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ᐅ Kann man eine Gasbrennwerttherme als KFW-55 Standard bauen?


Erstellt am: 25.07.21 21:12

Stefan00126.07.21 13:05
apokolok schrieb:

Danach kann man immer noch über eine Umstellung nachdenken.
Das ist häufig dann aber nicht mehr so effektiv möglich wie bei einer direkten Planung. Die Anforderungen an Fußbodenheizung und Warmwasser machen dort häufig unterschiedliche Konzepte sinnvoll. Eine Auslegung jetzt für Gas mag eine spätere Umstellung auf Wärmepumpe für längere Zeit unwirtschaftlich machen.
apokolok26.07.21 13:43
Stefan001 schrieb:

Das ist häufig dann aber nicht mehr so effektiv möglich wie bei einer direkten Planung. Die Anforderungen an Fußbodenheizung und Warmwasser machen dort häufig unterschiedliche Konzepte sinnvoll. Eine Auslegung jetzt für Gas mag eine spätere Umstellung auf Wärmepumpe für längere Zeit unwirtschaftlich machen.
Das war früher mal so, als man Fußbodenheizungen noch auf hohe Vorlauftemperaturen ausgelegt hatte und dementsprechend für Niedertemperatur viel zu große Schleifen gelegt hat.
Es spricht nichts dagegen, mit einer modernen Gastherme die gleichen Vorlauftemperaturen zu fahren wie mit einer Wärmepumpe. Entsprechend kann man auch die Fußbodenheizung passend auslegen.

Zum Umweltthema: Hat hier doch einfach nichts verloren. Wie schon weiter oben gesagt, ist ein Neubau eine umwelttechnische Maximalkatastrophe. Da bin ich mit meiner alten Ölheizung im 70er Jahre Häuschen ein Engel dagegen.
Stefan00126.07.21 14:13
apokolok schrieb:

Das war früher mal so, als man Fußbodenheizungen noch auf hohe Vorlauftemperaturen ausgelegt hatte und dementsprechend für Niedertemperatur viel zu große Schleifen gelegt hat.
Es spricht nichts dagegen, mit einer modernen Gastherme die gleichen Vorlauftemperaturen zu fahren wie mit einer Wärmepumpe. Entsprechend kann man auch die Fußbodenheizung passend auslegen.

Das Wasser aus der Solarthermie (die bei Brennwert ja nötig ist für KfW55) wird dann mit kaltem Wasser gemischt? Oder reduziert man einfach den Volumenstrom in der Fußbodenheizung extrem?
BBaumeister26.07.21 14:23
Stefan001 schrieb:

Das Wasser aus der Solarthermie (die bei Brennwert ja nötig ist für KfW55) wird dann mit kaltem Wasser gemischt? Oder reduziert man einfach den Volumenstrom in der Fußbodenheizung extrem?
Soweit ich weiß, wird dem rücklaufenden (kalten) Wasser nur so viel heisses Wasser zugemischt, dass die Vorlauftemperatur entsprechend niedrig bleibt. Wir haben bei der Fußbodenheizung eine Vorlauftemperatur von 29 Grad. Das reicht auch bei sehr kalten Wintertagen. Das Trinkwasser wird aber wegen der Legionellengefahr auf 55 Grad erhitzt.
Pumpernickel128.07.21 15:51
Wir haben uns auch für Gas + Solar + Lüftung entschieden, um KFW 55 zu bekommen. Unabhängig von KfW hätten wir diese Kombi ohnehin genommen. Unsere Gemeinde hat Gas in diesem Neubaugebiet erschließen lassen. Zudem wollten wir keine außenstehende Wärmepumpe haben, die den Witterungen ausgesetzt ist.
Tiefenbohrung ist bei uns nicht erlaubt. Daher blieb nur die Lösung mit Gas über.

Ob Wärmepumpe oder Gas, da scheiden sich die Geister. Jeder hat seine Meinung. Gas sollte man aber hier nicht grundsätzlich verteufeln.
BBaumeister28.07.21 16:50
Pumpernickel1 schrieb:

Wir haben uns auch für Gas + Solar + Lüftung entschieden, um KfW 55 zu bekommen. Unabhängig von KfW hätten wir diese Kombi ohnehin genommen. Unsere Gemeinde hat Gas in diesem Neubaugebiet erschließen lassen. Zudem wollten wir keine außenstehende Wärmepumpe haben, die den Witterungen ausgesetzt ist.
Tiefenbohrung ist bei uns nicht erlaubt. Daher blieb nur die Lösung mit Gas über.

Ob Wärmepumpe oder Gas, da scheiden sich die Geister. Jeder hat seine Meinung. Gas sollte man aber hier nicht grundsätzlich verteufeln.

Seid ihr denn zufrieden? Bei uns gab es den Gasanschluss damals als Sonderaktion für 300 €. Wir sind vor allem von den niedrigen Kosten überrascht und von der Tatsache, dass in der warmen Jahreshälfte die Gasheizung quasi gar nicht anspringen muss.
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