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ᐅ Alle Abwasserrohre in der Bodenplatte sind falsch


Erstellt am: 16.12.20 07:17

S
ScPcEcPc
16.12.20 07:17
Wir erfüllen unseren Haustraum und dieser entwickelt sich gerade sehr negativ- bin echt verzweifelt !
Unsere Bodenplatte wurde letzte Woche gegossen - der Bauleiter nahm die Handwerker morgens dafür sogar in Empfang. Als Tage später die Plane abgenommen wurde sahen wir, dass alle! Leitungen falsch gesetzt wurden. Auch die Mehrspartenhauseinführung lag falsch. Es war als hätten sie den Grundriss einmal um 90 Grad nach links gedreht. Der Bauleiter reagierte zwar gleich und kam am Montag.. aber seine Aussagen machten uns stutzig... das wäre nicht schlimm... die werden mit Beton zugekippt und wir machen Kernbohrungen???
Nun unsere Frage: ist es möglich alle Leitungen fachgerecht im Nachgang zu erstellen ? Was müssen wir als Lösung hinnehmen? Können wir auf eine neue Sohle bestehen ? Das Vertrauen ist schon jetzt sehr erschüttert, zudem haben sie uns Verblender geliefert, die aussehen als hätte man sie mit Nagellack bemalt und gut... teilweise schon jetzt mit Absplitterungen, so dass der rote Ton zu sehen ist( unser Haus soll dunkel verblendet werden) - sein Argument ... das sieht man an der Wand nicht, die nehmen nicht so viel Wasser auf 🙁 unser Haus wird ca 300.000€ kosten... Ich bin traurig dass wir bisher so abgespeist wurden..
O
Osnabruecker
16.12.20 08:55
Wer betreut den für euch den Bau?

Das kann eine unendliche Geschichte werden, deswegen:
Nehmt einen Experten an eure Seite.

Der kann dann was zur Abdichtung sagen etc.
Wir hier im Forum können nur raten, ob du zb eine WU Platte hast, was die örtlichen Stadtwerke zu Kernbohrungen sagen, ob Dämmung unter der Platte problematisch ist, ob der Klinker nur vereinzelte Abplatzungen hat etc....

Der Klinker kommt tlw ja als Halbstein zum Einsatz, daher machen einige Macken nix, der Stein wird dann verschnitten z.B.
Wer hat den Stein ausgesucht?
M
Mycraft
16.12.20 10:05
So wird es auch gewesen sein. Plan falschherum gelesen/gehalten. Kernbohrungen können die Lösung sein wenn fachgerecht ausgeführt.
T
Tolentino
16.12.20 11:44
Und in Zukunft einen unabhängigen Sachverständigen hinzuziehen der an wichtigen Milestones den Bau begutachtet.
Meine Bodenplatte wurde auch letzte Woche gegossen und ich hatte zwei Tage vorher meinen Sachverständigen vor Ort. Ich hatte z.B. auch ein Abwasserrohr das statt 1,5m nur 1,38m von der Außenwand weg war. Vor dem Betonieren festgestellt, theoretisch wäre es also noch behebbar gewesen, aber in meinem Fall noch ok, da in eine Richtung abweichend, wo es wirklich nicht kritisch war. Aber wenn noch mehr Abweichungen oder kritischere da gewesen wären, hätte man die nochmal rangehen lassen. Dann wäre zwar das Betonieren wahrscheinlich ins nächste Jahr geschoben worden, was meinen GÜ sehr geärgert hätte, aber hätte ja nichts geholfen.
Also ich kann das nur empfehlen einen Fachmann zu Rate zu ziehen. Der weiß dann auch zu welchen Bauabschnitten eine Begutachtung am sinnvollsten ist.
O
Olli-Ka
16.12.20 11:44
Moin,
ja, aber die Leitungen darunter müssen ja auch irgendwie anders verlegt bzw. angepasst werden, ob das alles so fachgerecht funktioniert?
Gruß Olli
N
nordanney
16.12.20 12:03
Tolentino schrieb:

Und in Zukunft einen unabhängigen Sachverständigen hinzuziehen der an wichtigen Milestones den Bau begutachtet.
Das hilft nicht immer. Hatten wir beim letzten Bau 2014 auch. Da haben die Rohbauer einfach mal das Haus um 90 Grad gedreht und entsprechend die Streifenfundamente ausgehoben. Hat der Sachverständige nicht gesehen, sondern meine Ex-Frau. War der Punkt, an dem wir ihn dann direkt rausgeschmissen und die Bauleitung selbst übernommen haben :p. War dann aber nur ein wenig buddeln, da die Bodenplatte erst ein paar Tage später gekommen ist.

Wenn die Bodenplatte liegt, wird es schwierig mit den Kernbohrungen. Kommt auf deren Lage an. Sind Streifenfundamente vorhanden oder liegen Abflüsse auch in der Mitte des Hauses, dürfte ein Abriss und Neubau sinnvoller sein.
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