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ᐅ Würdet ihr nochmal selber bauen oder Bauträger?


Erstellt am: 07.12.21 16:19

1
11ant
07.12.21 20:42
NeuerBauherrHE schrieb:

Diese Kosten wurden viel zu niedrig angesetzt.
Vom Nubbel, vom heiligen Geist, oder wer hatte geplant und die Kosten geschätzt ?
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
B
Bertram100
07.12.21 21:01
Ich habe ein Haus von einem Bauträger gekauft und nur ein Jahr nach Schlüsselübergabe ein Haus-Burnout. Der Bauträger hat normalerweise einen schlechten Service nach Verkauf (und gute Verkäufer vor dem Kauf). Alles zieht sich in die Länge, niemand ist verantwortlich, alle Rechnungen sind schon bezahlt. Ich habe z.B. noch keine Fensterbänke nach 13 Monaten nach Schlüsselübergabe, dafür aber eindringendes Wasser an drei Stellen.
Mist passiert überall. Am besten fährt man wohl dort wo die Waffen gleich verteilt sind auf beiden Seiten, damit man auch was bewegen kann. Das kann man als ehm, wie sagt man das am besten, "Kunde" eines Bauträgers nicht.
Dafür hat man Ruhe während der Bauzeit.
T
Tolentino
07.12.21 21:11
Ich selbst würde nur noch mit Architekt und Eigenvergabe bauen. Evtl. mit GU, wenn ich den GU persönlich oder über Familie oder Freunde gut kenne.
Ich würde allerdings vielen zum Bauträger raten, ihnen aber sehr viele Tipps mit auf den Weg geben.
Am ehesten würde ich zum nicht zu alten Bestandshaus ohne Sanierungsstau raten, wozu aber auf jedenfall die Beauftragung eines guten Sachverständigen vor Kauf gehörte.
M
Müllerin
07.12.21 21:44
wir haben (mit Unterstützung eines Baubetreuers, der uns in einigen Dingen beraten hat, die Kontakte zu guten Firmen hatte und diese auch koordiniert hat) alles selber gemacht. Und würden das immer wieder so machen. So hat man wenigsten direkten Einfluss auf das Geschehen.
Ich möchte kein Haus planen, das dann von wem anders organsiert bauen lassen, für die Baustellenbegehung um Erlaubnis bitten müssen und dann bei sichtbaren Fehlern nicht mal direkt intervenieren dürfen, im schlimmsten Fall muss ich dabei zusehen, wie es schief läuft.
N
NeuerBauherrHE
07.12.21 21:46
RotorMotor schrieb:

Erzähl doch bitte mal etwas genauer, wo die 40k€ bzw. 80-90k€ herkommen.
Klar, Erdarbeiten können schnell mal etwas mehr kosten, aber so viel?
Anschlüsse kommen ja von den Stadtwerken, da sollte es keine Überraschung geben.

Wir haben eine Hanglage. Die Straße ist 2m drunter. Damit ist unser Keller auf Straßenniveau.
GU schätzte die Erdarbeiten auf 20k€. Am Ende hat es mit Abfuhr und Verfüllen 57k€ gekostet.
Strom- und Wasseranschluss kostet jetzt 16k€. Geschätzt wurde 8k€.

Es ist auch irrelevant, wo die Mehrkosten.
Es wird halt immer mehr.

Infos und Reviews zu kleinen GUs findet man kaum. Selbst bei den Massenanbietern gibt es gute und schlechte Erfahrungen. Das hilft nicht weiter.
Es ist nicht mit einem Auto zu vergleichen!

Zahlen im Internet kann man nicht gebrauchen, da es nur die Standardzahlen ohne Hanglage sind.

Wir sind Laien und erwarten von einem GU, dass er Kalkulieren kann, da er 30 -50 Häuser im Jahr baut.

Wir haben ein 200qm Grundstück und bauen eine 150qm Doppelhaushälfte (6m × 12m).

Mit den Ausführungen selber sind wir soweit zufrieden, aber das drum herum und nur Geldbeutel aufhalten, wird langsam anstrengend. Zurzeit habe ich kaum ein Gefühl dafür, was es am Kosten wird. Das frustriert mich.

Wir sind Anfang 30 und mit kleinen Kindern fanden wir die Lage und Zeitpunkt optimal als noch 5 Jahre zu warten.

Vielleicht kann ich in paar Jahren darüber lachen.
T
TmMike_2
07.12.21 23:35
Pinkiponk schrieb:

Ich würde nicht mehr neu bauen sondern ein Bestandshaus kaufen, dieses dann renovieren oder sanieren.
niemals würde ich Bestand kaufen und sanieren. höchstens zum Abriss und neubau.
Bei Neubau hast du alle Karten in der Hand
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