. Deshalb bieten Dämmplatten aus Holz im Vergleich zu konventionellen Dämmstoffen einen erheblich besseren Hitzeschutz im Sommer. Sie sorgen dafür, dass die von ihnen aufgenommene Wärmeenergie länger gespeichert (Phasenverschiebung) und nur in geringen Mengen an den Innenraum weitergeleitet wird (Amplitudendämpfung). So bleibt es auch bei großer Hitze draußen im Innenbereich weiterhin angenehm kühl."

Das ist Vertriebsgeschwätz.
Natürlich stimmt die Aussage für sich genommen. Holz hat eine hohe Wärmekapazität.
Aber:
Wie hoch ist der Masseanteil x Wärmekapazität der Dämmung in Relation zur Stahlbetondecke?
Ich schätze knapp unterhalb von 1%, bei holzfaser evtl 2%.
1% mehr Masse. Für 5000€.

Um den gleichen Effekt zu erzielen,müsste man statt 24cm EPS natürlich aufdoppeln um:
0,24cm. Also 24,24cm.....

Entscheidend ist die Wärmeleitfähigkeit bzwl. Der Wärmedurchgangskoeffizint. Die Wärme die die Dämmung aufnehmen kann spielt nur sehr untergeordnet eine Rolle.
Der einzige Vorteil wäre der Nachhaltigkeitsaspekt.
holzfaserhitzeschutzwärmekapazitätdämmung