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ᐅ Photovoltaikanlage: Kosten, Einsparpotenzial? - Erfahrungen?


Erstellt am: 16.01.20 10:50

hampshire19.05.21 12:23
Hier fehlt eine der wichtigsten Angaben: Welche Lade bzw. Entladeleistung hast Du in der Anlage? Die Ladeleistung bestimmt wie schnell Du den Akku aufladen kannst wenn die Sonne scheint, die Entladeleistung bestimmt wie viel Energie Du bei Bedarf zu einem Zeitpunkt aus der Batterie holen kannst. Beispiel: Du kochst auf induktion und hast ein paar weitere Verbraucher an. Du brauchst in dem Moment 7 kW Leistung. Die Batterie ist voll, die Photovoltaikanlage liefert keinen oder nicht ausreichend Strom (Dunkel, Bewölkt...). Mit einer typischen Entladeleistung von 3,5 kW kaufst Du faktisch zu obwohl genug Energie in der Batterie ist. Darauf würde ich achten.

Ein Hybridwechselrichter mit 2 MPPT Eingängen sollte reichen, wenn Du nicht gerade große Schattenprobleme hast.

Ich würde auf ein kompaktes und aufgeräumtes All-In-One Gerät gehen, habe selbst diesen hier mit 8kWh Batteriekapazität und 8kW Lade-Entladeleistung im Einsatz mit mehr Speicherkapazität wird das Gerät ca. 50cm höher. Batterien kann ich jederzeit nachkaufen und wie eine Schublade einstecken. Softwareupdates kommen over the air, so bin ich auf die lange Laufzeit auch für kommende Anwendungen gewappnet. Heizstab liegt noch rum, sollte ich mal anschließen. Vorbereitung für Ladestation mit Überschuss-Strom-Regelung ist drin, fahre aber (noch) Verbrenner. Ob ich Haushaltsgeräte steuern will weiss ich noch nicht. (Bild müsste gedreht werden)

Technikraum mit weißem Schrank, orange MAX-STORAGE 29, grüne Werkzeugkisten und Metabo-Koffer.
DaSch1719.05.21 12:38
Danke für die schnellen Rückmeldungen!
Tobbster77 schrieb:

Das dürften ein bisschen mehr als 10kwp sein?
Auf den ersten Blick schaut das Angebot von der Preis-/Leistung gut kalkuliert aus.
Vom Modulhersteller noch nie gehört.
BYD bekannt. Sollen ganz solide laufen.
Ich hab gelernt: Das Dach so voll wie möglich (sinnvoll). Speicher möglichst klein halten.

Im Angebot sind es 11,25 kWp. Wir haben insgesamt 160 m² Dachfläche (22 Grad Walmdach). Lässt man den Norden weg, können 116 m² mit Modulen belegt werden. Das entspricht ca. 60 Modulen bzw. 22,5 kWp.
nordanney schrieb:

Das Montagegestell sind die Aluminium-Schienen, auf denen die Module verschraubt werden. Ohne die kommst Du nicht weiter.
Das Leitergerüst dürfte allerdings wegfallen, da Du ja ein Gerüst hast.

Module werden in Österreich zusammengeschraubt, das Material kommt aber aus China - also Chinamodule mit europäischem Aufkleber. Erfahrung habe ich keine, dürfte hier auch nur selten anzutreffen sein.
BYD ist schon fast Standard. Hast die günstige Variante angeboten bekommen.

Preis/Leistung ist m.E. absolut in Ordnung.

ach ja, bei den Montagegestellen steht ja auch "30 Stück". Logisch....

Ja. Produktion in China und Rumänien. Aber kommt mittlerweile nicht sowieso der überwältigende Anteil aus China? M. E. ist das mit Blick auf die Garantien nicht ganz so dramatisch, oder?
Tobbster77 schrieb:

Ob SolarEdge wirklich benötigt wird, hängt meines Erachtens von den Dach Gegebenheiten und Himmelsrichtungen ab.
nordanney schrieb:

Solar Edge nötig?

Keine Ahnung. Hab' vorher noch nie von dem System gehört. Das Prospekt verspricht allerdings viel (höhere Sicherheit, mehr Leistung, geringerer Montageaufwand). Den Preis scheint man Euren Kommentaren zufolge bei normalen Bedingung jedoch nicht wieder reinzuholen, richtig?
hampshire schrieb:

Hier fehlt eine der wichtigsten Angaben: Welche Lade bzw. Entladeleistung hast Du in der Anlage? Die Ladeleistung bestimmt wie schnell Du den Akku aufladen kannst wenn die Sonne scheint, die Entladeleistung bestimmt wie viel Energie Du bei Bedarf zu einem Zeitpunkt aus der Batterie holen kannst. Beispiel: Du kochst auf Induktion und hast ein paar weitere Verbraucher an. Du brauchst in dem Moment 7 kW Leistung. Die Batterie ist voll, die Photovoltaikanlage liefert keinen oder nicht ausreichend Strom (Dunkel, Bewölkt...). Mit einer typischen Entladeleistung von 3,5 kW kaufst Du faktisch zu obwohl genug Energie in der Batterie ist. Darauf würde ich achten.

Ein Hybridwechselrichter mit 2 MPPT Eingängen sollte reichen, wenn Du nicht gerade große Schattenprobleme hast.

Ich würde auf ein kompaktes und aufgeräumtes All-In-One Gerät gehen, habe selbst diesen hier mit 8kWh Batteriekapazität und 8kW Lade-Entladeleistung im Einsatz mit mehr Speicherkapazität wird das Gerät ca. 50cm höher. Batterien kann ich jederzeit nachkaufen und wie eine Schublade einstecken. Softwareupdates kommen over the air, so bin ich auf die lange Laufzeit auch für kommende Anwendungen gewappnet. Heizstab liegt noch rum, sollte ich mal anschließen. Vorbereitung für Ladestation mit Überschuss-Strom-Regelung ist drin, fahre aber (noch) Verbrenner. Ob ich Haushaltsgeräte steuern will weiss ich noch nicht. (Bild müsste gedreht werden)
[ATTACH alt="tempImageYiPkL6.png"]61533[/ATTACH]

Das ist ein guter Punkt. Habe dazu auch nichts im Datenblatt zum Batteriespeicher gefunden.
Welches Gerät hast Du? Weißt Du Hersteller und Typ?
Scout19.05.21 12:47
hampshire schrieb:

Hier fehlt eine der wichtigsten Angaben: Welche Lade bzw. Entladeleistung hast Du in der Anlage?
Laut Datenblatt



[TH]Max. Ausgangsstrom[/TH]







max. 195 A


Bei 50 Volt also knapp 10 KW Ausgangsleistung.
hampshire19.05.21 13:01
DaSch17 schrieb:

Welches Gerät hast Du? Weißt Du Hersteller und Typ?
steht drauf 🙂
Scout schrieb:

Bei 50 Volt also knapp 10 KW Ausgangsleistung.
Das steht bei der Batterie. Was kann das System?
Scout19.05.21 13:06
Welches System? Der Wechselrichter kann doch angeblich 9 KW...
hampshire19.05.21 13:15
Der Wechselrichter kann 9 kW aus dem Photovoltaik Feld. Es ist unklar was er aus der Batterie kann.
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