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ᐅ Zweifamilienhaus mit Eltern / Schwiegereltern bauen umsetzbar?


Erstellt am: 26.01.22 21:41

K1300S27.01.22 16:33
Auch wenn das hier alles als "forward looking statement" etwas vage ist: Wenn Ihr für Deine Eltern wirklich barrierefrei bauen wollt, dann solltet Ihr da noch mal einen guten Puffer draufsetzen. Außerdem könnte dann allerdings die ein oder andere Förderung interessant werden. Wenn es nur barrierearm werden soll, relativiert sich das allerdings schon wieder.
Hausbautraum2027.01.22 16:50
Also bauen könnt ihr mit 5000+ Netto und
>300k Eigenkapital auf jeden Fall. Zumal das Grundstück ja geschenkt ist.
Wie groß ihr bauen könnt, müsst ihr dann in 3 Jahren sehen.
11ant27.01.22 17:02
Kupferkatze schrieb:

@11ant Der Hang benötigt definitiv einen Keller. Moderat ist er allerdings im Vergleich zu dem, was wir uns sonst noch angesehen haben, schon. Aber wahrscheinlich ist das Fichtelgebirge nicht die beste Vergleichsgegend dafür 😀 Wir möchten gerne ein Fertighaus in Holzständerbauweise bauen, der Keller wird dabei, soweit ich weiß, eh gemauert.
Ob welcher Vorzüge präferiert Ihr denn ein "Fertig"haus ?
Deren Hersteller machen fast alle keine eigenen Keller. Achtet wegen der Verantwortung für das Passen an der Schnittstelle OKKD darauf, den Keller dennoch mit vom Haushersteller liefern zu lassen (manchmal kommen die Hersteller oder auch die Bauherren selbst auf die Idee, den Keller separat zu bestellen).
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Benutzer20027.01.22 17:05
Kupferkatze schrieb:

@Benutzer200 Welche Größe wäre denn in deinen Augen "gut machbar"? Geb dir vollkommen recht, dass man sich auch auf weniger Wohnfläche sehr wohlfühlen kann.

@11ant Der Hang benötigt definitiv einen Keller. Moderat ist er allerdings im Vergleich zu dem, was wir uns sonst noch angesehen haben, schon. Aber wahrscheinlich ist das Fichtelgebirge nicht die beste Vergleichsgegend dafür 😀 Wir möchten gerne ein Fertighaus in Holzständerbauweise bauen, der Keller wird dabei, soweit ich weiß, eh gemauert.
Es gibt drei Punkte, die Ihr betrachten müsst.
1. Ihr seit noch echt junge Küken 😉 . Dann kann man auch ganz entspannt mit 2% Tilgung arbeiten. Vor allem vor dem Hintergrund guter Jobs.
Beispiel Interhyp, Volltilger bei 30-jähriger Zinsfestschreibung - totale Sicherheit bis zur Kreditrückzahlung und gleichzeitig steigende Gehälter.

Mit den Baukosten geht schon einiges - es muss ja nicht der höchste Energiestandard oder der goldene Wasserhahn sein.
2. Hanglage
Da solltet Ihr sehr früh einen Planer mit ins Boot holen. Vielleicht wird aus dem Keller ja auch Wohnraum + Hauswirtschaftsraum. Dann relativieren sich die Flächen und damit auch die Kosten wieder. Und wie gesagt, funktionieren auch kleinere Häuser, 10qm Kinderzimmer, kleineres Bad, kein Tanzsaal als Wohn-/Essbereich usw.
3. Eltern / zweite Wohnung
Das ist ein Asa, was Ihr noch im Ärmel habt. Zumindest die Nebenkosten für die Wohnung werden doch die Eltern übernehmen. Insofern sind die Betriebskosten fürs Haus überschaubarer (Teilung Grundbesitzabgabe, Müll gemeinsam usw.). Und natürlich ist die Kinderbetreuung dann auch schon mal ganz entspannt geregelt.
CC35BS3827.01.22 17:10
Lasst den klassichen Keller, die Wohnung der Eltern kommt z.B. ins UG mit direktem Gartenzugang. Oder ins OG und ihr habt UG mit Terrasse und EG. Baut 2,5 Geschosse statt 3,5. Den Keller dazu weil man ja am Hang baut ist ein Kostentreiber. Split Level ist da ein Stichwort
K1300S27.01.22 17:12
CC35BS38 schrieb:

Oder ins OG und ihr habt UG mit Terrasse und EG
Dann muss aber wohl noch ein Aufzug oder Treppenlift einkalkuliert werden, weil:
Kupferkatze schrieb:

Meine Eltern benötigen 85 qm Wohnfläche, die wir gleich entsprechend altersgerecht (barrierefrei, etc.) planen möchten.
kellerwohnung