ᐅ Auffüllung des gesamten Grundstücks notwendig? Kostenexplosion?
Erstellt am: 14.08.21 10:39
kati133714.08.21 20:38
Ich glaube es gibt teilweise auch Regelungen im Bebauungsplan wie weit man über/unter das spätere Straßenniveau gehen darf mit der Höhe des Hauses? Oder bin ich da schräg gewickelt?
ich glaube selbst wenn du 40cm auffüllen müsstest würde es vermutlich finanziell kein Faß ohne Boden werden.
ich glaube selbst wenn du 40cm auffüllen müsstest würde es vermutlich finanziell kein Faß ohne Boden werden.
i_b_n_a_n15.08.21 09:11
kati1337 schrieb:
Ich glaube es gibt teilweise auch Regelungen im Bebauungsplan wie weit man über/unter das spätere Straßenniveau gehen darf mit der Höhe des Hauses? Oder bin ich da schräg gewickelt?
ich glaube selbst wenn du 40cm auffüllen müsstest würde es vermutlich finanziell kein Faß ohne Boden werden.Die gelten meist für OK Fertigfußboden EG und liegen oft in der Range 50cm über Strassenmitte (Gullydeckel fertige Strasse)Auffüllen ist günstig, Abfahren (Deponie) ist teuer.
jucre4515.08.21 13:27
Insofern du nachher nicht sowieso alles versiegeln willst, musst du ja so oder so 20-30cm mutterboden auftragen. bei uns haben hier fast alle 150m³+ aufgeschüttet.
netuser17.08.21 15:52
Wie die Vorredner schon geschrieben haben, brauchst du wegen möglicher Notwendigkeit auffüllen zu müssen, keine Panik zu haben.
Je nach Bauart des Hauses und Bebauungsplan, kann es sogar ein Vorteil für dich sein!
Das Teure an Erdarbeiten und Vorbereitung ist eher die Entsorgung, so dass du in dem Fall vom niedrigeren IST-Niveau sogar profitieren könntest.
Selbst wenn du theoretisch das Ganze Grundstück auffüllen müsstest, wird es dir nur wenige Tausend Euro kosten (je nach Material).
Dabei zu berücksichtigen ist jedoch, dass bei Keller oder Fundamenten ohnehin Erdaushub vorhanden sein wird, der wiederum "verteilt" werden kann. Schließlich wird vielleicht der eine oder andere Nachbar glücklich sein, dir seinen Aushub (sofern "sauber") aufs Grundstück kippen zu können.
Aber so oder so, würde ich die Lage eher positiv als negativ sehen und auf jeden Fall über Straßenniveau bauen.
Je nach Bauart des Hauses und Bebauungsplan, kann es sogar ein Vorteil für dich sein!
Das Teure an Erdarbeiten und Vorbereitung ist eher die Entsorgung, so dass du in dem Fall vom niedrigeren IST-Niveau sogar profitieren könntest.
Selbst wenn du theoretisch das Ganze Grundstück auffüllen müsstest, wird es dir nur wenige Tausend Euro kosten (je nach Material).
Dabei zu berücksichtigen ist jedoch, dass bei Keller oder Fundamenten ohnehin Erdaushub vorhanden sein wird, der wiederum "verteilt" werden kann. Schließlich wird vielleicht der eine oder andere Nachbar glücklich sein, dir seinen Aushub (sofern "sauber") aufs Grundstück kippen zu können.
Aber so oder so, würde ich die Lage eher positiv als negativ sehen und auf jeden Fall über Straßenniveau bauen.
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