ᐅ Dach Zwischensparrendämmung: Dünne oder dickere Dämmwolle nehmen?
Erstellt am: 26.04.20 13:05
Stimmt sorry, habe das rechnen verlernt
War ja bisher wegen Dämmstärke in den Baumärkten nicht fündig. Wenn ich google, werde ich jedoch mit 80mm (und sogar teilweise auch als 60mm in der Rolle) fündig, Beispiel:
Wie ist die Meinung zu "ISOVER-Klimamembran-Vario-KM-Duplex-UV" ? Bisher hätte ich zur "Rockwool RockTect Dampfbremse Centitop" tendiert. Dampremse / dauerhaft diffusionshemmend.
War ja bisher wegen Dämmstärke in den Baumärkten nicht fündig. Wenn ich google, werde ich jedoch mit 80mm (und sogar teilweise auch als 60mm in der Rolle) fündig, Beispiel:
- Isover Metac UF 035 Universal-Filz Dachdämmung
- Knauf Klemmfilz UNIFIT WLS 032 Glaswolle
- Knauf Klemmfilz Unifit WLG 035
- Ursa GEO Dämmfilz Glaswolle Wärmedämmfilz Dämmwolle wlg 035
Die diffusionsoffene Probau Dachunterdeckbahn liegt direkt auf dem Dämmmaterial oder der Holzschalung auf und schützt diese vor Feuchtigkeit. Die von innen abwandernde Restfeuchtigkeit wird aufgenommen und sicher nach außen abgeführt. Die Spannbahn ist 3-lagig aufgebaut, bestehend aus zwei Lagen wasserabweisendem Polypropylen Spinnvlies, die eine Spezial-Funktionsmembran einbetten.
Wie ist die Meinung zu "ISOVER-Klimamembran-Vario-KM-Duplex-UV" ? Bisher hätte ich zur "Rockwool RockTect Dampfbremse Centitop" tendiert. Dampremse / dauerhaft diffusionshemmend.
Bei der Beischreibung meiner Unterspannbahn steht folgendes:
Laut der Bechreibung meiner Unterspannbahn könnte ich wohl die Dämmung mit der vollen Sparrenbreite nehmen. 85mm Sparren (Dämmrollen gibts in 60mm, 80mm und 100mm, die ich so Online gesehen habe. Gibt zwar auch Dämm-/Akustikmatten die weiteren Abstufungen. Weiß aber nicht, ob die wirklich für das Dach geeignet sind.)
Die diffusionsoffene Probau Dachunterdeckbahn liegt direkt auf dem Dämmmaterial oder der Holzschalung auf und schützt diese vor Feuchtigkeit. Die von innen abwandernde Restfeuchtigkeit wird aufgenommen und sicher nach außen abgeführt. Die Spannbahn ist 3-lagig aufgebaut, bestehend aus zwei Lagen wasserabweisendem Polypropylen Spinnvlies, die eine Spezial-Funktionsmembran einbetten.
- Optimaler Feuchtigkeitsschutz
- 3-lagiger Aufbau
- Hoch diffusionsfähig
- Vielfältig einsetzbar
Laut der Bechreibung meiner Unterspannbahn könnte ich wohl die Dämmung mit der vollen Sparrenbreite nehmen. 85mm Sparren (Dämmrollen gibts in 60mm, 80mm und 100mm, die ich so Online gesehen habe. Gibt zwar auch Dämm-/Akustikmatten die weiteren Abstufungen. Weiß aber nicht, ob die wirklich für das Dach geeignet sind.)
netzplan schrieb:
Sowohl die Isover alsauch die Rockwhool die icj genannt habe, sind ja beide Bremsen und keine Sperre. Ich frage mich nur, dabeide eine große Preisdifferenz haben, worin sich diese wirklich unterscheiden?Die Isover ist variabel. Lässt im Winter weniger Wasser durch als im Sommer. So soll bei kalten Aussentemparaturen weniger Wasser in der Dämmung kommt und trotzdem ein Abtrocknen nach innen ermöglicht werden.
Danke für die Info. Heißt, von Innen kommt im Winter weniger Feuchtigkeit in Richtung Dämmung, da dies im Winter schwerer austrocknet. Somit ist hier, was die Dämmung betrifft, ein besseres Gleichgewicht hinsichtlich "Austrocknung" geschaffen. Wobei dann, die Feuchtigkeit (die von Innen ggf. kommt) versucht anders auszuweichen.
H
hauspeter06.05.20 15:56netzplan schrieb:
Danke für die Info. Heißt, von Innen kommt im Winter weniger Feuchtigkeit in Richtung Dämmung, da dies im Winter schwerer austrocknet. Somit ist hier, was die Dämmung betrifft, ein besseres Gleichgewicht hinsichtlich "Austrocknung" geschaffen. Wobei dann, die Feuchtigkeit (die von Innen ggf. kommt) versucht anders auszuweichen.Nein nicht weil sie schlechter trocknet, sondern weil im Winter durch das Temperaturgefälle (innen 20, außen 0) mehr Tauwasser in der Dämmung anfallen würde als im Sommer (innen 20, außen 20). Eigentlich ist kalte Winterluft sogar viel trockener als warme Sommerluft, da sie weniger Wasser aufnehmen kann. Deshalb wurden früher Rohbauten auch über den Winter getrocknet. In bewohnten Gebäuden fällt aber konstant Feuchtigkeit an durch atmen, kochen, Pflanzen...Ähnliche Themen