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Erstellt am: 24.05.21 14:53

BackSteinGotik27.05.21 19:45
Myrna_Loy schrieb:

Man könnte so schön ohne Diffamierungen und Polemik über diese wichtigen Themen diskutieren. So wie es bisher läuft ist doch auch nicht zufriedenstellend.

Ja, das könnte man - aber kannst & willst du es denn auch? Ehrliche Frage. Dann würdest du erkennen, dass pauschale Aussagen absolut nicht hilfreich sind. Was ist also gewonnen, wenn verbliebene innerstädtische Brachflächen "nachverdichtet" werden (also weg mit dem Grün & ordentlich Geschossbau drauf)? Stattdessen bleibt am Stadtrand der Maisacker bestehen. Der geht dann in den Diesel oder ins Schwein. Gute Lösung? Und wenn ja, für welches Problem?
ypg27.05.21 20:13
Kati.com schrieb:

...Und nein, Sie wohnen in keiner Öko-Kommune und ernähren sich nicht ausschließlich vegan...
Ich mag die: sie haben Charakter, Rückgrat und schrecken vor komplizierten Geschichten nicht ab. Außerdem denken sie und handeln mit Bedacht.
montessalet schrieb:

Heute limitieren die Finanzen sowie die Bauvorschriften einiges. Bebauungspläne helfen sicher auch mit, vorhandene Landreserven sinnvoll zu nutzen. Und wenn es dann am Schluss ein Haus mit 200 m2, einer Garage und einem Pool ist: So what? Wenn es passt ist doch gut.
Zum Glück! Und trotzdem versuchen viele, mit Ellenbogen im Ego-Format etwas durchzusetzen 😕
montessalet schrieb:

Da ist es wieder: Das Aufdrücken der eigenen Wertvorstellungen...
Ja, weil so viele keine Werte mehr haben, schadet es nicht, sie andauernd zu wiederholen.
Auch mir ist es zuwider, mich einschränken zu müssen, damit Eure Kinder noch angenehm leben können, das kannst Du mir glauben!! ... mir sickert aber so langsam (mir Sicherheit nicht nur durch dieses Forum) dass so manches Rum-aasen meinerseits immer noch nachhaltiger ist, als wenn die Vielzahl von Eltern ihren Kindern das Leben vorleben. Die sind für mich nur die Bestätigung, dass ich mich um Nachhaltigkeit eigentlich einen Dreck scheren müsste.
Scout schrieb:

Dann nimm einfach mal zur Kenntnis dass deine Worte bei mehr als nur einem Teilnehmer so ankamen.
Einer! Oha! Welch ein Statement.
Myrna_Loy27.05.21 20:18
Ich kenne einige Kleinststädte, deren schöne, gewachsene Ortskerne durch Leerstand tote azonen sind. Die sich bis vor 10 Jahren noch gut gehalten haben., Mit Bäckerei, Post, Café, Blumenladen, Metzger, Haushaltswarenladen etc. Die alten Eigentümer gingen in Rente, Leerstand folgte. Und leere Schaufenster sind der Todesstoß für die Attraktivität. Am Stadtrand wuchern die Neubaugebiete. Warum gibt es nicht viel mehr Förderprogramme, die diesen Wohn- und Lebensraum modernisieren? Die auch exemplarisch zeigen, dass auch diese Altstädte oder Kleinstädte ein modernes Wohnen erlauben? Warum gibt es nicht mehr Architekturwettbewerbe in dieser Richtung? Um nur mal ein Beispiel zu nennen.
hanse98727.05.21 21:26
Myrna_Loy schrieb:

Die alten Eigentümer gingen in Rente, Leerstand folgte. Und leere Schaufenster sind der Todesstoß für die Attraktivität. Am Stadtrand wuchern die Neubaugebiete. Warum gibt es nicht viel mehr Förderprogramme, die diesen Wohn- und Lebensraum modernisieren?

Weil die Erben oft komplett überzogene Preisvorstellungen haben! Ich komme aus einem noch günstigen Bereich Bayerns. Ich hatte letztens mit dem Bürgermeister ein Gespräch, bei dem er auch von diesem Problem berichtet hat. Einige Erben leben in Ballungsgebieten wie z.B. München oder Nürnberg und wollen nun für das geerbte Haus genau so viel Kohle als ob das Teil in München oder Nürnberg steht. Für den ortsüblichen Preis wollen sie das Haus nicht verkaufen und somit bleibt es leer und verfällt.
Scout27.05.21 21:26
Myrna_Loy schrieb:

. Warum gibt es nicht viel mehr Förderprogramme, die diesen Wohn- und Lebensraum modernisieren?
Die gibt es.

Aber da du so drauf rumreitest hast du dir sicher auch so ein Haus gekauft und weisst daher auch aus Erfahrung wieso die nicht so begehrt sind: Grundrisse, die heute niemand will, als da wären kleines WZ, große Essküche, schmale Treppe, niedriger Keller, Durchgangszimmer, kleine Bäder. Die an heutige Wohnwünsche anzupassen und dabei die vorgeschriebenen Energiewerte zu erreichen kostet mehr als im Neubaugebiet gleich was gescheites zu bauen, ganz nach eigenen Vorstellungen. Wieso sollte man sich sowas antun wenn man nicht gerade eine Affinität dazu hat (altes Haus der eigenen Oma usw.) ?

Dazu kommt dass Abstandsflächen wie im Neubau üblich sind: oft Fehlanzeige, die Nachbarsscheune mit nem halben Meter breiten Drecksgang fast am Haus klebend, Haus direkt an der Straße gebaut, Terrasse direkt zur Strasse hin usw.
Myrna_Loy27.05.21 22:08
Das wird immer gerne angeführt, aber selbst unsere 180 qm Kernsanierung mit Wandheizung und Pelletheizung, komplett neuem Dach und neuen Holzfenstern kostet trotz Denkmalstandard Stand jetzt 160.000 Euro. Für knapp 300.000 bekomme ich kein Haus im Neubaugebiet. Geschweige denn eines mit so viel Land.
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