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ᐅ Neubau Einfamilienhaus KfW55 Standard - Wie heizen?


Erstellt am: 19.07.20 12:19

Toooias19.07.20 20:30
Ich empfinde die Empfehlung im Moment recht eindeutig. Luft-Wasser-Wärmepumpe oder Sole-Wasser-Wärmepumpe und Solar. Bei uns liegt ebenfalls ein Gasanschluss und mit ein wenig Recherche wird schnell klar, dass die Kosteneinsparungen im Vergleich zu einer Wärmepumpe wenn überhaupt sehr überschaubar sind und in beide Richtungen gerechnet werden können.
Auf Gas zu setzen als endlichen Energieträger in der heutigen Zeit bleibt mir ein Rätsel in einem Neubau.
kati133719.07.20 21:46
Traube348 schrieb:

Da ich hier auch viele Aussagen gehört habe die gegen eine Luft-Wasser-Wärmepumpe sprechen, würde ich Gas bevorzugen.

Ich weiß nicht was konkret gegen eine Luft-Wasser-Wärmepumpe sprechen sollte? Was häufig angeführt / kritisiert wird ist, dass die Luft-Wasser-Wärmepumpe unpassend zum Haus gewählt (oder auch empfohlen) wird und daher unwirtschaftlicher geheizt wird als möglich. Häufig werden die wohl überdimensioniert. Da kennen sich hier aber andere bestimmt besser aus als ich.
Aber hier auch mal ein paar Dinge die Gegen Gas sprechen:
- Gasanschluss kostet als Hausanschluss extra (hat uns ca. 2000€ gespart)
- Gas ist eine potentielle Gefahrenquelle im Haus
- Gas ist ein fossiler Brennstoff und wie Öl - wenn auch vermutlich nicht so kurzfristig - in der Kapazität begrenzt
- Gas lässt sich im Gegensatz zu Strom nicht aus erneuerbaren Quellen gewinnen. In der aktuell sich zuspitzenden Klimathematik und voraussichtlich auch Klimapolitik sind wir davon ausgegangen, dass CO2 perspektivisch deutlich besteuert werden wird und mit Gas zu heizen teurer werden wird. (Achtung: Das ist Spekulation unsererseits. Kann natürlich alles anders kommen).
MayrCh19.07.20 22:19
kati1337 schrieb:

Gas lässt sich [...] nicht aus erneuerbaren Quellen gewinnen.
Steile These. Und das in Zeiten, in der die "Power-to-Gas"-Sau wie selten zuvor durch die Medien getrieben wird. Von Biogas-Anlagen kann man hinsichtlich Flächenverbrauch halten, was man will, per Definition verarbeiten aber auch die NaWaRo's.
Während/nach dem 2. Weltkrieg waren in De Holzvergaser-Fahrzeuge unterwegs.
Bookstar19.07.20 22:24
Sorry Katia, aber da schreibst du viel falsches. Gas ist noch sehr lange verfügbar und dann mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit aus erneuerbaren Energie effizient herstellbar.

Und 2000 für Gasanschluss ist nicht viel die Wärmepumpe kostet mehr als die Gastherme mit Solar. Kamin braucht er sowieso wegen Holzofen.
kati133719.07.20 22:28
MayrCh schrieb:

Steile These. Und das in Zeiten, in der die "Power-to-Gas"-Sau wie selten zuvor durch die Medien getrieben wird. Von Biogas-Anlagen kann man hinsichtlich Flächenverbrauch halten, was man will, per Definition verarbeiten aber auch die NaWaRo's.
Während/nach dem 2. Weltkrieg waren in De Holzvergaser-Fahrzeuge unterwegs.
Okay, ich wusste tatsächlich nicht dass es ernsthafte Bestrebungen in die Richtung Biogas gibt.
Ich hab' meinen Beitrag entsprechend korrigiert.
Edit: Ich kann ihn leider nichtmehr korrigieren. Ich korrigiere somit hier: Ich meinte Erdgas.
kati133719.07.20 22:31
Bookstar schrieb:

Und 2000 für Gasanschluss ist nicht viel die Wärmepumpe kostet mehr als die Gastherme mit Solar. Kamin braucht er sowieso wegen Holzofen.
Die 2000 erwähnte ich, da viele Leute die reinen Kosten gegeneinander aufrechnen. Wir kamen mit den 2000 Ersparnis und dem BAFA Zuschuss auf etwa das gleiche Geld raus für die Luft-Wasser-Wärmepumpe inkl. Kontrollierte-Wohnraumlüftung.
biogaswärmepumpegasanschlusssolar