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ᐅ Maximale Grundstückskosten Zwangsversteigerung


Erstellt am: 24.11.20 20:45

moHouse28.11.20 09:21
Hausbautraum20 schrieb:

Na eben jeder so wie er mag!

Wir können auch seit Jahren von 5k netto 4k sparen, das läuft sich wohl ähnlich auf besagten Hartz IV Satz raus. Und das um in unserem Fall ein kleines Haus auf ein kleines Grundstück zu bauen. Was genau passt dir daran nicht?

Mein Schwager und seine Frau haben auch beide promoviert. Trotzdem sind sie mit ihrem über 1 Millionen Reihenhaus mit Handtuchgärtchen im Münchner Umland finanziell am Limit.
Was sollen die denn deiner Meinung nach machen?

Ja es ist frustrierend genug, dass man sich in Münchner Gegend selbst studiert/promoviert stark einschränken muss, um irgendwas erwerben zu können. Und bei einschränken meine ich sowohl Lebensstil als auch Ansprüche ans Haus.

Aber wäre deine Folgerung, dass man sich mit Promotion kein Haus kaufen darf, weil man es stattdessen für Reisen, Essen gehen und Klamotten auszugeben hat?
Zum Glück darf das jeder selber entscheiden.
Man darf dann aber halt auch nicht neidisch sein, wenn Leute wie wir mit knapp 30 Jahren 200k Eigenkapital angespart haben.
Ich bin nämlich nicht neidisch auf die Fernreisen meiner Freunde und die bestimmt sehr viel schickeren Klamotten....


Alles gut. Ich habe es doch auch so geschrieben: ist jedem selbst überlassen.
Aber bitte nicht die Tatsachen verdrehen. Ihr wurdet nicht mit Neid von Threadsersteller überschüttet, weil ihr so viel Eigenkapital angespart habt.

Es wurde ihm angeraten von 5700 netto doch bitte 4000 Euro zu sparen.
Das ist halt typisch dieses Forum. Das ist nicht die wahre Welt.

Ihr lebt zum Beispiel mietfrei bei Mami und Papi.
Weißt du wie viele Menschen ich in meinem Umfeld kenne, die mit knapp 30 noch mietfrei zu Hause wohnen?
Genau Null.

Das ist halt ein Forum zu einem Spezialgebiet hier. Und so ergibt sich ein Zerrbild der Gesellschaft.
Das ist nicht schlimm. Sollte nur jedem bewusst sein.

Der Threadsersteller wird seine Finanzsituation nochmal genau analysieren, sich einige Monate einschränken und dann ein nettes Sümmchen Eigenkapital haben. Damit wird er die Finanzierung stemmen können, wenn er die Streichposten aus der Ausgabenanalyse lange durchziehen kann.

Ich finde mich in seinen Beschreibungen sehr gut wieder. Und bei uns ist jetzt alles in trockenen Tüchern. Und das ohne jahrelangen Hartz4 Satz. Wir können auf schöne Reisen zurück blicken (und auch weiterhin machen).
Wir haben uns nur bei sinnlosem KrimsKrams-Ausgaben sehr stark eingeschränkt. Tut auch gut ..
hampshire28.11.20 09:27
Erstmal geht es ja um das Grundstück. Hingehen, eigenes Limit setzen und sehen was kommt. Das Haus gleich danach drauf zu bauen gibt die Eigenkapital- und Ausgabensituation nicht her. Das Einkommen verspricht bei Änderung der Lebensgewohnheiten einen späteren Hausbau gut stemmen zu können. Wenn ihr das Grundstück zum Limit Preis nicht bekommt, dann eben ein anderes ein anderes Mal. Kein Angebot ist einmalig.
Ysop***28.11.20 09:45
hampshire schrieb:

Erstmal geht es ja um das Grundstück. Hingehen, eigenes Limit setzen und sehen was kommt. Das Haus gleich danach drauf zu bauen gibt die Eigenkapital- und Ausgabensituation nicht her. Das Einkommen verspricht bei Änderung der Lebensgewohnheiten einen späteren Hausbau gut stemmen zu können. Wenn ihr das Grundstück zum Limit Preis nicht bekommt, dann eben ein anderes ein anderes Mal. Kein Angebot ist einmalig.

Das ist das allerwichtigste. Ruhig analysieren und das eigene Limit nicht zu überschreiten. Auch wenn das schwer fällt. Und den Tipp, vorher bereits auf eine Versteigerung zu gehen, würde ich auch beherzigen. Ich wünsche euch ein glückliches Händchen 🙂
ypg28.11.20 10:27
moHouse schrieb:

Es wurde ihm angeraten von 5700 netto doch bitte 4000 Euro zu sparen.
ypg schrieb:

4000 im Monat sparen ergibt 48000 im Jahr.

Nein. Es wurde ihm nicht angeraten - es ist ein Augenöffnen, wieviel zB 4000€ Sparrate im Jahr gesamt macht.
Man muss sich eben selbst ausrechnen, wohin das Geld fliesst.
In eine höhere Sparrate (höher als 500€) oder in zig Absicherungen fürs Alter - wenn man sich beides leisten kann, prima. Nur wenn man den Wunsch zu einem Häusle hat, dann kommt man eben mit Eigenkapital besser hin. In diesem Fall wird geplant, das Eigenkapital in die Anzahlung bei der Versteigerung zu nehmen, dann ist nichts mehr da. Die wenigen Tausend, die noch übrig bleiben, die braucht man als Familienpuffer,
Hausbautraum2028.11.20 10:58
moHouse schrieb:

Aber bitte nicht die Tatsachen verdrehen. Ihr wurdet nicht mit Neid von Threadsersteller überschüttet, weil ihr so viel Eigenkapital angespart habt.

Es geht nicht um den Threadersteller, sondern darum dass sich so mancher nicht erklären kann, wo unser Eigenkapital herkommt.
Es setzt jeder andere Prioritäten und ich wundere mich nicht, warum Freunde sich eine Amerikareise leisten können.

Und bei den Eltern wohnen ist auf dem bayerischen Land anders. Wir wohnen in einer Einliegerwohnung mit eigener Küche, eigenem Bad und eigener Waschmaschine....bei den Eltern meiner Frau.
Bei meinen Eltern wiederrum wohnt meine Oma im gleichen Haus im Erdgeschoss, während meine Eltern OG und DG haben. Ich kenne auch viele Freunde bei denen ihre Oma mit im Haus wohnt. Bei guten Freunden wohnen sogar 3 Generationen auf jeweils einem Stockwerk und alle sind glücklich mit dieser Lösung.
Auch hier finde ich, dass du das zu negativ darstellst.

Dass das Forum manches verzerrt stimmt aber mit Sicherheit. Nicht jeder Neubau braucht und hat elektrische Rollläden, großformatige Fliesen....

Und dass du weiter Reisen machen kannst ist doch super. Ich hätte auch nichts dagegen. Aber unser 325qm Grundstück hat halt einfach 250k gekostet und wie du 165WF für unter 300k angeboten bekommen hast, weiß ich nicht.
Wir hatten für die gleiche Wohnfläche 3 Angebote von Fertighäusern zwischen 320k und 360k PLUS 70k Keller und da waren keine elektrischen Rollläden, kleine Fenster, keine Schiebetüren, keine Wärmepumpe und auch sonst noch gar nichts enthalten.
Anscheinend bieten selbst die Fertighaushersteller regional zu verschiedenen Preisen an.
Wir hatten nämlich zuerst die Hoffnung, dass ein Fertighaus günstiger ist, als ein Münchner Bauunternehmen. Hat sich aber bei uns nicht bewahrheitet.

Der Themenersteller kann sich schon ein Haus leisten, so anders sind unsere Voraussetzungen ja auch nicht. Aber auch er wird sich entweder beim Haus oder/und beim Lebensstil einschränken müssen. Dafür verdienen wir einfach zu wenig.
hampshire28.11.20 11:30
Ich denke nicht, dass irgendjemand die Höhe und Herkunft seines Eigenkapitals oder seiner Schulden hier rechtfertigen muss. Wenn es um eine Finanzierung geht zählt:
Wie viel Eigenkapital ist da?
Wie viel Einkommen ist da?
Wie viel davon kann man für das Sparen oder eine Rate verfügbar machen?
Wie viel Risiko- und Entbehrungsberetischaft haben die künftigen Bauherren?
Was soll / darf das Haus kosten?
eigenkapitalgrundstückfinanzierungeinkommenversteigerungsparraterollläden