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ᐅ Einsparpotenzial bei der Licht-Bemusterung


Erstellt am: 04.01.21 16:16

C
Chris.D
04.01.21 16:16
Hallo zusammen,

Ich baue demnächst mit Bien-Zenker ein Haus und wollte eure Meinung zu folgendem Einsparpotenzial bei der Elektrikbemusterung hören.
Das Haus wird mir "Zur Ausstattung fertig" übergeben, d.h. mit Estrich am Boden, Wände und Decken mit Gipskartonplatten beplankt.
Ich möchte gerne im Wohn/Ess/Kochbereich großflächig mit LED-Spots arbeiten, um es schon hell zu haben. Ein Deckenauslass für einen Spot kostet mich ohne Spot, d.h. nur Loch und Kabel ca. 60€. Finde ich etwas viel für ein Loch und 2m Kabel.

Daher die Frage: Kann ich mir nur den "Start"-Spot installieren lassen, damit ich den Stromkreis habe (jeweils einen für Küche, Wohnen, Essen), und von dort weg die Aufnahmen der Spots selbst bohren und die entsprechenden Kabel legen?
Was muss ich ggf. beachten?

Danke euch!
Chris
T
Tolentino
04.01.21 18:12
Naja offiziell darf das halt nur ein bei der Innung eingetragener Elektriker machen. Also falls mal was passiert und die Versicherung das spitz kriegt, zahlt die evtl. nicht, sollte z.B. eine Brandursache in der falschen Verkabelung liegen.
Theoretisch gilt das aber selbst beim Anschließen von Lampen an vorhandene Auslässe. Und ich habe noch von niemandem gehört, der dafür einen Elektriker bestellt hätte.
Also ist es eher von deinem Geschick und der Einschätzung deiner Fähigkeiten (bzw. deiner Risikoaffinität) abhängig, als davon, ob man das jetzt darf.
Raketenwissenschaft ist das nicht unbedingt.
Y
ypg
04.01.21 22:41
Chris.D schrieb:

Ich möchte gerne im Wohn/Ess/Kochbereich großflächig mit LED-Spots arbeiten, um es schon hell zu haben.
Das größte Einsparpotenzial wäre, sich mal Gedanken um das „schön hell“ zu machen. Meines Erachtens passt das in einen Werk-, Keller- oder Bügelraum, nicht aber zu einem Wohnkonzept.
Gezieltes Ausleuchten, und das nicht mit Löchern in der Decke, die die wie Käse aussehen lassen, machen es preislich attraktiv.
B
borderpuschl
05.01.21 08:14
Das wird nicht gehen. Da du die Kabel nicht mehr von Loch zu Loch durchschleifen kannst. Die Gipskartonplatten werden auf Profile geschraubt. Du hast also immer in eine Richtung eine Unterbrechung. Das Kabel für die Spots muss bei der Montage der Unterkonstruktion beriets verlegt werden.
M
Mycraft
05.01.21 08:37
Ich bin da ganz bei ypg. Spots sind völlig überholt. Heutzutage gibt es viel bessere Beleuchtungskonzepte. Vor allem auch schön hell bekommt man wunderbar hin ohne massenweise Löcher in die Decke zu bohren.

Ich würde mit modernen Beleuchtungskonzepten arbeiten. Sicher zur Akzentbeleuchtung ist hier und da ein Spot hilfreich aber nicht als Hauptlicht im Wohn-Ess-Küche. Dadurch bekommt man eher unschöne Lichtkegel an Wänden und möbel.

In Fluren etc. mag das noch ok aussehen.
Chris.D schrieb:

Ein Deckenauslass für einen Spot kostet mich ohne Spot, d.h. nur Loch und Kabel ca. 60€. Finde ich etwas viel für ein Loch und 2m Kabel.
Zum Loch mit Kabel gehören noch die Planungsleistung + ein(oder mehrere) Stromkreis(e), ggf. ein Sicherungsautomat inkl. Verkabelung, Abzweigdose(n), Klemmen und nicht zuletzt auch Arbeitszeit.
H
hampshire
05.01.21 09:12
60€ sind fair.
Wenn Du mit den Einbauleuchten übertreibst wird es zwar hell, aber ungemütlich. Denke an weitere Möglichkeiten zur Beleuchtung.
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