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ᐅ Verkabelung für AP, richtiges netztwerkkabel wählen


Erstellt am: 24.05.21 21:46

hanse98727.05.21 21:55
Beim Thema elektro bin ich raus, da ich da nur den Elektriker ran lasse wegen fehlender Kenntnisse

LAN verkabelt man normal immer von einem zentralen Punkt aus -> Sternverkabelung. Im Bestand muss aber teilweise Kompromisse machen, aber dies muss man sich immer im Detail ansehen. Beim Verlegekabel würde ich zu CAT 7 oder CAT 7a greifen. Diese Kabel immer austauschfähig im Schutzrohr verlegen. Installationszonen beachten und in enger Absprache mit dem Elektriker machen.

Netzwerkdosen immer dort hin wo Geräte geplant sind. Nebenräume wie Hobbyraum und Garage nicht vergessen. Grundsätzlich immer eine Doppeldose machen, die nicht mehr Platz braucht als eine Einfachdose. Immer eine tiefe Unterputzdose für die Netzwerkdosen machen oder noch besser eine Elektronikdose. Dort wo alle Kabel zusammenlaufen macht man am Besten einen Netzwerkschrank die Kabel enden in einem Patchpanel (wie eine Netzwerkdose nur mit vielen Ports). Bei den Netzwerkdosen und dem Patchpanel würde ich zu Keystone Modulen greifen, da diese fehlertoleranter sind und somit besser für den Ungeübten. Haben aber auch noch ein paar andere Verteile. Die Erdung des Netzwerkschranks immer den Elektriker machen lassen. Kannst ja mal bei der Kabelscheune nachsehen. Die haben eine gute Übersicht zu den einzelnen Netzwerkkomponenten.

Zusätzlich zur festen Verkabelung der Komponenten kommt noch das WLAN ins Spiel. Hier sollte man mind. einen Access Point pro Stockwerk vorsehen. Position am besten Hoch an der Wand oder an die Decke. Bei nicht POE Access Points muss auch noch Strom in die Nähe. Beim WLAN auch den Access Point für die Terrasse und Garten denken, da die im Haus meist nicht dort hin reichen.

War jetzt mal die schnelle Abhandlung des Thema. Einlesen, einlesen, einlesen!
K1300S28.05.21 06:10
hanse987 schrieb:

Beim Thema elektro bin ich raus, da ich da nur den Elektriker ran lasse wegen fehlender Kenntnisse
Das kann man auch nur dringend empfehlen. Wer solche Fragen stellen muss, der sollte definitiv die Finger von der Elektrizität lassen, sonst kann das böse enden.
Christian14431.05.21 09:03
Guten Morgen in die Ruden,

da hier soviel über CAT7 und CAT7A Kabel gesprochen wurde... Gibt es eigentlich Qualitätsmerkmale für Netztwerkkabel? Bzw. worauf sollte man achten (neben der max. möglichen Geschwindigkeit), bevor man Netzwerkkabel für das Verlegen im Neubau kauft?
K1300S31.05.21 09:23
Qualitätsmerkmale im Sinne von guter Hersteller, schlechter Hersteller gibt es nicht wirklich, da ja alles genormt ist. Die besonders guten Hersteller geben halt ausführliche Messdaten zu ihren Kabeln an, aber damit können die wenigsten Verbraucher (und Elektriker) wirklich was anfangen.

Interessant ist, dass halt auch bei bspw. Cat.7 mitunter verschiedene maximale Übertragungsfrequenzen angegeben werden, aber den Mindeststandard erfüllen die dann ja trotzdem. So gibt es welche mit 600 MHz (minimal) und welche mit 1000 MHz. Außerdem sind physikalische Eigenschaften des Kabels nicht unbedingt gleichbedeutend mit einer bestimmten Bandbreite, weil sich die unterschiedlichen Standardlevel zu unterschiedlichen Zeiten entwickelt haben und unterschiedliche Zielsetzungen verfolgen. Beispiel: Cat.8 ist zwar bis 100 GBit/s spezifiziert, allerdings nur bei deutlich geringeren Distanzen als Cat.7. Von daher schafft es zwar die geforderten 1600 MHz - aber eben nur bei max. 30 m, während Cat.7 (mindestens) 600 MHz schafft, dies allerdings bei bis zu 100 m. Ich glaube daher, dass ein gutes Cat.7a, welches bspw. mit 1500 MHz spezifiziert ist, kaum schlechter (wenn überhaupt) ist als standardkonformes Cat.8.

Bislang gibt es meines Wissens nach noch keine Cat.8-Duplex-Leitungen, was die Verlegung etwas aufwändiger macht. Ansonsten wären noch Eigenschaften wie der Leitungsquerschnitt zu nennen. Meistens sind Verlegekabel AWG 23. Nimmt man welches mit AWG 22, könnte das von Vorteil sein bei großen Entfernungen und Nutzung von PoE. Und last but not least kommt es dann noch auf den Durchmesser der gesamten Leitung an, ob sich diese halt leicht oder weniger leicht verlegen lässt, aber auch das hat keinen Einfluss auf die Übertragungsgüte.

Du siehst, dass das ein ziemlich komplexes, mehrdimensionales Thema ist, das die allermeisten Elektriker komplett überfordert. Deswegen ist es gut, sich als Bauherr da wenigstens etwas Wissen anzueignen.
T_im_Norden31.05.21 09:38
Auf die Schirmung des Kabels achten
K1300S31.05.21 11:10
T_im_Norden schrieb:

Auf die Schirmung des Kabels achten
Das war der entscheidende Hinweis! 😀
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