ᐅ Finanzierungsmöglichkeiten eher hochpreisiges Einfamilienhaus
Erstellt am: 22.06.20 22:31
nordanney24.06.20 09:22
Alessandro schrieb:
ich verstehe es auch nicht ganz warum man sich verschuldet, obwohl man eigentlich alles aus Eigenkapital bezahlen könnte.Weil man mit Schulden hebeln kann und noch mehr Vermögen anhäuft. ICH würde in Absprache mit dem Steuerberater die lastenfreien und vermieteten Häuser bis an die Oberkante Unterlippe mit Schulden vollknallen (Tilgung möglichst 1%, bei Vermietung klappt das häufig). Dann mit einem möglichst hohen Eigenkapital-Einsatz, wenn nicht sogar komplett, meine eigenes Haus bauen/kaufen. Danach nach weiteren Vermietungsobjekten Ausschau halten, die dank der Zusatzsicherheit Einfamilienhaus ohne jegliches Eigenkapital finanziert werden könnten. Und schwupps hat man plötzlich eine Hand voll oder ein Dutzend Immobilien an der Hand. Geld geht immer dahin, wo schon welches ist Alessandro24.06.20 09:35
schon, aber das muss man halt wollen. Ich wöllte nicht Vermieter spielen wenn ich nicht darauf angewiesen bin bzw. einen zusätzlichen Job habe.
Alleine schon wegen dem deutschen Mietrecht.
Und ich habe einen Master in Facility Management
Alleine schon wegen dem deutschen Mietrecht.
Und ich habe einen Master in Facility Management
Wormser198924.06.20 09:52
Alessandro schrieb:
Ich wöllte nicht Vermieter spielen wenn ich nicht darauf angewiesen bin bzw. einen zusätzlichen Job habe.
Noch schöner ist doch, wenn man vermietet und NICHT darauf angewiesen ist
Darüber hinaus sehe ich das ähnlich wie .
Aber das ist -in der Tiefe- wohl vorrangig ein Thema für den Steuerberater.
Alessandro24.06.20 10:09
mir wäre es zu zeit- und kraftraubend neben dem Hauptjob.
Wenn du dann auch noch auf die falschen Mieter triffst, hast du den Salat.
Wenn du dann auch noch auf die falschen Mieter triffst, hast du den Salat.
dankosos24.06.20 10:22
Das mit der Mittelschicht wurde denke ich falsch verstanden - ich hab geschrieben, dass wir da beide herkommen (Unsere Eltern besitzen jeweils ein Reihenhaus) und dementsprechend null Erfahrung mit solchen Summen, wie sie jetzt möglich sind haben. Dementsprechend ist eben auch die Unsicherheit da, wie man nun am schlausten vorgeht, und Zurückhaltung darüber, wieviel man sich zumuten kann / will. Dass wir mit dem Vermögen und Einkommen gut dastehen, ist mir schon klar.
nordanney24.06.20 10:38
Alessandro schrieb:
mir wäre es zu zeit- und kraftraubend neben dem Hauptjob.Mit normalen Mietern kostet Dich eine vermietete Immobilie vielleicht ein paar Stunden Arbeit pro Jahr (vielleicht mal einen Handwerker bestellen, auch wenn Kleinreparaturen Aufgabe des Mieters sind; Nebenkostenabrechnung erstellen, Unterlagen dem Steuerberater geben oder selbst die Steuererklärung machen).Ich habe bei meinen vermieteten Einheiten im Schnitt 2-3 Stunden Arbeit pro Jahr - dafür aber Renditen bis zu 10%.
Ähnliche Themen