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ᐅ Kontrollierte-Wohnraumlüftung oder Regel Air - Erfahrungen?


Erstellt am: 24.01.13 19:34

€uro
27.02.13 09:00
Shism schrieb:
....Es muss eben individuell gerechnet werden...
Wo wird denn individuell gerechnet? Die paar € Planungskosten sparen die Meisten doch ein!

v.g.
S
Shism
27.02.13 10:08
Wo wird denn individuell gerechnet? Die paar € Planungskosten sparen die Meisten doch ein!

Tjo, wobei es im Zusammenhang mit Kontrollierte-Wohnraumlüftung ja verschiedene Dinge gibt die man berechnen kann/muss... das beginnt ja mit den Zu/Abluft Volumenströmen, der Platzierung der Ventile, Auswirkungen auf die Dimensionierung der Heizung, Dämmung der Rohre um Kondensat zu verhindern etc etc...

Mir ging es hier zunächst um eine Wirtschaftlichkeitsberechnung.
Wenn jemand so oder so sagt, er will ne Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung, einfach weil er sich das toll vorstellt nicht mehr manuell zu lüften, dann wird die wirtschaftliche Seite in den Hintergrund treten.
Wenn jemand dagegen ne Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung einbaut, weil er denkt er spart dadurch langfristig Geld, dann kann es interessant werden mit den Zahlen zu spielen...
Ebenso für jemanden der eine gewisse automatische Lüftung will, nun aber am überlegen ist ob sich der Aufpreis auf eine ausgewachsene Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung lohnt...
€uro
27.02.13 11:01
Shism schrieb:
Tjo, wobei es im Zusammenhang mit Kontrollierte-Wohnraumlüftung ja verschiedene Dinge gibt die man berechnen kann/muss... das beginnt ja mit den Zu/Abluft Volumenströmen, der Platzierung der Ventile, Auswirkungen auf die Dimensionierung der Heizung, Dämmung der Rohre um Kondensat zu verhindern etc etc...
Korrekt! Je besser ein Gebäude gedämmt ist, je wesentlicher der Einfluß einer Kontrollierte-Wohnraumlüftung/Wärmerückgewinnung innerhalb der Gesamtenergiebilanz.
Shism schrieb:
....Mir ging es hier zunächst um eine Wirtschaftlichkeitsberechnung......Wenn jemand dagegen ne Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung einbaut, weil er denkt er spart dadurch langfristig Geld, dann kann es interessant werden mit den Zahlen zu spielen...
Wenn es um den eigenen Geldbeutel geht, sollte man eher nicht spielen Eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung/Wärmerückgewinnung ist nicht losgelöst von der übrigen Anlagentechnik. Der Gesamtzusammenhang ist wichtig! nicht selten bewirkt eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung/Wärmerückgewinnung, neben dem zusätzlichen Komfort, durch den Einfluß auf die Normheizlast sowie die Raumheizlast investive Effekte. Die Heizflächen werden preiswerter, ggf. kann ein Wärmeerzeuger eine Leistungsstufe tiefer gewählt werden (besonders interessant bei Wärmepumpe), etc..
Shism schrieb:
...Ebenso für jemanden der eine gewisse automatische Lüftung will, nun aber am überlegen ist ob sich der Aufpreis auf eine ausgewachsene Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung lohnt...
Abgesehen davon, wie man Komfort finanziell bewertet, dürfte im Einzelfall stets die Gesamtheit ausschlaggebend sein. Wer tatsächlich die Zeit hat, täglich entsprechend der Notwendigkeiten per Fensterlüftung zu lüften, kann das durchaus tun.
Es gibt keinerlei verbindlichen Zwang zu einer Kontrollierte-Wohnraumlüftung/Wärmerückgewinnung, obwohl Verkäufer von Lüftungsanlagen das gern suggerieren!
Fensterlüftung ist nach 1946-6 eine anerkannte LtM, sofern der Mindestfeuchteschutz gewährleistet ist. Meist ist jedoch ein anderes Nutzerverhalten signifikant. Morgens wird innerhalb kurzer Zeitspannen ausgeflogen und Abends kehrt man wieder ein! Ein völlig anderer Systemzustand!

v.g.
S
Shism
27.02.13 11:43
Fensterlüftung ist nach 1946-6 eine anerkannte LtM, sofern der Mindestfeuchteschutz gewährleistet ist. Meist ist jedoch ein anderes Nutzerverhalten signifikant. Morgens wird innerhalb kurzer Zeitspannen ausgeflogen und Abends kehrt man wieder ein! Ein völlig anderer Systemzustand!

Genau deswegen halte ich es im jedem Neubau für sinnvoll eine automatische Lüftung zu haben, welche für einen gewissen Mindestumsatz sorgt bzw auch bei hoher Luftfeuchtigkeit hochdreht. Das Fensterlüften ist dann keine zwingende Notwendigkeit mehr welche man mehrmals am Tag durchführen muss sondern kann, wie "früher", je nach Bedarf durchgeführt werden.
Es gibt keinerlei verbindlichen Zwang zu einer Kontrollierte-Wohnraumlüftung/Wärmerückgewinnung, obwohl Verkäufer von Lüftungsanlagen das gern suggerieren!

Genau das ist es was mich stört. jegliche Lüftungsalternative wird von vielen nicht ernst genommen. Da wird so getan als gäbe es nur die Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung und alles andere wäre eigentlich dämlich und nur mit Nachteilen verbunden... Dann wird noch so getan als würde man damit ja innerhalb kürzester Zeit die Investitionskosten wieder eingespart haben..
Korrekt! Je besser ein Gebäude gedämmt ist, je wesentlicher der Einfluß einer Kontrollierte-Wohnraumlüftung/Wärmerückgewinnung innerhalb der Gesamtenergiebilanz.
und umso höher der prozentuale Anteil der Strom u Wartungskosten der Kontrollierte-Wohnraumlüftung an den "Heizkosten"

Wenn es um den eigenen Geldbeutel geht, sollte man eher nicht spielen Eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung/Wärmerückgewinnung ist nicht losgelöst von der übrigen Anlagentechnik. Der Gesamtzusammenhang ist wichtig! nicht selten bewirkt eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung/Wärmerückgewinnung, neben dem zusätzlichen Komfort, durch den Einfluß auf die Normheizlast sowie die Raumheizlast investive Effekte. Die Heizflächen werden preiswerter, ggf. kann ein Wärmeerzeuger eine Leistungsstufe tiefer gewählt werden (besonders interessant bei Wärmepumpe), etc..

Spielen muss man da je nachdem schon... einfach weil man es nicht wissen kann! z.B die Preisentwicklung von Öl/Gas/Strom etc... Ebenso kann die angenommene Lebensdauer einer Kontrollierte-Wohnraumlüftung einer rolle spielen, ob sie sich jemals wirtschaftlich bezahlt machen kann oder nicht..
Aber natürlich gibt es auch handfeste Fakten die einberechnet werden müssen.. Eben potenzielles Einsparungspotenzial bei der Heizung, Finanzierungs, Wartungs u Betriebskosten... Im Prinzip hat sogar die geografische Lage einen großen Einfluss (Durchschnittstemperaturen, Sonneneinstrahlung etc).

Da bei uns die Heizungsoptimierung (bzw ein Einsparpotenzial) durch Kontrollierte-Wohnraumlüftung mehr oder weniger wegfällt (Fernwärme...) War die Rechnung für uns persönlich einfacher.
Da war die Wärmerückgewinnung, insbesondere bei unseren Heizkosten, völlig unrentabel.. Bleibt der Komfortfaktor, aber da haben wir entschieden, dass wir das gesparte Geld in andere Dinge stecken, welche uns im Endeffekt mehr Komfort bieten...
€uro
27.02.13 15:36
Shism schrieb:
....Da bei uns die Heizungsoptimierung (bzw ein Einsparpotenzial) durch Kontrollierte-Wohnraumlüftung mehr oder weniger wegfällt (Fernwärme...) War die Rechnung für uns persönlich einfacher.
Die Energieerzeugung bzw. -Bereitstellung hat pauschal grundsätzlich nichts mit deren Verwertung zu tun

v.g.
S
Shism
27.02.13 15:48
Die Energieerzeugung bzw. -Bereitstellung hat pauschal grundsätzlich nichts mit deren Verwertung zu tun

So war das ja auch nicht gemeint ;P

Es gibt aber kein Einsparpotenzial dahingehend, dass ich z.B. eine "kleinere" Wärmepumpe nehmen kann oder diese in einem "besseren" Bereich fahren kann...

Ich bekomme halt direkt meine xxxx kWh Wäreenergie frei Haus geliefert und habe keinen Wirkungsgrad einer Heizung welchen ich noch positiv durch die Kontrollierte-Wohnraumlüftung beeinflussen könnte..

Wenn die Wärmerückgewinnung mir dann 5000 kWh im Jahr spart, dann hab ich eben genau diese Einsparung und sonst keine weiteren Geldspareffekte wie evtl jemand mit einer Wärmepumpe diese gehabt hätte...

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