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ᐅ Hydraulischer Abgleich, Einzelraumregelung deaktivieren?


Erstellt am: 06.10.20 12:15

lesmue7917.11.21 20:54
Bei ner Pumpe mit PWM nützt die Automatik- Einstellung auf 100% meines Wissens nach nix. Wenn dann musst Du die Pumpe auf nen konstanten Volumenstrom einstellen. Meiner Umwälzpumpe stehen aufm Papier (Heizungsregler) auch auf 100% Leistung zur Verfügung sie regelt sich aber selbstständig anhand der Spreizung und juckelt aktuell immer zwischen 50% und 65% herum.

Konkretes Beispiel ich gebe der Pumpe für die Heizung 100% Leistung frei, und habe alle Abgleich Ventile am Heizkreisverteiler zu 100 % geöffnet, und das Ding drückt 650 l/h durch die Anlage und zeigt dabei an das Sie bei 50-65% herumdümpelt.

Wenn die Anlage im Warmwasser-Modus ist springt die Pumpenleistung auf Nahezu 100% und die Pumpe wälzt 1300 l/h um.

Das Regelverhalten mag von Hersteller zu Hersteller jedoch unterschiedlich sein.
Malz190218.11.21 07:49
Ich hab mal ne doofe Frage, ich habe in meinem Heizkreisverteiler Topmeter von 0-3l/min. Es gibt vom gleichen Hersteller auch Topmeter 0.5-5l/min. Wenn ich jetzt im Bad den alten durch den neuen tausche, hätte der Raum dann max 5l/min?
tomtom7918.11.21 08:26
Ich vermute Mal nicht. Da das von der Pumpe abhängt und vom Leitungsquerschnitt.
driver5518.11.21 15:46
Malz1902 schrieb:

Wenn ich jetzt im Bad den alten durch den neuen tausche, hätte der Raum dann max 5l/min?
Welcher Durchflusswert wurde berechnet? Bist du aktuell schon am Anschlag (3l/min)? Irgendwann kommst in den thermischen Kurzschluss, dann vermasselt es dir den kompletten Energieeintrag in die Fußbodenheizung.
annab37718.11.21 17:03
lesmue79 schrieb:

Bei ner Pumpe mit PWM nützt die Automatik- Einstellung auf 100% meines Wissens nach nix. Wenn dann musst Du die Pumpe auf nen konstanten Volumenstrom einstellen. Meiner Umwälzpumpe stehen aufm Papier (Heizungsregler) auch auf 100% Leistung zur Verfügung sie regelt sich aber selbstständig anhand der Spreizung und juckelt aktuell immer zwischen 50% und 65% herum.

Konkretes Beispiel ich gebe der Pumpe für die Heizung 100% Leistung frei, und habe alle Abgleich Ventile am Heizkreisverteiler zu 100 % geöffnet, und das Ding drückt 650 l/h durch die Anlage und zeigt dabei an das Sie bei 50-65% herumdümpelt.

Wenn die Anlage im Warmwasser-Modus ist springt die Pumpenleistung auf Nahezu 100% und die Pumpe wälzt 1300 l/h um.

Das Regelverhalten mag von Hersteller zu Hersteller jedoch unterschiedlich sein.

bedeutet, dass man die HUP praktisch für den thermischen Abgleich nicht auf 100% Stellen muss, weil sie gem. PWM auch „moduliert“?

Andere Frage: wenn ich alle Topmeter voll aufdrehe und dann die Heizkurve immer schrittweise runtersetze. Gibt es nicht den Fall, dass die Pumpe dann bei den vielen offenen Topmeter überlastet ist und früh kaputt geht? Oder gibt es kein zu viel Durchfluss?

weil je mehr durchfluss, desto niedriger muss die Vorlauftemperatur sein, das ist schon klar. Doch gibt es auch zu viel (auf Kosten der HUP-Lebenszeit)?
lesmue7918.11.21 19:05
Nur weil der neue Topmeter mehr anzeigt drückt die Pumpe nicht mehr in den Heizkreis.
annab377 schrieb:

bedeutet, dass man die HUP praktisch für den thermischen Abgleich nicht auf 100% Stellen muss, weil sie gem. PWM auch „moduliert“?

Andere Frage: wenn ich alle Topmeter voll aufdrehe und dann die Heizkurve immer schrittweise runtersetze. Gibt es nicht den Fall, dass die Pumpe dann bei den vielen offenen Topmeter überlastet ist und früh kaputt geht? Oder gibt es kein zu viel Durchfluss?

weil je mehr durchfluss, desto niedriger muss die Vorlauftemperatur sein, das ist schon klar. Doch gibt es auch zu viel (auf Kosten der HUP-Lebenszeit)?

Es kommt auf die Pumpe an manche kannst Du auf nen konstanten Volumenstrom einstellen, andere wiederum nicht.

Wenn Du alle Topmeter offen hast umso weniger muss die Pumpe ackern. Jeder halb offene oder geschlossene Topmeter stellt ja einen zusätzlichen Druckverlust dar, den die Pumpe kompensieren muss.

Ab nem gewissen Punkt sagt man das die Erhöhung der Pumpenleistung dann keinen Sinn mehr macht, weil die Effizienz die man in Sachen Verdichter Leistung durch die geringeren Vorlauftemperaturen gewinnt, durch den zusätzlichen Stromverbrauch der UWP dann wieder zunichte gemacht wird.

Nur mal als Beispiel (was nicht bedeuten soll das dem so ist) was ist Dir lieber wenn nach 5 Jahren der Verdichter stirbt, und für 2500-3000€ ausgetauscht werden muss weil er sich zu Tode getaktet hat? Oder wenn vielleicht nach 10 Jahren ne UWP für 300€ kaputt geht und vom Heizungsbauer für 200€ ausgetauscht wird?
pwmpumpenleistungvolumenstromheizkreisverteilerdurchflussverdichter