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ᐅ Dicke Geschossdecke oder statisch optimierter Grundriss?


Erstellt am: 12.05.22 20:23

karl.jonas12.05.22 20:23
Architekt-1 plant die Stahlbeton-Zwischendecke mit 30 cm und hat viel Freiheit bei der Platzierung der Wände.
Architekt-2 nennt das "die Kräfte spazieren gehen lassen" und meint, man solle aus Kostengründen die trangenden Wände besser planen und dann mit 22 cm Stahlbeton auskommen.
Baubegleiter rechnet 260 qm * 8 cm = 20 m3 (zusätzlicher) Stahlbeton * 150 € (85 je m3 Beton zzgl. Stahl) = 3000 € und kein Grund, den Grundriss anzupassen.

Klar, das letzte Wort hat der Statiker, und kleine Wandverschiebungen tun niemandem weh. Aber ich neige auch dazu, wegen 3000 € keine Kompromisse bei der Grundrissplanung einzugehen. Ich freue mich auf eure Kommentare dazu.
WilderSueden12.05.22 20:30
Ist so nicht wirklich beantwortbar da es darauf ankommt welche Kompromisse du beim Grundriss eingehen musst.
karl.jonas12.05.22 20:37
Stimmt, und wie diese Kompromisse bewertet werden ist natürlich meine ganz individuelle Sache. Ich frage also anders:
Ist die Annahme korrekt, dass mich die Planungsfreiheit nur etwa 3000 € kostet? Oder gibt es noch Weiteres zu bedenken (die Gesamthöhe des Baus ist voraussichtlich kein baurechtliches Problem)? Architekt-2 sprach z.B. von Mehrkosten um 15.000 €, baut aber normalerweise andere Gebäude.
WilderSueden12.05.22 21:01
Vollkommene Plaungsfreiheit wirst du sicherlich nicht haben, mit dickeren Decken kannst du einen Teil kompensieren. Aber wir wissen nicht genau was du vorhast, also schwer zu beurteilen.
Grundsätzlich finde ich es aber sympathischer wenn man versucht mit der Physik zu arbeiten anstatt Ressourcen auf ein Problem zu werfen
ypg12.05.22 21:11
karl.jonas schrieb:

Ist die Annahme korrekt, dass mich die Planungsfreiheit nur etwa 3000 € kostet?
Ich bin bei der Meinung von
Wenn Du nur 8 x 8 baust, sind 3000€ rausgeschmissenes Geld für Deine „Planungsfreiheit“
Wenn ein Zimmer nur durch diese Investition statt 500cm 520cm breit werden kann, auch dafür finde ich persönlich diese 3000€ viel zu teuer.
Wir hatten auch ohne solchen Zusatzjoker Planungsfreiheit und wohnen in einem großzügigen Allraum.
WilderSueden schrieb:

Grundsätzlich finde ich es aber sympathischer wenn man versucht mit der Physik zu arbeiten anstatt Ressourcen auf ein Problem zu werfen
dem gehe ich auch d‘accord!
11ant13.05.22 00:13
karl.jonas schrieb:

Architekt-1 plant die Stahlbeton-Zwischendecke mit 30 cm und hat viel Freiheit bei der Platzierung der Wände.
Architekt-2 nennt das "die Kräfte spazieren gehen lassen" und meint, man solle aus Kostengründen die trangenden Wände besser planen und dann mit 22 cm Stahlbeton auskommen.
Baubegleiter rechnet 260 qm * 8 cm = 20 m3 (zusätzlicher) Stahlbeton * 150 € (85 je m3 Beton zzgl. Stahl) = 3000 € und kein Grund, den Grundriss anzupassen.
karl.jonas schrieb:

Ist die Annahme korrekt, dass mich die Planungsfreiheit nur etwa 3000 € kostet? [...] Architekt-2 sprach z.B. von Mehrkosten um 15.000 €, baut aber normalerweise andere Gebäude.
Letzteres "genügt" mir nicht als Erklärung. Bei einer Kostenschätzungs-Meinungsverschiedenheit von 5:1 gehe ich davon aus, daß die "Wahrheit" näher am höheren Wert liegen wird.
WilderSueden schrieb:

Grundsätzlich finde ich es aber sympathischer wenn man versucht mit der Physik zu arbeiten anstatt Ressourcen auf ein Problem zu werfen
"Brute Force" halte ich grundsätzlich für wert, "Plan Z" zu sein. Zwischen dem Neandertal und heute sollten mehrere Jahrtausende Humanismus liegen (und nicht umsonst gewesen sein).
WilderSueden schrieb:

Aber wir wissen nicht genau was du vorhast, also schwer zu beurteilen.
Das wäre ja heilbar, wozu haben wir die gute klassische externe PN ...
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