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Erstellt am: 03.08.20 12:07

pagoni202013.08.20 20:47
aero2016 schrieb:

Nein? Das sehen die Kinder in der Regel aber anders.

Der erste darf also „ungestraft“ ausziehen, der zweite (= die Mutter) lässt die Kinder aber im
Stich.
Papa hätte die Kinder ja aufnehmen können, oder?
Ist ja auch egal, es ist ein Automatismus hier in unserer Gesellschaft. Der Vater darf gerne gehen, die Mutter hat gefälligst bis ans Ende aller Tage bei den Kindern zu bleiben.
Gibts diesen Automatismus?
Ich denke, dass jede Geschichte absolut unterschiedlich und zudem mit noch unterschiedlicheren Menschen und Abhängigkeiten.
Das hier klingt auf jeden Fall sehr verfahren und ich glaube, da kann man von auißern nur 10% erkennen, was genau den Einzelnen zu einer noch so seltsam wirkenden Handlung treibt.
Prinzipiell sollten die Kinder aus den Entscheidungen raus, da sie je eh nix entscheiden dürfen und es doch auch nicht sollten, sich für Vater oder Mutter entscheiden.
Das geht doch nicht !
Tassimat13.08.20 20:49
aero2016 schrieb:

Papa hätte die Kinder ja aufnehmen können, oder?
Ist ja auch egal, es ist ein Automatismus hier in unserer Gesellschaft. Der Vater darf gerne gehen, die Mutter hat gefälligst bis ans Ende aller Tage bei den Kindern zu bleiben.
Ich glaube viele Väter würden gerne die Kinder aufnehmen. Aber in allen Fällen im erweiterten Bekanntenkreis bekam die Mutter die Kinder, weil die ansonsten kein Einkommen und mittellos wären. Eine ist dabei die nutzt den Unterhalt von drei Vätern, um Hobbys wie Motorradfahren zu bezahlen.... Sorry, aber Gerichte urteilen aktuell immer noch wie im Mittelalter pro Mutter.
Tassimat13.08.20 21:02
Tarnari schrieb:

In unserem Fall wurde ich vom eigenen Vater eiskalt ausgenutzt.
Falsch beraten? Nein, eher am Ende die Erkenntnis und Fassungslosigkeit, dass Moral und Gesetz nichts miteinander zu tun haben.
Aber du wirst doch nicht "Moral" als Arguement in einem Rechtsstreit gebracht haben? Es ist sehr gut und richtig, dass ausschließlich Gesetzte, und nicht Moral oder überspitzt sogar Religion die Entscheidungsgrundlage von Richtern ist.
aero201613.08.20 21:16
Tassimat schrieb:

Ich glaube viele Väter würden gerne die Kinder aufnehmen. Aber in allen Fällen im erweiterten Bekanntenkreis bekam die Mutter die Kinder, weil die ansonsten kein Einkommen und mittellos wären. Eine ist dabei die nutzt den Unterhalt von drei Vätern, um Hobbys wie Motorradfahren zu bezahlen.... Sorry, aber Gerichte urteilen aktuell immer noch wie im Mittelalter pro Mutter.
sicher richtig. Mein ursprünglicher Kommentar bezog sich auf den Post von , die sagte die Mutter hätte die Kinder im Stich gelassen, eins sei ja noch nicht volljährig.
Daran hab ich mich aufgehangen. Der Vater ist schließlich offenbar zuerst gegangen.
Pinky030113.08.20 21:25
aero2016 schrieb:

Das sehen die Kinder in der Regel aber anders.
Das kann man doch nicht so pauschal sagen. Ich z. B. wäre extrem froh gewesen, wenn ein Elternteil ausgezogen wäre.
Diskussionen darüber, wer hier wen im Stich gelassen hat, gehören hier nicht hin. Die TE hat uns die Story aus ihrer Sicht erzählt und zu der Story kann ich nur folgendes raten: anwaltliche beraten lassen. Man muss ja nicht gleich klagen, aber zumindest würde ich wissen wollen, was meine Möglichkeiten sind.
Tolentino13.08.20 21:35
Tassimat schrieb:

Es ist sehr gut und richtig, dass ausschließlich Gesetzte, und nicht Moral oder überspitzt sogar Religion die Entscheidungsgrundlage von Richtern ist.
Ich weiß ja was du meinst und ich bin im Prinzip auch deiner Meinung, aber das ist unglücklich formuliert, denn natürlich fußen unsere Gesetze eben auf Wertvorstellungen und damit auf Moral.
Und letztlich basieren Sie sogar auf Religösen Regeln: Du sollst nicht stehlen, du sollst nicht töten, du sollst nicht falsches Zeugnis ablegen wider deinem Nächsten...

Was du meinst ist, dass es nicht von der Moral einer einzelnen Person oder kleinen Gruppe abhängt sondern eben den demokratischen Gesetzgebungsprozess durchlaufen hat.