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ᐅ Baukredit - Ex-Partner zahlt seinen Anteil nicht


Erstellt am: 03.08.20 12:07

pagoni202005.08.20 11:23
Aphrodithe schrieb:

Die Sache ist eigentlich relativ einfach und klar!Für so einen Fall wurde die Zahlungsverpflichtung doch notariell aufgenommen. Die Zahlungsverpflichtung gegenüber der Bank bleibt bestehen muß also bedient werden der Ex erwirk gegen seine Ex einen Titel und lässt den mit allen Konsequenzen vollstrecken fertig! Kein Hexenwerk und die Stimmung ist hinterher eventuell nicht mehr die Beste aber so what? Oder man hat Geld zum verschenken dann fordert man es natürlich dem lieben Frieden wegen nicht zurück!
Hm.....jetzt hatten wir doch tatsächlich alle vergessen, wie einfach das Leben doch ist für Geschiedene, deren Kinder und neue Partner !
Grillhendl05.08.20 11:37
HilfeHilfe schrieb:

Ja und ? Kann doch ihr Geld für sich ausgeben. Zu den Kindern : ja könnten ins Boot geholt werden . ABER : für die menschliche Unfähigkeit der Eltern können sie nix ! Bitte da nicht Schufa oder sonst was keputt machen ! Warum übernimmst du nicht die Schulden ?!

Bitte????

WAS SOLL DAS JETZT?

Ich habe in meinem Eingangspost nur ganz sachlich nachgefragt, was es den für Möglichkeiten gäbe. Vielleicht wäre ja jemand hier, der ähnliche Erfahrungen gemacht hätte....

Ja, auch der Vater könnte das Geld für sich ausgeben.... Es kann jeder sein Geld für sich ausgeben....ABER DAS WAR HIER NICHT DIE FRAGE !!!!
pagoni202005.08.20 12:08
Ärgere Dich nicht zu sehr .
Niemand weiß, was richtig ist und vor allen Dingen gibt es kein "richtig".
Bei so einer Sachlage nehmen immer Alle Schaden, der eine mehr auf finanzieller Seite und der andere auf der emotionalen usw.
Exakt das Gleiche hat nie Jemand erlebt und die handelnden und beteiligten Personen sind anders und empfinden anders.
Das, was ich Dir dazu geschrieben habe stammt nicht aus dem Glauben , dass ich schlauer bin als ein Anderer sondern daraus, was ich selbst oder im engen Umfeld erlebt habe und was sich mit der Zeit und mehr und mehr Abstand daraus entwickelt hat für dei Beteiligten.
Es gibt den technischen Weg, Geld her, Anwalt, Zwangsmaßnahmen und dieser kann hinsichtlich Finanzen erfolgreich sein.
Es gibt den anderen Weg, z.B. wie auch das beschreibt, der finanziell vlt. nicht das trifft, was man selbst als gerecht empfindet, der aber auf Dauer gesehen verträglicher sein kann für beide Seiten.
Wissen tuts aber Keiner und auch die Kinder sind und fühlen unterschiedlich bzw. empfinden das in unterschiedlicher Weise als Belastung. Das ist mNn die größe Gefahr, die ich nicht gehen eingehen würde !!!
Es ist doch klar, dass es in Rosenkriegen niemals endet, solange solche Bindungen bestehen. Ein Verkauf würde diese "Bindung" ebenfalls beenden aber man möchte das unbedingt vermeiden und hält somit auch (vlt. unterbewusst) die Bindung am Leben.
Sobald das eine Problem irgendwie anwaltlich gelöst ist wird das nächste rausgekramt. Es ist ja offenbar kein bestehendes sondern ein bewusst hergestelltes Problem um eine Kränkung auszugleichen, also folgt dem einen Probnlem dann nur das nöchste und man geht wieder zum Anwalt....
Und da Dein Partner den Unterhalt an die Ex-Frau bezahlt anstatt an die Kinder, was nicht angemessen ist bei erwachsenen Kindern UND er den Kindesunterhalt bereits gekürzt hat wird er sich zurecht auch Vorwürfe machen lassen müssen.
Keine Seite ist da frei von Fehlern, das sollte sich jede Seite selbst klar machen; dann könnte es leichter werden. Leider merkt man das oft erst Jahre später........wirklich schade um die Zeit !
HilfeHilfe05.08.20 12:51
Grillhendl schrieb:

Bitte????

WAS SOLL DAS JETZT?

Ich habe in meinem Eingangspost nur ganz sachlich nachgefragt, was es den für Möglichkeiten gäbe. Vielleicht wäre ja jemand hier, der ähnliche Erfahrungen gemacht hätte....

Ja, auch der Vater könnte das Geld für sich ausgeben.... Es kann jeder sein Geld für sich ausgeben....ABER DAS WAR HIER NICHT DIE FRAGE !!!!

nein du hackst auf der Ex rum und den leiblichen Kindern.

Vielleicht lügt dein Mann ?

Und warum sollen die Kinder da zwingend rein !!
Grillhendl05.08.20 13:07


vielleicht

vielleicht

vielleicht

vielleicht

das du gerade hier nix beiträgst, merkst selber, oder?
Tolentino05.08.20 13:10
pagoni2020 schrieb:

Dein Partner den Unterhalt an die Ex-Frau bezahlt anstatt an die Kinder, was nicht angemessen ist bei erwachsenen Kindern UND er den Kindesunterhalt bereits gekürzt hat wird er sich zurecht auch Vorwürfe machen lassen müssen.

Das muss so nicht sein. Auch eine Ehefrau hat Anspruch auf Unterhalt, wenn sich durch die Scheidung ihr Lebensstandard deutlich ändert.
Dies könnte hier schon so sein, da der Ex-Mann ja mehrere Grundstücke besitzt.
Letztlich bleibt es Spekulation vorschnell Urteilen würde ich aber nicht.
Und ja, Kindesunterhalt zu kürzen, dalls es denn so wäre, geht nicht.
kindesunterhaltanwalt