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Erstellt am: 01.11.20 18:49

Tassimat03.11.20 13:18
thorstenp schrieb:

Klar. Wenn Sie das Geld aber ausgibt und in Pflege kommt, bin ich natürlich schon finanziell (und moralisch) in der Verantwortung. Und diese Gefahr sehe ich schon.
Ab 100.000€ brutto. Du alleine, nicht Familieneinkommen. Ich denke da wirst du weit entfernt liegen.
Ist es moralisch ok, die Mutter jetzt schon zu entmündigen, damit die ihren Wohntraum nicht umsetzen darf?
thorstenp schrieb:

Zusätzlich ist es für mich klar, dass ich sie nicht "hängen" lasse (abseits von der Finanzierung des Themas). Ich versuche halt, das aus meiner Sicht ganz krumme Konstrukt, auf dem sie bisher beharrt auf einigermaßen vernünftige Füße zu stellen. Nur mich selbst ruinieren werde ich mich damit natürlich nicht. Das wäre für mich die Grenze, wo ich den Cut ziehen müsste.
Nein, manchmal muss man schon sehr früh einen ordentlichen Cut ziehen, und nicht jeden Blödsinn auf biegen und brechen durchziehen. Klare Worte und dem Vorhaben deutlich einen Riegel vorschieben, dass du da nicht mitziehst. Damit hilfst du deiner Mutter mehr, als wenn ihr Luftschlösser baut und du ihr den Eindruck vemittelst, es würde irgendwie schon gehen.
nordanney03.11.20 13:18
thorstenp schrieb:

Klar. Wenn Sie das Geld aber ausgibt und in Pflege kommt, bin ich natürlich schon finanziell (und moralisch) in der Verantwortung. Und diese Gefahr sehe ich schon.
Finanziell wohl nicht. A) müsstest Du richtig richtig gut verdienen und b) hat sie ja ausreichend Vermögen. Moralisch bin ich voll bei Dir.
thorstenp schrieb:

Sie würde dann eben schon allein bauen, mit den genannten Konsequenzen,
Die Konsequenzen stehen aber nur im Konjunktiv. Mögliche Konsequenzen (finanziell), nicht feststehende!
thorstenp03.11.20 13:40
Tassimat schrieb:

Ab 100.000€ brutto. Du alleine, nicht Familieneinkommen. Ich denke da wirst du weit entfernt liegen.
Ist es moralisch ok, die Mutter jetzt schon zu entmündigen, damit die ihren Wohntraum nicht umsetzen darf?

Normales Brutto, oder zu versteuerndes Brutto?
Moralisch ist entmündigen gar nicht ok für mich, nicht mal im Ansatz als Gedanke.
Tassimat schrieb:

Nein, manchmal muss man schon sehr früh einen ordentlichen Cut ziehen, und nicht jeden Blödsinn auf biegen und brechen durchziehen. Klare Worte und dem Vorhaben deutlich einen Riegel vorschieben, dass du da nicht mitziehst. Damit hilfst du deiner Mutter mehr, als wenn ihr Luftschlösser baut und du ihr den Eindruck vemittelst, es würde irgendwie schon gehen.

Da gebe ich dir recht, aber ich bin ja nicht der Einzige, der da mit redet... Und wenn die anderen irgendwann ebenfalls resignieren und die Idee unterstützen, damit es ihr emotional gut geht, dann stehe ich allein auf weiter Flur und bin der Böse Sohn, der sich am Ende nur bereichern will... (So deutlich wird das zwar nicht gesagt, aber so kommt es durch die Blumen)

Ich hatte den Cut auch ursprünglich schon gezogen, wollte mich komplett raus halten, und dann wurde ad hoc das Grundstück gekauft, ohne sich den Plan vorher anzuschauen (und noch ein paar andere "spannende Dinge".

Ich kam erst wieder dazu, als ein Fertighausverkäufer ihr geraten hat, mir das Grundstück zu überschreiben, ich solle dann mit großem Kredit (von seinem Vermittler) bauen, weil ich dann ganz viel AFA bekomme ;-), sie geht rein, zahlt mir dann Miete, (die dann durch die Steuerschraube geht).

Da wurde ich dann wieder ins Boot geholt um mir die "tolle" Idee anzuhören... Seitdem versuche ich viel Unsinn gerade zu rücken. Sie würde sich in bestem Glauben ruinieren, wenn sie das allein, bzw. mit der weiteren Untertützung durchzieht.

Mir geht das ehrlich gesagt auch an die Nieren. Sie will im positiven Sinne nur das Beste machen, ist aber so gefangen in ihren Wünschen, dass sie sich selbst vollkommen im Weg steht.


So jetzt sind wir aber eher im Psychologie Forum gelandet ;-)
thorstenp03.11.20 13:53
nordanney schrieb:

Finanziell wohl nicht. A) müsstest Du richtig richtig gut verdienen und b) hat sie ja ausreichend Vermögen. Moralisch bin ich voll bei Dir.

Die Konsequenzen stehen aber nur im Konjunktiv. Mögliche Konsequenzen (finanziell), nicht feststehende!

Die Konsequenzen sind bei statistischer Lebenserwartung, (und in der Familie haben wir eher deutliche Langlebigkeit) den bisherigen Bungalow Kosten, und dem, was sie monatlich aus dem Kapital "verbrauchen müsste" in 10 - 15 Jahren wahrscheinlich. Falls sie es in Aktien anlegt und es einen Knick gibt, sogar früher wahrscheinlich. Und dann den eigenen Bungalow zu verkaufen und irgendwo anders hinzuziehen, würde sie, fürchte ich nicht überleben.

Das ist ja mein Dilemma.
11ant03.11.20 14:15
thorstenp schrieb:

Meine Mutter wollte ursprünglich einen Bungalow für sich auf dem Grundstück bauen. Das Problem war, dass der Preis pro m2 so hoch wurde, dass all Ihre Rücklagen weg gewesen wären, und sie im Pflegefall oder bei Langlebigkeit den Bungalow hätte verkaufen müssen. Dieses Trauma wollen wir ihr im Alter ersparen.
Ich habe noch nicht nachvollzogen, was einen 120 qm Wohnfläche Bungalow pro qm so teuer machen soll, daß das nur an der Gebäudeform läge. Wir reden ja schließlich von einem offenbar für ein bis zu zwei Wohneinheiten gedachten Grundstück.
thorstenp schrieb:

Da meine Frau und ich uns für die Altersvorsorge in den nächsten Jahren 1-2 kleine Eigentumswohnungen kaufen wollten, kam der Plan zu stande, dass wir uns zusammen tun,
Der Altersvorsorge dienende Vermögensanlagen halte ich für außerordentlich gefährlich, gemeinsam mit Personen die freundlich gesagt "ein völlig anderes Anlagerverhalten" haben anzugehen. Boote, in denen in verschiedene Richtungen zu rudern versucht wird, pflegen zu kentern. Stelle Dir einen Fonds vor, der in geraden Wochen von Tom und in den ungeraden Wochen von Jerry gemanagt wird - wie wird der wohl performen ?
Als Deine Frau würde ich in den Gelben Seiten schon´mal ein Lesezeichen in die Seite mit den Scheidungsanwälten machen, wenn Du unsere gemeinsame Altersabsicherung damit gefährden würdest, aus der Kapitulation beim Wachrütteln meiner divenhaften Schwiegermama zu folgern, daß wir gemeinsam mit ihr in Turbulenzen geraten müßten.
Gehe ich recht in der Annahme, daß Ihr Madame noch nicht mit Enkeln gesegnet habt (, deren Zukunft dabei mit leiden würde) ?
Ich würde hier vermutlich Hausmodelle durchspielen, die auf einem Bungalow aufgestockt das hier erlaubte zweite Vollgeschoss für eine vollwertige Miet-Wohneinheit nutzten. Mutter mit Säge und Ehefrau auf einen gemeinsamen Ast zu setzen würde ich vermeiden. Nitro und Glycerin gehören in getrennte Fläschchen, sonst bummm !!!
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Elokine03.11.20 14:39
Schwierige Situation mit der Mutter. Von Kindern fällt es manchmal eben schwer, Ratschläge anzunehmen (ohne Wertung).
Bei uns hat ein objektiver "Moderator" geholfen. Guter Freund der Familie im gleichen Alter wie die Eltern, von ihnen hoch geschätzt für sein Lebenswerk. Wir haben uns dann alle an einen Tisch gesetzt und ALLE möglichen Szenarien gemeinsam durchgespielt und vor allem -gerechnet.
Dabei ist dem einen und vor allem der anderen dann tatsächlich ein Licht aufgegangen und von einem außenstehenden konnten dann ein paar Tipps plötzlich angenommen werden, für die die Kinder schon öfter heiße Ohren bekommen haben.
War für alle das beste so.
bungalowgrundstück