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ᐅ Bestehendes Einfamilienhaus mit großem Grundstück kaufen und sanieren


Erstellt am: 17.07.22 23:06

askforafriend18.07.22 20:19
Edit: ihr nagt ja jetzt nicht am Hungertuch vom Einkommen her. Schon krass, dass selbst ihr euch jetzt nicht wirklich ein unsaniertes Haus aus den 70ern leisten könnt. WAHNSINN. Es schockt schon - ich höre auch immer mehr im Freundeskreis von geplatzten Finanzierungen. Kein Wunder.
Bei 800k Kredit sind das bei 30 Jahren Laufzeit und 4% Zins immerhin 574.956 Euro (!!!) an Zinsen. Bei 1% sind das nur 126.321 Euro Zinsen über 30 Jahre. DIfferenz: 448.000 Euro. (!!!!) Jetzt sollte das Haus halt 448k im Wert sinken, dann passt es wieder. (Bin ja mal gespannt ob das passiert über die nächsten Jahre. Der Wert muss ja irgendwie zurückkommen, die Dinger sind unverkäuflich!
WilderSueden18.07.22 20:26
askforafriend schrieb:

Schon krass, dass selbst ihr euch jetzt nicht wirklich ein unsaniertes Haus aus den 70ern leisten könnt.
Wundert mich jetzt nicht. Es ist ja nicht einfach ein 130qm Haus in Hintertupfingen. Man muss das mal aufdröseln, dann wird klar warum. Das Grundstück ist in der gleichen Größenordnung wie mein gesamtes Neubauprojekt inklusive Grundstück, Küche, Außenanlagen, Nebenkosten. Das eigentliche Haus kommt sogar relativ bezahlbar wenn man das Grundstück rausrechnet, nur ca 200k für ein riesiges Haus mit Keller. Aber die Größe schlägt halt dann bei der Sanierung zurück. Und das große teure Grundstück frisst auch richtig Eigenkapital für die Kaufnebenkosten.
BackSteinGotik18.07.22 23:09
WilderSueden schrieb:

Wundert mich jetzt nicht. Es ist ja nicht einfach ein 130qm Haus in Hintertupfingen. Man muss das mal aufdröseln, dann wird klar warum. Das Grundstück ist in der gleichen Größenordnung wie mein gesamtes Neubauprojekt inklusive Grundstück, Küche, Außenanlagen, Nebenkosten. Das eigentliche Haus kommt sogar relativ bezahlbar wenn man das Grundstück rausrechnet, nur ca 200k für ein riesiges Haus mit Keller. Aber die Größe schlägt halt dann bei der Sanierung zurück. Und das große teure Grundstück frisst auch richtig Eigenkapital für die Kaufnebenkosten.

Die 1500m² kannst du nicht zum vollen Bodenrichtwert anrechnen. Und was hier ja auch schon klar ist - die Bodenrichtwerte hier werden eben nicht steigen, weil sich niemand mehr bei diesen Zinsen diese Immobilien ans Bein binden will & kann. Die Abschlüsse werden eben nicht höher als 2021, also werden die Richtwerte kaum steigen..
  • Wie hoch ist der Bodenrichtwert? 350€/m² (tendenz steigend)
  • Neubau, Altbau (Baujahr), Haustyp? Altbau, 1970
  • Wie groß ist das Haus? (Wohnfläche / Nutzfläche) 250qm + 80qm Keller+ Garage
Baujahr & Alter sprechen ja nun mal auch nicht für ein kleines Häuschen eines damals normalen Angestellten. Das viel zu große Haus ist auch eher ein Manko, weil die Luft für diese Menge Wohnfläche wirklich dünn ist - aktuell spannede Frag nach dem Energieverbrauch.. 😉
Und der TE bringt ja Kapital und auch Einkommen mit, was sicher beides im obersten Perzentil angesiedelt ist. Nur muss man hierfür wohl eher 10.000€ netto Einkommen und 500.000€ Eigenkapital haben. Verrückte Zeit - wenn nicht jemand verrücktes kauft, muss dort, wie hier schon vorgerechnet, der Preis wieder stark auf die 2012 zuwandern.. Dann kauft jemand vielleicht, reißt ab und teilt die Flächen, falls möglich.
Johannes230718.07.22 23:57
Vielen Dank für eure Rückmeldung. Wir haben schon in etwa eine solche Reaktion erwartet. Eventuell könnten mit Zuschuss und dadurch, dass wir eine Menge Handwerker im (engen) Bekanntenkreis haben, die Kosten noch etwas gesenkt werden. Insgesamt ist das Projekt für uns aber leider eine Nummer zu groß, was sehr schade ist, da es ein wunderbares, uneinsehbares Grundstück am Ende einer ruhigen Straße ist (daher auch eher nicht teilbar) mit einem interessanten Haus (individueller Schnitt). Wir bräuchten die 1% Zinsen wieder zurück 😀
SoL19.07.22 03:38
Ich stimme zu, dann würden wir auch bauen...
Grundaus19.07.22 07:31
BackSteinGotik schrieb:

Die 1500m² kannst du nicht zum vollen Bodenrichtwert anrechnen. Und was hier ja auch schon klar ist - die Bodenrichtwerte hier werden eben nicht steigen, weil sich niemand mehr bei diesen Zinsen diese Immobilien ans Bein binden will & kann.
wenn es eine gefragte Wohnlage ist, dann kauft ein Bauträger das Grundstück, Haus reißt er ab und baut ein 8-10 Familienhaus mit min. 600m² Wohnfläche.
Wir haben immer noch Wohnungsmangel und der wird sich verstärken, weil weniger gebaut wird.
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